{"id":23339,"date":"2018-08-08T07:47:16","date_gmt":"2018-08-08T05:47:16","guid":{"rendered":"https:\/\/wwwdev-transform-network-net.sociality.gr\/blog\/unkategorisiert\/das-konzept-der-commons\/"},"modified":"2023-09-27T16:10:25","modified_gmt":"2023-09-27T14:10:25","slug":"das-konzept-der-commons","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wwwdev-transform-network-net.sociality.gr\/de\/blog\/article\/das-konzept-der-commons\/","title":{"rendered":"Das Konzept der Commons"},"content":{"rendered":"<p>Nach dem Zweiten Weltkrieg gab es einen historischen europ\u00e4ischen Kompromiss zwischen Kapital und Arbeiter_innenbewegung, deren Erosion in den 80er Jahren begann und nun vollzogen ist. Die haupts\u00e4chlichen Errungenschaften, die der Klassenkampf hervorgebracht und dieser Kompromiss zementiert hat, waren die Allgemeinzug\u00e4nglichkeit von Gesundheitsversorgung und Bildung, die Implementierung neuer Arbeitnehmer_innenrechte wie bezahlter Urlaubstage und Rentenanspr\u00fcche, eine Vielzahl von Aufgaben in \u00f6ffentlicher Hand sowie ein Staat, der als vermeintlicher W\u00e4chter \u00fcber alles wacht. Entsprechend soll dieser Staat eigentlich uns vertreten (als repr\u00e4sentative Demokratie).<\/p>\n<p>Dieser historische Kompromiss hat schleichend an Boden verloren, Boden, den der Finanzkapitalismus gutgemacht hat. In dieser neuen Phase des Kapitalismus ist der Staat nicht l\u00e4nger der Besch\u00fctzer der Bev\u00f6lkerung, sondern der Besch\u00fctzer des Kapitals und seiner finanziellen Interessen. F\u00fcr einen Kompromiss mit dem Volk gibt es keine Grundlage mehr. Die europ\u00e4ischen Gewerkschaften und Parteien des 20. Jahrhunderts wurden vom westlichen Klassenkompromiss und der bolschewistischen Revolution von 1917 und dem zugrundeliegenden Modell geformt, ein Modell, das in den 80ern endg\u00fcltig diskreditiert wurde (was 89 im Fall der Berliner Mauer gipfelte).<\/p>\n<p>Mit der neuen \u00c4ra des Kapitalismus und dem Zusammenbruch des kommunistischen Alternativmodells verlor die Sozialdemokratie jeden Bewegungsspielraum und damit die M\u00f6glichkeit, Reformen anzubieten. So wurde sie endg\u00fcltig in den Sozialliberalismus hineingezogen. Die Wirtschaft wird inzwischen vollst\u00e4ndig vom Finanzkapitalismus kontrolliert und l\u00e4uft den Anforderungen und Bed\u00fcrfnissen des Menschen entgegen. Dieses neue Kr\u00e4ftegleichgewicht zwischen Kapitalismus auf der einen und Arbeiter_innenklasse auf der anderen Seite f\u00fchrt zur politischen Krise, die ihrerseits die Krise der transformatorischen Linken umfasst. Derartige Umbr\u00fcche tendieren dazu, \u00fcberall in Europa extrem populistische und fremdenfeindliche Bewegungen zu st\u00e4rken.<\/p>\n<h3 style=\"color: rgb(219, 0, 0);\">Wie k\u00f6nnen wir angesichts dieser tiefen Krise der transformatorischen Linken den Stillstand \u00fcberwinden?<\/h3>\n<p>Die erste gro\u00dfe Herausforderung ist die Erarbeitung eines Programms, die wirklich jede und jeden anspricht. Die vielen interessanten Vorschl\u00e4ge, die wir durchaus haben, ergeben f\u00fcr die Mehrheit der Bev\u00f6lkerung keinen Sinn. Wir werden nicht verstanden, wenn wir \u00fcber Kommunismus oder Sozialismus sprechen. Wir wissen zwar, dass das, was in den osteurop\u00e4ischen L\u00e4ndern praktiziert wurde, kein Kommunismus war, doch ist das Wort in den Augen der Mehrheit inzwischen ein Synonym f\u00fcr eine gewisse Gleichheit aller, die mit einem v\u00f6lligen Verlust an Freiheit einhergeht. Verwenden wir hingegen den Begriff Sozialismus, ist dieser befleckt vom Verrat der Sozialdemokratie, die sich ihre soziale und reformatorische Denkweise nicht bewahren konnte und stattdessen immer weiter in den Liberalismus abgleitet.<\/p>\n<h3 style=\"color: rgb(214, 0, 0);\">Angesichts dieser Situation ist es unsere Aufgabe, einzugreifen, ohne jedoch unsere Werte, unsere Solidarit\u00e4t, Fairness, Gerechtigkeit und unser Umweltbewusstsein zu verraten.<\/h3>\n<p>Wenn wir von den Commons sprechen, klingt das eindeutig wie ein positiver Wert, unbelastet vom fr\u00fcheren Versagen der Linken. Besonders junge Leuten erfassen den Begriff sofort als zu ihrer Solidarit\u00e4t und ihren demokratischen Idealen passend. Nat\u00fcrlich h\u00f6ren wir viel vom Gemeingut, dem gemeinschaftlichen Erbe der Menschheit, von Kommunen. All das und mehr kann in der Tat zum Konzept der Commons geh\u00f6ren.<\/p>\n<h3 style=\"color: rgb(217, 0, 0);\">Aber was beinhaltet das Konzept der Commons? Es geht zur\u00fcck auf zwei grundlegende \u00dcberlegungen:<\/h3>\n<p>Zuerst muss gesagt werden, dass nichts von sich aus ein Common ist, es gibt keine nat\u00fcrlichen Commons, sie m\u00fcssen von Menschen erarbeitet werden und dienen dazu, eine soziale Einheit zu schaffen. Die kann entweder im Bereich der Produktion liegen (als Genossenschaft), in der Reproduktion (Bildung, Gesundheitswesen usw.) oder im politischen Bereich (z B. Kommunen). Diese Gruppen von Menschen entscheiden gemeinsam \u00fcber den Zweck ihres Common, und zwar objektiv und mit horizontalen demokratischen Mitteln.<\/p>\n<h3 style=\"color: rgb(214, 0, 0);\">Warum gehen wir davon aus, dass es keine nat\u00fcrlichen Commons gibt?<\/h3>\n<p>Nehmen wir das Beispiel Wasser, das oft als nat\u00fcrliches Common bezeichnet wird. Dabei ist flie\u00dfendes Wasser kein Common, wenn es nicht von einem sozialen Transportsystem zu den Nutzer_innen gebracht wird. Erst die Entscheidung von Personengruppen, Wasser f\u00fcr alle Menschen zug\u00e4nglich zu machen, macht es zum Common. Es wird erst zum Common, wenn diese Gruppen einen gemeinsamen Prozess ausgearbeitet haben, der Transport und Nutzung des Wassers regelt. Damit ist der soziale Prozess, mit dessen Hilfe sich die Gruppe geeinigt hat, das eigentliche Common.<\/p>\n<p>Betrachten wir au\u00dferdem eine ma\u00dfgebliche Eigenschaft der Commons. Das Recht zur Nutzung ist das entscheidende Kriterium dar\u00fcber, ob etwas ein Common ist oder nicht. Die Gesellschaft entscheidet, wie dieses Recht vergeben werden soll. Diese Definition allerdings steht im grundlegenden Widerspruch zur derzeitigen Rechtsordnung, die auf Besitzrechten aufgebaut ist. Damit sind die \u00fcber das Nutzungsrecht definierten Commons eine subversive Gr\u00f6\u00dfe, die vorschl\u00e4gt, das Besitzrecht durch das Nutzungsrecht zu ersetzen. Das ist auch der Grund daf\u00fcr, dass Commons ein entscheidendes Element des Klassenkampfes sind. Die Commons sind kein allgemeing\u00fcltiges Konzept sondern eines, mit dessen Hilfe eine Gesellschaft errichtet werden kann, die auf sozialen Handlungen und nicht auf Aneignungen beruht. Die Gesellschaft der Commons ist eine Gesellschaft ohne kapitalistischen Besitz.<\/p>\n<h3 style=\"color: rgb(214, 0, 0);\">M\u00f6gliche Fallstricke<\/h3>\n<p>Man h\u00f6rt immer wieder Stimmen, die von Commons sprechen und dabei bestimmte Dinge zu Commons erkl\u00e4ren wollen \u2013 zum Beispiel Wasser, Land und Bildung \u2013 w\u00e4hrend andere Wirtschaftsg\u00fcter Besitzt\u00fcmer bleiben sollen. Das w\u00e4re ein neuerlicher Kompromiss mit dem Kapital, aus dem wir alle als Verlierer_innen hervorgehen w\u00fcrden. Fr\u00fcher oder sp\u00e4ter \u00fcbernimmt der Kapitalismus alle vergesellschafteten Bereiche, aus denen er Profit schlagen kann, und dr\u00e4ngt den Staat in die Position einer reinen Verwaltungsinstitution. Wenn wir also die Theorie des Gemeingutes zugrunde legen, stimmen wir im Grunde einem neuen Kompromiss mit dem Kapital zu. Wollen wir, dass die Commons ein Projekt der alternativen Transformation sind, muss unser Ziel jedoch sein, die Gesellschaft zur Entwicklung von Commons zu bringen die nicht als Privatbesitz, sondern als Nutzungsrecht verwaltet werden.<\/p>\n<h3 style=\"color: rgb(217, 0, 0);\">Wir haben bereits Erfahrung in der Erstellung von Commons:<\/h3>\n<p>Egal ob als Genossenschaften oder im Kampf gegen eine Hochgeschwindigkeits-Eisenbahnstrecke durch die italienischen Alpen, die Pipeline, die durch ganz Kanada f\u00fchren sollte, im Hambacher Forst oder in Notre-Dame-des-Landes in Frankreich: Auch, wenn sich diese Probleme ma\u00dfgeblich unterscheiden, gibt es doch Parallelen auf der Handlungsebene: Alle Bewegungen richten sich gegen Gro\u00dfprojekte, die \u00d6kosysteme vernichten wollen, um Gewinne zu maximieren. Diese Bewegungen bringen die Betroffenen zusammen: Indigene V\u00f6lker, Durchschnittsb\u00fcrger_innen, Umweltaktivist_innen, Landwirt_innen, Kommunalverwaltungen und andere mehr.<a name=\"_GoBack\" href=\"t3:\/\/page?uid=current\"><\/a> Gleichzeitig sehen wir in diesen Widerstandsbewegungen den Willen, alternative Gemeinschaftsmodelle zu entwerfen. Solche, die auf Commons beruhen. Angesichts eines sehr starken Widerstandes m\u00fcssen die \u201e\u00f6ffentlichen Stellen\u201c, die Staaten oft nachgeben und ihre Projekte aufgeben. Gleichzeitig sind sie stets bem\u00fcht, diese Gemeinschaftserfahrungen aus dem Ged\u00e4chtnis der \u00d6ffentlichkeit zu l\u00f6schen, vorgeblich, um die \u201erechtsstaatlichen Prinzipien\u201c zu wahren, was hier gleichbedeutend ist mit der Wiederherstellung \u201edes Rechtes auf kapitalistischen Besitz\u201c. Seit seiner Entstehung hat der Kapitalismus immer wieder versucht, alle Spuren einer m\u00f6glichen, auf Commons aufbauenden Zukunft zu verwischen. Diese Beispiele zeugen davon, welche Ergebnisse erzielt werden k\u00f6nnen, wenn das Konzept der Commons umgesetzt wird. Das Konzept hat gleicherma\u00dfen mit dem Klassenkampf (Unterdr\u00fcckte vs. Unterdr\u00fccker_innen) und der experimentellen Entwicklung von Alternativen f\u00fcr ein neues linkes Projekt zu tun.<\/p>\n<h3 style=\"color: rgb(212, 0, 0);\">Wenn wir nicht wollen, dass die Commons an den Rand gedr\u00e4ngt und erodiert oder gleich vom Finanzkapitalismus vereinnahmt werden, m\u00fcssen wir sie auf die gesamte Gesellschaft anwenden.<\/h3>\n<h3 style=\"color: rgb(219, 0, 0);\">Dabei gilt es ein paar grundlegende Punkte zu beachten:<\/h3>\n<p>Zuerst m\u00fcssen wir den Staat neu denken, nicht als h\u00f6chste Instanz \u00fcber seinen B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrgern, sondern als ein Organ, das aus den verschiedenen Entscheidungen der Commons hervorgeht (soziale Commons, produktive Commons, &#8230;) Entsprechend muss der Staat aus der Arbeit der Gemeinschaft hervorgehen, anstatt \u00fcber seine Bev\u00f6lkerung zu herrschen. Im Kampf um einen derartigen Staat ist die Frage nach \u00f6ffentlichen Leistungen von grundlegender Bedeutung. Alle \u00f6ffentlichen Leistungen m\u00fcssen in Commons umgewandelt werden. Hierbei geht es selbstverst\u00e4ndlich nicht darum, bestehende Leistungen durch Commons zu ersetzen, sondern vielmehr darum, \u00f6ffentliche Leistungen zu demokratisieren. Wenn sie aus den sozialen Bed\u00fcrfnissen der Bev\u00f6lkerung hervorgehen, muss sichergestellt sein, dass eine Privatisierung unm\u00f6glich ist. Sie m\u00fcssen ein wesentlicher Bestandteil des Gemeingutes sein und auf Grundlage der Nutzungsrechte verwaltet werden. Kurz: eine v\u00f6llig demokratisierte \u00f6ffentliche Leistung ist ein Common.<\/p>\n<p>Zweitens m\u00fcssen wir den Kampf um demokratische Teilhabe in gro\u00dfen Unternehmen in Betracht ziehen. Es gilt zu beachten, dass<\/p>\n<p>a) Angestellte und Nutzer_innen des Produktes die Kontrolle \u00fcber das Unternehmen haben (und so die Aktion\u00e4r_innen ersetzen).<\/p>\n<p>b) die Entscheidung \u00fcber den Zweck des Unternehmens im Mittelpunkt desselben steht (was produzieren wir, f\u00fcr wen, f\u00fcr welche Umgebung?).<\/p>\n<p>c) die Produktion verlagert wird, um so ein vereinfachtes und schnelleres Verst\u00e4ndnis von Wirtschaft und Eigentumsproblematik zu erm\u00f6glichen.<\/p>\n<p>Drittens m\u00fcssen wir die Trennung zwischen gesellschaftlichem und politischem Leben auf der einen und wirtschaftlichem Leben auf der anderen Seite aufbrechen: Der Kampf um k\u00fcrzere Arbeitszeiten, Arbeit f\u00fcr alle, gleiche Bezahlung von M\u00e4nnern und Frauen, eine Aufwertung von Pflege- und Bildungsberufen im Vergleich zum herstellenden Sektor k\u00f6nnen zum Beispiel dazu beitragen. Kommunalverwaltungen und andere Gebietsk\u00f6rperschaften m\u00fcssen die Speerspitze dieser neuen Wirtschaftsordnung einer vergesellschafteten Demokratie sein. Aufgrund ihrer N\u00e4he k\u00f6nnte die Kommune die Basis eines vereinten politischen Commons darstellen. Die Verlagerung der Produktion und alles, was damit zusammenh\u00e4ngt, kann zu einer Harmonisierung der wirtschaftlichen und sozialen Bed\u00fcrfnisse beitragen. <\/p>\n<p>Das sind nur einige Denkanst\u00f6\u00dfe, um das Konzept der Commons tats\u00e4chlich tragf\u00e4hig zu machen.<\/p>\n<p>Abschlie\u00dfend bin ich beinahe versucht zu sagen, dass wir zu Zeiten des kommunistischen Blocks des 20. Jahrhunderts und unter dem Einfluss von Parteien des linken Spektrums die Geburt einer kollektiven Gegenkultur erlebt haben, die im Gegensatz zum kapitalistischen Weltverst\u00e4ndnis und der vorherrschenden Bildsprache steht. Erreicht wurde das durch Kultur- und Sportvereine, Volksbildung, Schreberg\u00e4rten und Lokalpresse. Diese Gegenkultur gab dem Klassenkampf einen Widerhall im Alltag, der selber inzwischen sowohl auf lokalem als auch auf internationalem Austausch beruhte.<\/p>\n<p><b>Was wir heute erleben, ist entsprechend die Geburtsstunde einer neuen Gegenkultur, die um die Commons herum aufgebaut ist. Sie ist facettenreicher als die alte Kultur der Arbeiter_innenklasse, in Bezug auf Macht und Kontinuit\u00e4t aber ebenso wichtig. Das ist unsere Aufgabe, die einige in unseren Gesellschaften auch schon in Angriff genommen haben. Wir m\u00fcssen sie unterst\u00fctzen und uns ihr verschreiben, wenn wir sie zu einem alternativen progressiven Projekt ausbauen wollen.<\/b><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Seit einigen Jahren f\u00f6rdert transform! ein Forschungsprojekt, Networking und Erfahrungsaustausch zum Thema Commons und bietet auf politischer Ebene Diskussionen an. Im Rahmen der diesj\u00e4hrigen Sommeruni der EL und transform! in Wien fand ein Arbeitsgruppentreffen statt. Im Folgenden eine Zusammenfassung der Ergebnisse.<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":12989,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_monsterinsights_skip_tracking":false,"_monsterinsights_sitenote_active":false,"_monsterinsights_sitenote_note":"","_monsterinsights_sitenote_category":0,"footnotes":""},"categories":[61,2458],"tags":[],"class_list":["post-23339","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-article","category-artikel","person-roberto-morea-de"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/wwwdev-transform-network-net.sociality.gr\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/23339","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/wwwdev-transform-network-net.sociality.gr\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/wwwdev-transform-network-net.sociality.gr\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/wwwdev-transform-network-net.sociality.gr\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/wwwdev-transform-network-net.sociality.gr\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=23339"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/wwwdev-transform-network-net.sociality.gr\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/23339\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":27696,"href":"https:\/\/wwwdev-transform-network-net.sociality.gr\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/23339\/revisions\/27696"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/wwwdev-transform-network-net.sociality.gr\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/12989"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/wwwdev-transform-network-net.sociality.gr\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=23339"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/wwwdev-transform-network-net.sociality.gr\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=23339"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/wwwdev-transform-network-net.sociality.gr\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=23339"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}