{"id":21500,"date":"2013-04-18T09:27:00","date_gmt":"2013-04-18T07:27:00","guid":{"rendered":"https:\/\/wwwdev-transform-network-net.sociality.gr\/blog\/unkategorisiert\/alternativen-zum-wachstum\/"},"modified":"2023-09-27T16:07:22","modified_gmt":"2023-09-27T14:07:22","slug":"alternativen-zum-wachstum","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wwwdev-transform-network-net.sociality.gr\/de\/blog\/article\/alternativen-zum-wachstum\/","title":{"rendered":"\u201eAlternativen zum Wachstum\u201d"},"content":{"rendered":"<p style=\"margin-top:0cm; margin-right:0cm; margin-bottom:9.0pt; margin-left:0cm; line-height:13.5pt; background:white\"><span style=\"font-size:10.0pt; font-family:&quot;Verdana&quot;,&quot;sans-serif&quot;\" lang=\"DE\">Schon vor Beginn der Konferenz zeigte sich das gro\u00dfe Interesse. Obwohl wir uns vorgenommen hatten, weniger ehrgeizig als im Vorjahr zu sein \u2013 die diesj\u00e4hrige Konferenz dauerte nur einen Tag \u2013 haben die rund&nbsp;140 Teilnehmer_innen das Fassungsverm\u00f6gen des Raumes gesprengt. Die Beitr\u00e4ge der Redner_innen hatten eine extrem hohe Qualit\u00e4t, wodurch die Konferenz den Teilnehmer_innen in guter Erinnerung bleiben wird. Die zahlreichen positiven R\u00fcckmeldungen best\u00e4tigen&nbsp;dies.&nbsp;<\/span><\/p>\n<p style=\"margin-top:0cm; margin-right:0cm; margin-bottom:9.0pt; margin-left:0cm; line-height:13.5pt; background:white\"><span style=\"font-size:10.0pt; font-family:&quot;Verdana&quot;,&quot;sans-serif&quot;\" lang=\"DE\">Die Tagung&nbsp;fokussierte auf die&nbsp;notwendige Debatte zu \u00f6kologischen und gerechten Alternativen zur&nbsp;Mainstream-\u00d6konomie und hat&nbsp;als solche die Diskussion&nbsp;zu linker Alternativen fortgef\u00fchrt und erweitert. <\/span><\/p>\n<p style=\"margin-top:0cm; margin-right:0cm; margin-bottom:9.0pt; margin-left:0cm; line-height:13.5pt; background:white\"><span style=\"font-size:10.0pt; font-family:&quot;Verdana&quot;,&quot;sans-serif&quot;\" lang=\"DE\">In Zeiten von&nbsp;Krise und Rezession ist Wachstum zu einem Mantra geworden, das mit dem Bedarf an Arbeitspl\u00e4tzen begr\u00fcndet wird. Es f\u00fchrt aber kein Weg vorbei an&nbsp;einem anderen, kritischen Denken \u00fcber Wachstum und an einer&nbsp;Entwicklung alternativer Politik, auch&nbsp;in Zeiten der Krise, wenn das Ziel darin besteht, Gesellschaften im Sinne \u00f6kologischer und sozialer Nachhaltigkeit zu gerechten Gesellschaften zu ver\u00e4ndern. <span style=\"\">&nbsp;&nbsp;<\/span><\/span><\/p>\n<h3 style=\"margin-top:0cm; margin-right:0cm; margin-bottom:9.0pt; margin-left: 0cm; background:white\"><span lang=\"DE\" style=\"font-size:10.5pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;\"><br \/>Die Redner_innen<\/span><\/h3>\n<p style=\"margin-top:0cm; margin-right:0cm; margin-bottom:9.0pt; margin-left:0cm; line-height:13.5pt; background:white\"><b><span style=\"font-size:10.0pt; font-family:&quot;Verdana&quot;,&quot;sans-serif&quot;\" lang=\"EN-GB\">Gabriele Michalitsch,&nbsp;<\/span><\/b><span style=\"font-size:10.0pt; font-family: &quot;Verdana&quot;,&quot;sans-serif&quot;\" lang=\"DE\">Politikwissenschafterin und \u00d6konomin an&nbsp;der Universit\u00e4t Wien, sprach \u00fcber die&nbsp;Formierung des neoliberalen Subjekts und dar\u00fcber, wie der Neoliberalismus sich sowohl auf alle Teile der Gesellschaft erstreckt als auch sich im Inneren des Individuums breit macht \u2013 Ausdruck der Theorie zum Humankapital. Sie pr\u00e4sentierte neun Postulate, die in der neoliberalen Gesellschaft unser Unbewusstes bewegen: Eigenverantwortung (die Konzentration auf sich selbst), Unternehmertum, Aktivit\u00e4t (in Verbindung zu Initiative), Fitness, Wahlfreiheit (in Bezug auf den Markt), Wettbewerb, Selbstproduktion, das Verdienstprinzip (als Grundprinzip f\u00fcr Ungleichheit), Fairness (aber nicht Gerechtigkeit) und Privatisierung. Sie&nbsp;hob hervor, dass sich auf Grundlage dieser Annahmen die \u00f6ffentliche Sph\u00e4re verengt und Feminismus, zum Beispiel, zu einem individuellen Problem verkommt \u2013 eine Frau soll sich selbst emanzipieren. Er ist keine gemeinsame Aufgabe mehr. Es herrscht ein individueller \u00dcberlebenskampf. \u201eDie Linke soll diese neoliberalen Annahmen in Frage stellen und ihnen entgegentreten\u201c, meinte&nbsp;sie. \u201eWir m\u00fcssen versuchen, alternative Zug\u00e4nge zu Wachstum zu erarbeiten und eine Debatte zum negativen Wachstum zu entfachen.\u201c<\/span><\/p>\n<p style=\"margin-top:0cm; margin-right:0cm; margin-bottom:9.0pt; margin-left:0cm; line-height:13.5pt; background:white\"><b><span style=\"font-size:10.0pt; font-family:&quot;Verdana&quot;,&quot;sans-serif&quot;\" lang=\"EN-GB\">Inge R\u00f8pke<\/span><\/b><span style=\"font-size:10.0pt; font-family:&quot;Verdana&quot;,&quot;sans-serif&quot;\" lang=\"DE\">, Professorin an der Aalborg Universit\u00e4t in D\u00e4nemark, befasste sich mit der Notwendigkeit einer umweltfreundlichen \u00d6konomie. Sie erkl\u00e4rte, warum das BNP ein ungeeignetes Messinstrument f\u00fcr das gesellschaftliche Wohlbefinden ist, da Sozialleistungen und deren Kosten beide als positiv ins BNP hineingerechnet werden \u2013 und bezog sich auf den Fetisch des BNP in heutigen Gesellschaften. Mit dem Begriff des \u201esozialen Stoffwechsels\u201c erl\u00e4uterte sie die menschliche Interaktion mit der Biosph\u00e4re und weshalb f\u00fcr diese das <i style=\"\">Ausma\u00df<\/i> des Konsums von \u00e4u\u00dferster Bedeutung ist. Heute sehen wir die Zeichen der Begrenztheit unseres Planeten, u.a. in Form des Klimawandels. Inge&nbsp;<span style=\"font-size: 12px; \"><span style=\"font-size: 10pt; \" lang=\"EN-GB\">R\u00f8pke<\/span><\/span>&nbsp;empfahl, sich zum Thema Begrenztheit des Planeten folgendes Video anzusehen: <\/span><span style=\"font-size:10.0pt; font-family:&quot;Verdana&quot;,&quot;sans-serif&quot;\" lang=\"EN-GB\"><a href=\"http:\/\/www.stockholmresilience.org\/21\/research\/research-programmes\/planetary-boundaries.html\" class=\"external-link-new-window\" title=\"Opens external link in new window\">http:\/\/www.stockholmresilience.org\/21\/research\/research-programmes\/planetary-boundaries.html<\/a>.&nbsp;<\/span><span style=\"font-size:10.0pt; font-family:&quot;Verdana&quot;,&quot;sans-serif&quot;\" lang=\"DE\">Sie schlug vor, unterschiedliche Indikatoren f\u00fcr das Ausma\u00df, einschlie\u00dflich der Gewinnung und der materiellen Fl\u00fcsse von fossilen Brennstoffen, Mineralien, Metallen und Biomasse ebenso wie das Ausma\u00df des lokalen und regionalen Konsums im Verh\u00e4ltnis zur \u201evollen Welt\u201c eines n\u00e4heren Blickes zu w\u00fcrdigen. Dabei betonte sie die Notwendigkeit einer Weltsicht, die Fakten wie die folgenden zur Kenntnis nimmt: \u201eWenn ich die Ressourcen aufbrauche, kannst du das nicht mehr\u201c und \u201eGeld kann sich ausdehnen, aber nicht die wirkliche Real\u00f6konomie\u201c. Deshalb brauchen wir eine neue Konzeptualisierung des ungerechten Geldtauschs, die nicht nur die Handelsbeziehungen in monet\u00e4rer Form zum Inhalt hat, sondern auch die physischen Bedingungen, unter denen die globalen Ungerechtigkeiten noch mehr vorherrschen als in Geldangelegenheiten.<span style=\"\">&nbsp; <\/span><\/span><\/p>\n<p style=\"margin-top:0cm; margin-right:0cm; margin-bottom:9.0pt; margin-left:0cm; line-height:13.5pt; background:white\"><b><span style=\"font-size:10.0pt; font-family:&quot;Verdana&quot;,&quot;sans-serif&quot;\" lang=\"EN-GB\">Petter N\u00e6ss<\/span><\/b><span style=\"font-size:10.0pt; font-family:&quot;Verdana&quot;,&quot;sans-serif&quot;\" lang=\"EN-GB\">, Professor an <\/span><span style=\"font-size:10.0pt; font-family: &quot;Verdana&quot;,&quot;sans-serif&quot;\" lang=\"DE\">der Norwegischen Universit\u00e4t f\u00fcr Lebenswissenschaften, sprach zu grundlegenden Widerspr\u00fcchen zwischen einem profitorientierten Wirtschaftssystem und langfristiger Umweltnachhaltigkeit. In einer profitorientierten Wirtschaft ist die Kapitalakkumulation die treibende Kraft und f\u00fchrt Negativwachstum der Wirtschaft zu schwerwiegenden Wirtschafts- und Gesellschaftskrisen. Andererseits ist eine Entkoppelung des Wirtschaftswachstums von Ressourcenverbrauch und Umweltzerst\u00f6rung nur innerhalb bestimmter Sektoren oder Produkttypen und nur innerhalb relativ kurzfristiger Zeitperspektiven m\u00f6glich. Petter N\u00e6ss brachte Beispiele aus dem St\u00e4dtebau in D\u00e4nemark und Norwegen, um zu erkl\u00e4ren, warum gute Initiativen zur Verringerung des Ressourcenverbrauchs von Bumerangeffekten unterminiert werden, wenn Gesellschaften sich nicht so verwandeln, dass sie auf \u00f6kologischer und sozialer Nachhaltigkeit aufgebaut sind. Er schloss mit der Feststellung, dass gr\u00fcnes Wachstum eine Illusion sei. Weiters erkl\u00e4rte er, wie Annahmen eines Kapitalismus im stabilen Zustand die Beziehung zwischen Kapital und Mehrwert missachten, welche insofern einen starken Mechanismus darstellen, als durch sie die kapitalistische Wirtschaft zu grenzenlosem Wachstum angetrieben wird. Petter N\u00e6ss betonte die Notwendigkeit gesellschaftlicher Ver\u00e4nderungen hin zu einem \u201e\u00d6kosozialismus\u201c.<\/span><\/p>\n<p style=\"margin-top:0cm; margin-right:0cm; margin-bottom:9.0pt; margin-left:0cm; line-height:13.5pt; background:white\"><b><span style=\"font-size:10.0pt; font-family:&quot;Verdana&quot;,&quot;sans-serif&quot;\" lang=\"EN-GB\">Christa Wichterich<\/span><\/b><span style=\"font-size:10.0pt; font-family:&quot;Verdana&quot;,&quot;sans-serif&quot;\" lang=\"DE\"> schlie\u00dflich, Professorin an der Universit\u00e4t Kassel und aktiv bei&nbsp;<i style=\"\">Women in Development Europe (WIDE)<\/i>, zeigte auf, wie \u00f6konomische Fragestellungen aus einer feministischen Perspektive der gesellschaftlichen Reproduktion neuerlich politisiert werden k\u00f6nnen und betonte das emanzipatorische Potential der Care-\u00d6konomie. Sie sieht die einzelne Frau von vielerlei Umwelten umgeben: Die erste ist der K\u00f6rper, wo die&nbsp;Care-Arbeit&nbsp;zum Tragen kommt. Weitere sind Arbeit, Nahrungssicherheit, Waren, Ressourcen (Energie). Sie sieht&nbsp;das Dogma kapitalistischen Wachstums als Kreislauf von Aufschw\u00fcngen und Einbr\u00fcchen, als Abfolge von Krisen. Der kapitalistische Markt funktioniert durch gesellschaftliche Reproduktion, d.h., die unbezahlte Care-Arbeit und die Wiederherstellung der Natur. Sie sieht unbezahlte Care-Arbeit als Arbeit, woraus folgt, dass wir die Unterscheidung zwischen Produktion und Reproduktion aufgeben m\u00fcssen. Wir m\u00fcssen Care-Arbeit anerkennen und in dieser Hinsicht unsere Denkweise entkolonialisieren. Ausf\u00fchrlich sprach sie \u00fcber die Perspektive feministischer politischer \u00d6konomie (<a href=\"https:\/\/www.transform-network.net\/de\/blog\/article\/what-is-ecofeminism\/\" class=\"external-link-new-window\" title=\"Opens internal link in current window\">\u00d6kofeminismus<\/a>) und fand eine gro\u00dfe Schnittmenge zum \u201eBuen Vivir\u201c-Konzept der indigenen V\u00f6lker Lateinamerikas. Zum Beispiel gibt es in Bolivien und Ecuador ein Aufeinanderprallen von \u00d6kologie und dem Sozialen. Durch den Verbrauch nat\u00fcrlicher Ressourcen ist es m\u00f6glich, Sozialprogramme umzusetzen.<span style=\"\">&nbsp; <\/span><span style=\"\">&nbsp;&nbsp;&nbsp;<\/span><span style=\"\">&nbsp;<\/span><\/span><\/p>\n<h3 style=\"margin-top:0cm; margin-right:0cm; margin-bottom:9.0pt; margin-left: 0cm; background:white\"><span lang=\"DE\" style=\"font-size:10.5pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;\"><br \/>Schlussfolgerungen<\/span><\/h3>\n<p style=\"margin-top:0cm; margin-right:0cm; margin-bottom:9.0pt; margin-left:0cm; line-height:13.5pt; background:white\"><span style=\"font-size:10.0pt; font-family:&quot;Verdana&quot;,&quot;sans-serif&quot;\" lang=\"DE\">Die Redner_innen fokussierten auf Information, Wissen und die&nbsp;Offenlegung des herrschenden Denkens, um das Verst\u00e4ndnis f\u00fcr den notwendigen Bruch mit der neoliberalen, kapitalistischen Logik zu bef\u00f6rdern und einen Systemwandel herbeizuf\u00fchren. Es gibt im Hinblick auf die Entwicklung konkreter alternativer Politik noch immer eine gro\u00dfe Menge an Themen, die zu diskutieren w\u00e4ren. Dies wird bei einer n\u00e4chsten Konferenz nachgeholt.&nbsp;<\/span><\/p>\n<p style=\"margin-top:0cm; margin-right:0cm; margin-bottom:9.0pt; margin-left:0cm; line-height:13.5pt; background:white\"><span style=\"font-size:10.0pt; font-family:&quot;Verdana&quot;,&quot;sans-serif&quot;\" lang=\"DE\">In Bezug auf die Notwendigkeit einer Ver\u00e4nderung waren die Redner_innen einhelliger Meinung. Allerdings gab es Unterschiede bez\u00fcglich der Art des Systemwandels \u2013 einerseits ist eine Offenheit gegen\u00fcber einem eher schrittweisen und reformistischen Zugang zu verzeichnen, andererseits gibt es viele, die von der Notwendigkeit des Bruchs mit dem kapitalistischen System \u00fcberzeugt sind, um erst eine wirkliche Ver\u00e4nderung herbeizuf\u00fchren.&nbsp;<\/span><\/p>\n<p style=\"margin-top:0cm; margin-right:0cm; margin-bottom:9.0pt; margin-left:0cm; line-height:13.5pt; background:white\"><span style=\"font-size:10.0pt; font-family:&quot;Verdana&quot;,&quot;sans-serif&quot;\" lang=\"DE\">Abschlie\u00dfend&nbsp;gab es eine Podiumsdiskussion mit dem Publikum, mit Fragen, die die Erfahrungen der Redner_innen betrafen, wie ein Umdenken herbeigef\u00fchrt werden k\u00f6nne. Leider waren die Redner_innen nicht sehr optimistisch und beschrieben&nbsp;ihre eigenen Schwierigkeiten, mit denen&nbsp;sie in der akademischen Welt konfrontiert sind und in der es&nbsp;eine klare Tendenz dahingehend gebe, alternative Sichtweisen<span style=\"\">&nbsp;<\/span>zu marginalisieren.<\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Diese zweite von Transform!Danmark organisierte Konferenz \u2013 die erste fand vor einem Jahr statt \u2013 best\u00e4tigte, dass es die richtige Entscheidung war, nach der letztj\u00e4hrigen Konferenz zu \u201eDie Krise in Europa \u2013 Linke Alternativen\u201c die Debatte \u00fcber Alternativen zum Wachstum zu bef\u00f6rdern.<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":21501,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_monsterinsights_skip_tracking":false,"_monsterinsights_sitenote_active":false,"_monsterinsights_sitenote_note":"","_monsterinsights_sitenote_category":0,"footnotes":""},"categories":[61,2458],"tags":[],"class_list":["post-21500","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-article","category-artikel","person-gitte-pedersen-de","person-inger-v-johansen-de"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/wwwdev-transform-network-net.sociality.gr\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/21500","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/wwwdev-transform-network-net.sociality.gr\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/wwwdev-transform-network-net.sociality.gr\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/wwwdev-transform-network-net.sociality.gr\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/wwwdev-transform-network-net.sociality.gr\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=21500"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/wwwdev-transform-network-net.sociality.gr\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/21500\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":27325,"href":"https:\/\/wwwdev-transform-network-net.sociality.gr\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/21500\/revisions\/27325"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/wwwdev-transform-network-net.sociality.gr\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/21501"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/wwwdev-transform-network-net.sociality.gr\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=21500"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/wwwdev-transform-network-net.sociality.gr\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=21500"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/wwwdev-transform-network-net.sociality.gr\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=21500"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}