{"id":23314,"date":"2018-05-02T11:57:39","date_gmt":"2018-05-02T09:57:39","guid":{"rendered":"https:\/\/wwwdev-transform-network-net.sociality.gr\/blog\/unkategorisiert\/kick-off-event-2018-fuer-das-projekt-produktive-transformation\/"},"modified":"2023-09-27T16:10:17","modified_gmt":"2023-09-27T14:10:17","slug":"kick-off-event-2018-fuer-das-projekt-produktive-transformation","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wwwdev-transform-network-net.sociality.gr\/de\/blog\/article\/kick-off-event-2018-fuer-das-projekt-produktive-transformation\/","title":{"rendered":"Kick-off Event 2018 f\u00fcr das Projekt \u201eProduktive Transformation\u201c"},"content":{"rendered":"<p>Mitglieder dieser Arbeitsgruppe sind <b>Roland Kulke<\/b> (seit April 2018 Facilitator dieser Arbeitsgruppe f\u00fcr transform! europe, Br\u00fcssel), <b>Jean-Claude Simon<\/b> (Klimaexperte, Kopenhagen), <b>Nadia Garbellini<\/b> und <b>Matteo Gaddi<\/b> (beide Punto Rosso, Wirtschaftsforscher_innen, Mailand).<\/p>\n<p>Der Workshop fand in den R\u00e4umlichkeiten der CGIL Lombardia in Mailand statt.<\/p>\n<p><\/p>\n<h3><b>Zusammenfassung<\/b><\/h3>\n<p><b>Einf\u00fchrung (<i>Xabier Benito Ziluaga<\/i>, MEP, Podemos, GUE\/NGL, Mitglied des <b>&nbsp;<\/b><link http:\/\/www.europarl.europa.eu\/committees\/en\/itre\/home.html><b>ITRE<\/b><\/link>-Ausschusses)<\/b><\/p>\n<p>Der linke Diskurs in Europa hat eine strategische Schwachstelle: Das Vers\u00e4umnis der Linken, Industriepolitik auf europ\u00e4ischer Ebene zu diskutieren. In Europa haben wir zwei Wachstumsmodelle: Das franz\u00f6sische, in dem der Staat eine wichtige Rolle spielt, und das deutsche, das eher marktorientiert ist. Derzeit gewinnt das deutsche Modell immer mehr die Oberhand. Die Ergebnisse sehen wir jetzt, 10 Jahre nach Ausbruch der Krise. Die EU ist derzeit damit besch\u00e4ftigt, ihre Basis umzugestalten, die EU von heute ist nicht mehr die EU von vor 10 Jahren. In der Vergangenheit haben Projekte wie Airbus gezeigt, dass die Mitgliedstaaten der Europ\u00e4ischen Union in der Lage sind, zusammenzuarbeiten. Neben Airbus gibt es noch andere Beispiele. Expert_innen zufolge k\u00f6nnten wir diese Erfolgsgeschichten heute nicht mehr reproduzieren \u2013 einerseits aufgrund neuer, strengerer Anti-Staats-Regelungen, andererseits infolge einer Elite ohne Visionen. Die Investitionsoffensive, der Welthilfsfonds und andere neue Institutionen bieten vielleicht ein paar Vorteile, reichen als L\u00f6sung f\u00fcr die sozio\u00f6konomischen und umweltschutztechnischen Herausforderungen aber bei weitem nicht aus.<\/p>\n<p><b>Europ\u00e4ische Produktionsketten und die dazugeh\u00f6rige Arbeitsteilung (<i>Riccardo Bellofiore<\/i>, Universit\u00e4t Bergamo)<\/b><\/p>\n<p>Die globale Finanzkrise hat zur derzeitigen Krise der EU gef\u00fchrt. Entsprechend ist der Finanzkapitalismus, der privatisierte Keynesianismus oder, wie Professor Bellofiore es nennt, die \u201eechte Unterordnung der Arbeit unter die Finanz\u201c die Wurzel des wahren Problems der Wirtschaft. Dieses Modell ist ein angels\u00e4chsisches. Das europ\u00e4ische Modell ist neu und eine Verallgemeinerung des deutschen Modells: das merkantilistische, exportbasierte, die Nachbarn ausbeutende Modell \u2013 jetzt auch auf internationaler Ebene. Unbestreitbar war die Einf\u00fchrung des Euro ein Fehler, seine Abschaffung w\u00e4re jedoch ein ebenso gro\u00dfer. Wir m\u00fcssen verstehen, dass sich die europ\u00e4ische Finanzgeographie seit den 90ern ver\u00e4ndert hat. Wertsch\u00f6pfungsketten folgen dem Geld \u2013 und Deutschland hat Geld. Entsprechend folgt der Wiederaufbau der europ\u00e4ischen Wirtschaft den Interessen des deutschen Kapitals. Um die deutschen, mitteleurop\u00e4ischen und norditalienischen Wertsch\u00f6pfungsketten herum ist ein neues, in sich abgeschlossenes Zentrum der europ\u00e4ischen Wirtschaft entstanden. Dieses neue Netzwerk hat die Verbindungen mit der s\u00fcdeurop\u00e4ischen Peripherie im Gro\u00dfen und Ganzen gekappt. Aufgrund der Macht des Finanzkapitalismus und des technischen Fortschritts ist es nicht der Herstellungsprozess an sich, sondern eine Mischung aus herstellenden Wertsch\u00f6pfungsketten mit engen Verbindungen zur Dienstleistungserbringung in diesen Branchen. Die Industrie 4.0 f\u00fchrt zu einer hohen Personalisierung der produzierten Waren, weshalb ein immer h\u00f6herer Anteil der Gewinne in den Bereichen Service und After-Sales erwirtschaftet wird. Die wichtige Frage f\u00fcr eine Wirtschaft mit vom Finanzkapital dominierten globalen Wertsch\u00f6pfungsketten ist also: Wer finanziert was?<\/p>\n<p><b>Technologie, Industrie 4.0, Arbeit und neue Organisationsformen (<i>Matteo Gaddi<\/i>, Punto Rosso)<\/b><\/p>\n<p>Angesichts dieser Wachstumsmodelle haben wir zwei M\u00f6glichkeiten: Wir k\u00f6nnen das Zentrum transnationaler Wertsch\u00f6pfungsketten sein (wie Deutschland, die Niederlande usw.) oder einfach der Standort der Zweigstellen und Zulieferer. Das letztgenannte Modell scheint f\u00fcr die Eliten der MOE-L\u00e4nder das einzig verf\u00fcgbare, oder vielmehr vorstellbare, zu sein. Insbesondere im Bereich der Automobilindustrie sehen wir in Europa geographisch weit verzweigte Netzwerke. Die Industrie 4.0 ist die neueste Entwicklung zur Erreichung des kapitalistischen Ziels, die komplette Kontrolle \u00fcber die Produktionsketten zu erhalten. Die Industrie 4.0 erleichtert die Kontrolle geographisch zerstreuter, kleiner Hersteller_innen. Durch zentralisierte Softwaresysteme ist ihre horizontale Integration viel leichter geworden. Sobald die Scripts aufgesetzt und auf den Peripherieger\u00e4ten installiert sind, kann die Zentrale sie aus der Ferne steuern. Dieser ist es so m\u00f6glich, ohne das Wissen der Arbeiter_innen vor der Maschine die Arbeitsprozesse \u00fcberall auf der Welt zu ver\u00e4ndern. Da jedes Produkt mit einem Barcode vermarktet wird, kann jedes Serienteil und damit auch jede_r Arbeiter_in in Echtzeit beobachtet und seine bzw. ihre Produktivit\u00e4t ausgewertet werden. Je mehr Informationen die Unternehmen sammeln (und zwar kostenlos in jedem Fertigungszyklus!), desto st\u00e4rker erinnern die \u00dcberwachungssysteme an &quot;1984&quot; \u2013 und es gibt keine rechtlichen Beschr\u00e4nkungen. Die Arbeiter_innen bleiben in v\u00f6lliger Unkenntnis der Ver\u00e4nderungen an den Scripts der von ihnen zu bedienenden Maschinen. Das ist eine ernstzunehmende Quelle der Entfremdung und dessen, was Gaddi\/Garbellini als \u201eTechno-Stress\u201c bezeichnen. Die Gewerkschaften m\u00fcssen ihre Arbeitnehmer_innenvertreter_innen im Umgang mit Software schulen, sie m\u00fcssen am Wettrennen um das Verst\u00e4ndnis der Scripts teilnehmen und den Kampf um eine Teilhabe am Softwaredesign aufnehmen.<\/p>\n<p><b>EU-weite europ\u00e4ische Industriepolitik und das \u00f6ffentliche Eigentum an den Produktionsmitteln (<i>Nadia Garbellini<\/i>, Punto Rosso)<\/b><\/p>\n<p>Der Rechtsrahmen der EU hinsichtlich der Wirtschaftspolitik behindert eine gesunde Wirtschaftspolitik f\u00fcr die EU. Entsprechend muss er zwingend angepasst werden. Nichtsdestotrotz m\u00fcssen die progressiven Kr\u00e4fte auf kurze Sicht jedes sich bietende Schlupfloch der EU auch nutzen. Im Bereich der \u201eDienstleistungen von allgemeinem wirtschaftlichen Interesse\u201c ist eine universelle Zug\u00e4nglichkeit wichtiger als der Wettbewerb. Jeder Staat kann unabh\u00e4ngig bestimmen, wie diese Bereiche organisiert werden, sei es in der Gesundheit, Transport, Energie oder in anderen Bereichen. Die Staaten k\u00f6nnen sogar noch einen Schritt weiter gehen und selber G\u00fcter herstellen, was v\u00f6llig in Ordnung ist, solange diese G\u00fcter von Unternehmen gefertigt werden, die sich zu 100&nbsp;% in Staatsbesitz befinden \u2013 das ist das sogenannte Modell der Eigenproduktion. Der Europ\u00e4ische Gerichtshof hat die Rechte der L\u00e4nder in dem Bereich wiederholt gest\u00e4rkt. Es bleibt nur die Frage, woher das Geld kommen soll. Die steigende Anzahl neoliberaler Regelungen verbietet eine antizyklische Finanzpolitik. Hier findet sich ein weiteres Schlupfloch, und zwar bei den nationalen Entwicklungsbanken wie der KfW in Deutschland oder der Cassa Depositi e Prestiti in Italien. Diese Banken sind finanzielle Schwergewichte, denn sie sind zwar staatlich gest\u00fctzt, gelten aber nicht als Teil des \u00f6ffentlichen Haushalts. Wenn die politische Macht erhalten bleibt, k\u00f6nnen diese Banken in die Eigenproduktion mit einbezogen werden, genau wie in die allgemeine Wirtschaftsf\u00f6rderung. Auch wenn der Vertrag von Lissabon grundlegend \u00fcberarbeitet werden muss, bietet er kurzfristig einige sehr interessante Mittel, die die progressiven Kr\u00e4fte im Kampf gegen Arbeitslosigkeit und Entindustrialisierung nutzen m\u00fcssen.<\/p>\n<p><b>Commons (<i>Roberto Morea<\/i>, transform! europe-Arbeitsgruppe zum Thema Commons)<\/b><\/p>\n<p>Der Kapitalismus betrifft alle Aspekte unseres Lebens und steht in direkter Opposition zu den Menschenrechten. Die Staaten m\u00fcssen anerkennen, dass ihre F\u00e4higkeit, f\u00fcr das Gemeinwohl ihrer Gesellschaften zu planen, stetig sinkt. Wir leben in einem Wettbewerb, der die Beziehungen zwischen Staaten, Regionen und Unternehmen und damit auch zwischen Menschen und Individuen dominiert. Der Kampf ums \u00dcberleben ist so stark, so tief in unserem Alltag verankert, dass dieses System mit Gramsci als kulturelle Hegemonie zu bezeichnen ist, nicht nur als technologische Dominanz. Alles, mit dem wir als Menschen in Ber\u00fchrung kommen, steht unter der st\u00e4ndigen Dominanz des Profits: Bildung, Gesundheit, Transport und unsere Arbeit. Der Krebs des Profitstrebens hat sogar unser sozialpolitisches System erreicht, sodass wir nicht l\u00e4nger in Zeiten der Demokratie leben, sondern in einer Postdemokratie. Der italienische Kampf um das <i>Recht auf Wasser<\/i> war deshalb nicht nur logisch auf den Zugang zu Wasser ausgerichtet, sondern ging viel tiefer: an die Organisation der Produktions- und Verteilungsprozesse. Die gesellschaftlichen Vorg\u00e4nge um den Prozess der Wassererschlie\u00dfung und auch die Produktion als Erwerbsquelle m\u00fcssen demokratisiert werden, damit wir als Bev\u00f6lkerung diskutieren k\u00f6nnen, was wir produzieren und wie wir dies tun wollen. Das letzte Jahrhundert war gepr\u00e4gt vom Kampf des Kapitals gegen die Arbeit, heute ist der Kampf noch deutlich existenzieller; heute ist es Kapital gegen Leben. In diesem Kampf reicht es nicht, f\u00fcr das staatliche Eigentum an strategischen Branchen zu k\u00e4mpfen, denn auch Staaten k\u00f6nnen so skrupellos sein wie private Unternehmen. Wir m\u00fcssen die Wirtschaft wieder vergesellschaften und unsere Demokratie wirklich demokratisieren. Letzten Endes m\u00fcssen wir in einem demokratischen Prozess die Frage kl\u00e4ren, was wir wirklich produzieren. Was sind unsere eigentlichen Ziele?<\/p>\n<p><b>Globaler S\u00fcden (<i>Roland Kulke<\/i>, transform! europe-Arbeitsgruppe zur produktiven Transformation)<\/b><\/p>\n<p>Wenn wir \u00fcber den progressiven Wiederaufbau der europ\u00e4ischen Realwirtschaft sprechen, m\u00fcssen wir a priori auch die Volkswirtschaften in der Nachbarschaft der EU einbeziehen, sowohl in S\u00fcdosteuropa als auch rund ums Mittelmeer. Diese Volkswirtschaften sind tief in die vom mitteleurop\u00e4ischen Kapital kontrollierten transnationalen Wertsch\u00f6pfungsketten eingebunden und sind damit Teil des europ\u00e4ischen Wirtschaftsmodells der merkantilistischen Ausbeutung der Weltwirtschaft. Volkswirtschaften wie die tunesische haben einen Grad der Integration mit EU-Volkswirtschaften erreicht, der dazu f\u00fchrt, dass sie alle Pflichten einer EU-Volkswirtschaft haben, aber keines der Rechte. Im Grunde erinnert diese Inklusion an die imperialistischen Beziehungen vergangener Zeiten. Damit ist es nat\u00fcrlich f\u00fcr unsere derzeitige Diskussion zum Thema Migration und Flucht hochgradig relevant. Ein weiterer wichtiger Aspekt f\u00fcr alle, die sich mit der produktiven Rekonstruktion unserer Volkswirtschaften besch\u00e4ftigen, sind Freihandelsabkommen wie TTIP, TiSA CETA und das, was derzeit unter dem Titel \u201eE-Commerce\u201c in der WTO diskutiert wird. Wir m\u00fcssen uns gegenseitig unterst\u00fctzen und mit Organisationen wie dem S2B-Netzwerk zusammenarbeiten, um diese Abkommen zu stoppen, denn sie w\u00fcrden den politischen Raum f\u00fcr progressive sozio\u00f6konomische Projekte in unseren Gesellschaften massiv und dauerhaft reduzieren.<\/p>\n<p><b>Energie\/gerechter \u00dcbergang (<i>Jean-Claude Simon<\/i>, Mitglied der transform! europe-Arbeitsgruppe zur produktiven Transformation, und <i>Sam Mason<\/i>, PCS &amp; One Million Climate Jobs Campaign)<\/b><\/p>\n<p>Reden wir tats\u00e4chlich \u00fcber die progressive Transformation unserer Gesellschaften? Zuallererst m\u00fcssen wir uns klarmachen, dass uns die Zeit davonl\u00e4uft \u2013 ein auf Wachstum ausgerichtetes Transformationsprojekt ist nicht m\u00f6glich. Drei von neun Grenzen der Erde sind bereits \u00fcberschritten. Wir brauchen eindeutig einen Wandel unserer Produktionssysteme, des gesamten Stoffwechsels unserer Gesellschaft. Wir m\u00fcssen die Globalisierung radikal zur\u00fcckfahren und die Produktion wieder regional und lokal gestalten. Eine rein b\u00e4uerliche, regionale Landwirtschaft bedarf unserer Unterst\u00fctzung, um den sch\u00e4dlichen Einfluss auf die Umwelt einzud\u00e4mmen. Wir m\u00fcssen entscheidend in die Renovierung der Geb\u00e4udesubstanz investieren und den G\u00fctertransport auf der Stra\u00dfe beenden. Die Schiene ist der einzig m\u00f6gliche Weg. Die Kampagne \u201eOne Million Jobs\u201c ist ein erfolgreiches Beispiel, wie man auf die Notwendigkeit von konkreten \u00c4nderungen in der Wirtschaftsstruktur aufmerksam machen kann. Zu den behandelten Themen geh\u00f6ren Stellen im \u00f6ffentlichen Bereich, in der Bildung, im Gesundheitswesen, im Transport und im Bereich der erneuerbaren Energien. Wir brauchen eine Vergesellschaftung des Energiesektors.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Am 27. und 28. April organisierte die transform! europe-Arbeitsgruppe \u201eProduktive Transformation\u201c einen Workshop, um ihre bisherigen Bem\u00fchungen zu reflektieren und \u00fcber zuk\u00fcnftige Themen zu entscheiden.<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":12901,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_monsterinsights_skip_tracking":false,"_monsterinsights_sitenote_active":false,"_monsterinsights_sitenote_note":"","_monsterinsights_sitenote_category":0,"footnotes":""},"categories":[61,2458],"tags":[1561],"class_list":["post-23314","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-article","category-artikel","tag-productive-transformation","person-roland-kulke-2"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/wwwdev-transform-network-net.sociality.gr\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/23314","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/wwwdev-transform-network-net.sociality.gr\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/wwwdev-transform-network-net.sociality.gr\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/wwwdev-transform-network-net.sociality.gr\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/wwwdev-transform-network-net.sociality.gr\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=23314"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/wwwdev-transform-network-net.sociality.gr\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/23314\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":27682,"href":"https:\/\/wwwdev-transform-network-net.sociality.gr\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/23314\/revisions\/27682"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/wwwdev-transform-network-net.sociality.gr\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/12901"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/wwwdev-transform-network-net.sociality.gr\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=23314"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/wwwdev-transform-network-net.sociality.gr\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=23314"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/wwwdev-transform-network-net.sociality.gr\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=23314"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}