{"id":23517,"date":"2019-08-30T14:12:20","date_gmt":"2019-08-30T12:12:20","guid":{"rendered":"https:\/\/wwwdev-transform-network-net.sociality.gr\/blog\/unkategorisiert\/austromarxismus-jenseits-linker-melancholie\/"},"modified":"2023-09-27T16:10:59","modified_gmt":"2023-09-27T14:10:59","slug":"austromarxismus-jenseits-linker-melancholie","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wwwdev-transform-network-net.sociality.gr\/de\/blog\/article\/austromarxismus-jenseits-linker-melancholie\/","title":{"rendered":"Austromarxismus jenseits linker Melancholie"},"content":{"rendered":"<p>Vor mehr als einem Jahrhundert bezeichneten sich die Sozialdemokrat_innen in \u00d6sterreich deshalb als \u201eSozialdemokrat_innen\u201c, weil sie eine neue Gesellschaft verwirklichen wollten: einen \u201eSozialismus\u201c mit demokratischen Mitteln. Zur Zeit ihres intellektuellen Zenits begr\u00fcndeten sie eine Schule der marxistischen Theorie, den <i>Austromarxismus<\/i>. Sein bedeutendster Vertreter, Otto Bauer, \u00fcbernahm nach dem Ersten Weltkrieg den Parteivorsitz. &nbsp;<\/p>\n<p>Wenn es um revolution\u00e4ren Marxismus in Europa geht, werden in der Regel zwei Traditionen angesprochen: eine \u00f6stliche Tradition, die nach Lenin und Trotzki ausgerichtet ist, und eine westliche, die auf Luxemburg und Gramsci zur\u00fcckgeht. Doch auch die mitteleurop\u00e4ische Tradition w\u00e4re hier durchaus erw\u00e4hnenswert, ist sie doch nicht weniger ausgereift oder reichhaltig, wenngleich zu wenig bekannt. Ihre erste historische Manifestation war der <i>Austromarxismus<\/i>. In einem 1927 verfassten Leitartikel f\u00fcr die <i>Arbeiterzeitung<\/i>, die Zeitung der Sozialdemokratischen Partei, beschrieb ihn Otto Bauer in einer kurzen Darstellung wie folgt:<\/p>\n<p>\u201e<i>In der zweiten H\u00e4lfte des 19.&nbsp;Jahrhunderts hat sich \u201aAustromarxisten\u2018 als Bezeichnung f\u00fcr eine Gruppe j\u00fcngerer, wissenschaftlich t\u00e4tiger \u00f6sterreichischer Genossen eingeb\u00fcrgert: Max Adler, Karl Renner, Rudolf Hilferding, Gustav Eckstein, Otto Bauer, Friedrich Adler und einige andere.<\/i>\u201c<\/p>\n<p>Was sie einte, war nicht etwa eine spezifische politische Richtung, sondern die Besonderheit ihrer wissenschaftlichen Arbeit. Zudem waren sie von Kant und Mach inspiriert. Andererseits besuchten sie \u00f6sterreichische Hochschulen und mussten sich auch mit der sogenannten <i>\u00d6sterreichischen Schule der National\u00f6konomie<\/i> auseinandersetzen. Und nicht zuletzt waren sie alle politisch innerhalb der Grenzen des alten, von den Nationalit\u00e4tenk\u00e4mpfen ersch\u00fctterten \u00d6sterreich sozialisiert und mussten lernen, die marxistische Interpretation der Geschichte auf komplizierte Ph\u00e4nomene anzuwenden, wo eine oberfl\u00e4chliche Anwendung marxistischer Methoden nicht statthaft war. In der Folge bildete sich ein enger intellektueller Kreis.<\/p>\n<p>Freilich gibt es noch viel mehr zu berichten. Bezeichnenderweise machte sich Bauer nicht die M\u00fche, Frauen wie K\u00e4the Leichter, Marie Jahoda und Helene Bauer&nbsp;\u2013 seine eigene Frau!&nbsp;\u2013 zu erw\u00e4hnen, die ebenfalls einen Beitrag zu dieser Schule leisteten!<\/p>\n<p>Als die \u00f6sterreichische Sozialdemokratie im 19.&nbsp;Jahrhundert ihren Anfang nahm, kam sie um eine internationale Ausrichtung nicht umhin. Damit bot sie den N\u00e4hrboden f\u00fcr eine Gedankenkultur, der viele bedeutende politische Figuren erwuchsen, die sp\u00e4ter in den neuen Nationalstaaten, die aus dem Kaiserreich hervorgingen, wichtige Rollen spielen sollten, z.&nbsp;B. Ignacy Daszy\u0144sk oder Bohum\u00edr Smeral.&nbsp;Der <i>Austromarxismus<\/i> war ihre gemeinsame Wurzel und lieferte der marxistischen Tradition in Mitteleuropa eine gemeinsame Sprache. Andererseits z\u00e4hlen zu den kulturellen Einfl\u00fcssen, die ihn inspirierten, mit Sicherheit auch Hans Kelsen, Begr\u00fcnder der <i>Reinen Rechtslehre<\/i>, sowie Alfred Adler und Sigmund Freud.<\/p>\n<p>Was ein bemerkenswerter Zufall sein mag, aber die intellektuellen Querverbindungen in Wien zur Zeit der Wende zum 20.&nbsp;Jahrhundert eindrucksvoll illustriert, ist die Tatsache, dass es sich bei der wahren Person, die sich hinter dem symbolischen \u201eFall Dora\u201c in Freuds Aufzeichnungen verbirgt, um Ida Bauer, Otto Bauers Schwester, handelt.<\/p>\n<p>In ideologischer Hinsicht distanzierte sich die \u00f6sterreichische Sozialdemokratie ebenso vehement vom Revisionismus, wie sie es sp\u00e4ter vom Dogmatismus der Dritten Internationale tat.<\/p>\n<p>Damit wurde sie in der sozialistischen Bewegung Europas zur Anf\u00fchrerin des Zentrismus und 1921 zur Gr\u00fcnderin der <i>Internationalen Arbeitsgemeinschaft Sozialistischer Parteien<\/i>, deren Ziel es war, eine Einigung zwischen der sozialdemokratischen Londoner Internationale und der Kommunistischen Internationale herbeizuf\u00fchren&nbsp;\u2013 freilich vergeblich.<\/p>\n<p>Auch wenn die kleine Kommunistische Partei \u00d6sterreichs die sozialdemokratische Dominanz \u00fcber die \u00f6sterreichische Arbeiter_innenbewegung zu keiner Zeit ernsthaft herausfordern konnte, hatte die Idee von R\u00e4ten\/Sowjets und der Sowjetunion in ihrer Basis durchaus ihre Anh\u00e4nger_innen. Otto Bauer bezog 1920 dazu in einem kleinen Buch mit dem Titel <i>Bolschewismus oder Sozialdemokratie<\/i> Position.<\/p>\n<p>Trotz all seiner Kritik an der diktatorischen und terroristischen Machtaus\u00fcbung der Bolschewik_innen stellte er den grunds\u00e4tzlich sozialistischen Charakter ihres Regimes nicht infrage. Ausgehend von einer kritischen Beurteilung der bolschewistischen Revolution kommt er zu einem Punkt, den er f\u00fcr den Sozialismus seiner Zeit als entscheidend erachtet:<\/p>\n<p><i>\u201eIst der Bolschewismus die allein m\u00f6gliche, allein zielf\u00fchrende Methode jeder proletarischen Revolution oder ist er nur die den besonderen russischen Verh\u00e4ltnissen angepa\u00dfte, in anderen L\u00e4ndern daher nicht anwendbare Methode des proletarischen Befreiungskampfes?<a name=\"_ftnref2\" href=\"t3:\/\/page?uid=current\">\u201c<\/a><\/i><a target=\"_blank\" href=\"https:\/\/www.transform-network.net\/typo3\/#https:\/\/www.transform-network.net\/typo3\/\" rel=\"noopener\">[1]<\/a><\/p>\n<p>Nat\u00fcrlich argumentiert er f\u00fcr Letzteres und kommt wie Antonio Gramsci zu dem Schluss, die Unterschiede zwischen den Staaten des Ostens und des Westens seien derart, dass die Gesellschaftsstruktur und der Staatscharakter im Westen eine Macht\u00fcbernahme durch einen bewaffneten Aufstand und eine Regierung \u00fcber eine Mehrheit mittels Gewalt und Terror nicht zulassen w\u00fcrden.<\/p>\n<p>Der 12.&nbsp;Februar 1934 markierte das tragische Ende des austromarxistischen politischen Experiments.<\/p>\n<p>Es ist keinesfalls unfair, Otto Bauers Theorie vor dem Hintergrund ihres praktischen Scheiterns zu beurteilen, sprich der milit\u00e4rischen Niederlage im kurzen B\u00fcrger_innenkrieg von 1934. Der prominente Politikwissenschaftler und Historiker Norbert Leser, der dem rechten Fl\u00fcgel der sozialdemokratischen Partei angeh\u00f6rte, schrieb Otto Bauer in einem 1964 ver\u00f6ffentlichten Buch die Mitverantwortung f\u00fcr den konservativen Staatsstreich zu. Er kritisierte, Bauers militante radikale Rhetorik habe im Widerspruch zur tats\u00e4chlichen milit\u00e4rischen und gesellschaftlichen Schw\u00e4che seiner Partei gestanden, zu der die Wirtschaftskrise erheblich beigetragen hatte.<\/p>\n<p>Eine gewisse Wahrheit l\u00e4sst sich diesem Vorwurf nicht absprechen, der umgekehrt von linken Kritiker_innen hervorgebracht wird, die argumentieren, Bauer habe sich, um einen B\u00fcrger_innenkrieg zu verhindern, angesichts eines immer entschlosseneren Feindes zunehmend zur\u00fcckgezogen und damit die organisierte Arbeiter_innenklasse demoralisiert und demobilisiert.<\/p>\n<p>Bauer selbst verfasste eine selbstkritische Analyse zur Politik der Partei in zwei au\u00dfergew\u00f6hnlichen B\u00fcchern, eines unter der \u00dcberschrift \u201eDie Illegale Partei\u201c und das andere mit dem prophetischen Titel <i>Zwischen zwei Weltkriegen? Die Krise der Weltwirtschaft, der Demokratie und des Sozialismus <\/i>(1936). &nbsp;<\/p>\n<p>Anders als die <i>Kommunistische Internationale<\/i> sah Bauer den Faschismus nicht als letzte Zuflucht einer von der Revolution in Bedr\u00e4ngnis geratenen Bourgeoisie.<\/p>\n<p>\u201e<i>Die Kapitalistenklasse und der Gro\u00dfgrundbesitz haben die Staatsmacht den faschistischen Gewalthaufen nicht deshalb \u00fcberantwortet, um sich vor einer drohenden proletarischen Revolution zu sch\u00fctzen, sondern zu dem Zweck, um die L\u00f6hne zu dr\u00fccken, die sozialen Errungenschaften der Arbeiterklasse zu zerst\u00f6ren, die Gewerkschaften und die politischen Machtpositionen der Arbeiterklasse zu zertr\u00fcmmern; nicht also, um einen revolution\u00e4ren Sozialismus zu unterdr\u00fccken, sondern um die Errungenschaften des reformistischen Sozialismus zu zerschlagen.<a name=\"_ftnref3\" href=\"t3:\/\/page?uid=current\">\u201c<\/a><\/i><a target=\"_blank\" href=\"https:\/\/www.transform-network.net\/typo3\/#https:\/\/www.transform-network.net\/typo3\/\" rel=\"noopener\">[2]<\/a><\/p>\n<p>Dieses Buch zeugt von massiver Ern\u00fcchterung. Die Formel aus dem ber\u00fchmten Parteiprogramm von 1926, dem Linzer Programm, das den Weg zum Sozialismus durch Demokratie propagierte und die Verteidigung durch diktatorische Mittel nur als letzten Ausweg sah, schien nun ins Gegenteil verkehrt:<\/p>\n<p>\u201e<i>Nur eine revolution\u00e4re Diktatur [kann] die gesellschaftlichen Bedingungen f\u00fcr eine von Klassenherrschaft befreite Demokratie schaffen.<\/i>\u201c<\/p>\n<p>Es mag auch eine Folge seiner Entt\u00e4uschung \u00fcber die b\u00fcrgerliche Demokratie sein, dass sich Bauer praktisch bedingungslos mit der Sowjetunion assoziierte, und das 1936, dem Jahr, als der erste Schauprozess gegen Kamenew, Sinowjew und andere stattfand.<\/p>\n<p>\u201eZwischen zwei Weltkriegen\u201c enth\u00e4lt Otto Bauers politisches Erbe, die Idee einer Wiedergeburt der sozialistischen Bewegung mittels eines Konzepts, das er als \u201eIntegraler Sozialismus\u201c bezeichnete. Dieser sollte die beiden konkurrierenden Arme der Arbeiter_innenbewegung, den Sozialismus und den Kommunismus, miteinander vereinen.<\/p>\n<p>F\u00fcr Michael Kr\u00e4tke stellt der Austromarxismus \u201edie bis dato elaborierteste Variante eines offenen Marxismus\u201c dar.<\/p>\n<p>1945 verschwand die austromarxistische Debatte aus dem \u00f6sterreichischen Diskurs. Die Sozialdemokratische Partei, nun als Sozialistische Partei neu erstanden, hatte einen Rechtsruck verzeichnet. Otto Bauer, Max Adler und Rudolf Hilferding waren im Exil verstorben; einige weitere ihrer Intellektuellen j\u00fcdischer Herkunft sahen sich, gelinde ausgedr\u00fcckt, nicht angehalten, nach \u00d6sterreich zur\u00fcckzukehren. W\u00e4hrend sich die sozialdemokratische Partei im Kalten Krieg mit dem Westen arrangierte, wurde die Kommunistische Partei zur wichtigsten Kraft in der Widerstandsbewegung und bildete nach der Befreiung an der Seite der Sowjetunion einen Teil der Regierung. Auch hier gab es also keinen Platz f\u00fcr einen demokratischen oder einen integralen Sozialismus.<\/p>\n<p>Von den \u00d6sterreicher_innen hei\u00dft es, dass sie voller Vertrauen in die Vergangenheit blicken.<\/p>\n<p>Auch wenn ich keinesfalls zu linker Melancholie neige, m\u00f6chte ich noch einmal Michael Kr\u00e4tke mit seiner Ansicht zitieren, dass die theoretischen Beitr\u00e4ge der <i>Austromarxist_innen<\/i>, insbesondere was die Staatstheorie und die Analyse der Formen und Entwicklungstendenzen der politischen Demokratie angeht, \u201eallem voraus und \u00fcberlegen [sind], was im Marxismus gemeinhin als politische Theorie angeboten wird\u201c.<a name=\"_ftnref5\" href=\"t3:\/\/page?uid=current\"><\/a><a target=\"_blank\" href=\"https:\/\/www.transform-network.net\/typo3\/#https:\/\/www.transform-network.net\/typo3\/\" rel=\"noopener\">[3]<\/a>&nbsp;Ob man diese Einsch\u00e4tzung teilen mag oder nicht, Fakt ist, dass sich der <i>Austromarxismus<\/i> durch die Intensit\u00e4t der gesellschaftlichen und politischen Konfrontationen in \u00d6sterreich in der Zeit zwischen den zwei Weltkriegen gezwungen sah, die wesentlichen Fragen auf einem Niveau aufzuwerfen, das dem von Lenin, Luxemburg und Gramsci absolut gleichkommt.&nbsp; Es ist deshalb an der Zeit, ihn entsprechend zu w\u00fcrdigen, zu erforschen und bekanntzumachen.<\/p>\n<hr \/>\n<p><b>Referenzen<\/b><\/p>\n<p>[1]&nbsp;Otto Bauer: Bolschewismus oder Sozialdemokratie, Wien 1920, S.&nbsp;4.<\/p>\n<p>[2]&nbsp;Otto Bauer, Zwischen zwei Weltkriegen, Wien S.&nbsp;126.<\/p>\n<p>[3]&nbsp;Michael Kr\u00e4tke, Austromarxismus und Kritische Theorie.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Walter Baier \u00fcber Austromarxismus bei der internationalen Konferenz \u201eLinke Alternativen im 20. Jahrhundert: Ideendrama und pers\u00f6nliche Geschichten\u201c in Moskau.<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":19536,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_monsterinsights_skip_tracking":false,"_monsterinsights_sitenote_active":false,"_monsterinsights_sitenote_note":"","_monsterinsights_sitenote_category":0,"footnotes":""},"categories":[61,2458],"tags":[],"class_list":["post-23517","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-article","category-artikel","person-walter-baier-de"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/wwwdev-transform-network-net.sociality.gr\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/23517","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/wwwdev-transform-network-net.sociality.gr\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/wwwdev-transform-network-net.sociality.gr\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/wwwdev-transform-network-net.sociality.gr\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/wwwdev-transform-network-net.sociality.gr\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=23517"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/wwwdev-transform-network-net.sociality.gr\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/23517\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":27759,"href":"https:\/\/wwwdev-transform-network-net.sociality.gr\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/23517\/revisions\/27759"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/wwwdev-transform-network-net.sociality.gr\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/19536"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/wwwdev-transform-network-net.sociality.gr\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=23517"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/wwwdev-transform-network-net.sociality.gr\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=23517"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/wwwdev-transform-network-net.sociality.gr\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=23517"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}