{"id":23531,"date":"2020-02-03T11:12:58","date_gmt":"2020-02-03T10:12:58","guid":{"rendered":"https:\/\/wwwdev-transform-network-net.sociality.gr\/blog\/unkategorisiert\/wartet-nicht-auf-kaeltere-zeiten\/"},"modified":"2023-09-27T16:11:00","modified_gmt":"2023-09-27T14:11:00","slug":"wartet-nicht-auf-kaeltere-zeiten","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wwwdev-transform-network-net.sociality.gr\/de\/blog\/article\/wartet-nicht-auf-kaeltere-zeiten\/","title":{"rendered":"Wartet nicht auf k\u00e4ltere Zeiten!"},"content":{"rendered":"<p>In den letzten beiden Jahrzehnten herrschte in den Naturwissenschaften nahezu uneingeschr\u00e4nkter Konsens zu den Kernaussagen den Klimawandel betreffend. Dieser Konsens wird im f\u00fcnften Bewertungsbericht des Zwischenstaatlichen Expertengremiums f\u00fcr Klima\u00e4nderungen (IPCC) zum Ausdruck gebracht: Die Erderw\u00e4rmung ist real, es ist h\u00f6chstwahrscheinlich, dass ihre Hauptursache in menschlicher Aktivit\u00e4t liegt und dass sie schon in n\u00e4chster Zukunft starke negative Auswirkungen auf Mensch und Umwelt haben wird. Den Temperaturanstieg auf unter 2\u00b0 Celsius zu senken ist unvermeidbar, sollen die schlimmsten Katastrophenszenarios verhindert werden. Au\u00dferdem stehen uns nur mehr zw\u00f6lf Jahre zur Verf\u00fcgung, um jene Schritte zu unternehmen, die notwendig sind, um die Treibhausgasemissionen drastisch zu verringern.<\/p>\n<p style=\"margin-bottom:0cm; margin-bottom:.0001pt; line-height: normal\">Obwohl wesentliche Erkenntnisse \u00fcber den \u2013 durch Gasemissionen infolge menschlicher Aktivit\u00e4t verursachten \u2013 Treibhauseffekt vorliegen, die weiten Teilen der Bev\u00f6lkerung auch relativ gut bekannt sind, gibt es andere wichtige Aspekte, \u00fcber die ein breites Publikum wenig wei\u00df. Ich m\u00f6chte hier auf zwei wichtige hinweisen. <\/p>\n<p style=\"margin-bottom:0cm; margin-bottom:.0001pt; line-height: normal\">\n<h2 style=\" margin-bottom:0cm; margin-bottom:.0001pt; line-height: normal\"><b>Irreversible Treibhausgasemissionen<\/b><\/h2>\n<p style=\"margin-bottom:0cm; margin-bottom:.0001pt; line-height: normal\">Wenn wir die Emissionen verringern oder sie gar ganz abstellen, kann es uns gelingen den Temperaturanstieg zu verlangsamen oder ihn sogar aufzuhalten; aber alle Ver\u00e4nderungen, die wir letztlich herbeif\u00fchren, werden f\u00fcr lange Zeit irreversibel sein. Sind die Treibhausgase einmal in die Atmosph\u00e4re gelangt, verf\u00fcgen wir \u00fcber keine bekannte Methode, sie auf effiziente Art und Weise zu beseitigen; weder gibt es eine nat\u00fcrliche M\u00f6glichkeit noch kann dies unter Einsatz der heute bekannten technischen Hilfsmittel noch mit jenen, die in der n\u00e4chsten Zukunft entwickelt werden, gelingen. <\/p>\n<p style=\"margin-bottom:0cm; margin-bottom:.0001pt; line-height: normal\">\n<h2 style=\" margin-bottom:0cm; margin-bottom:.0001pt; line-height: normal\"><b>Selbstverst\u00e4rkender Temperaturanstieg<\/b><\/h2>\n<p style=\"margin-bottom:0cm; margin-bottom:.0001pt; line-height: normal\">Der Temperaturanstieg kann sich ab einem bestimmten Punkt auf unkontrollierbare Weise selbst verst\u00e4rken; dies deshalb, weil es unter den Folgen des globalen Temperaturanstiegs einige gibt, die die Temperatur noch weiter steigen lassen. Der Gehalt an Wasserdampf (einem nat\u00fcrlichen Treibhausgas) in der Atmosph\u00e4re nimmt zusammen mit der Temperatur zu. Das Schmelzen des Eises in den Polargebieten f\u00fchrt zu einer h\u00f6heren Absorption an Sonnenlicht und in der Folge zu mehr Erw\u00e4rmung. Das Auftauen des Permafrosts setzt gro\u00dfe Mengen an Methan (einem weiteren Treibhausgas) frei. Das Ausma\u00df und die Ausbreitung von Waldbr\u00e4nden aufgrund h\u00f6herer Temperaturen tragen durch die Verbrennungsprozesse zu Treibhausgasen bei und zerst\u00f6ren die W\u00e4lder, die CO<sub>2<\/sub> absorbieren. Ein derart sich selbst verst\u00e4rkendes Katastrophenszenario, w\u00fcrde \u2013 ungeachtet, ob wir es schaffen, die menschengemachten Emissionen zu stoppen \u2013 den Temperaturanstieg nicht verhindern, selbst wenn die Expert*innen des IPPC proklamieren, dass dies mit seiner Absenkung des Temperaturanstiegs auf unter 2\u00b0 Celsius erreicht werden k\u00f6nne. <\/p>\n<p style=\"margin-bottom:0cm; margin-bottom:.0001pt; line-height: normal\">\n<h2 style=\" margin-bottom:0cm; margin-bottom:.0001pt; line-height: normal\"><b>Politische statt wissenschaftlicher Herausforderung<\/b><\/h2>\n<p style=\"margin-bottom:0cm; margin-bottom:.0001pt; line-height: normal\">Alles, was die Naturwissenschaften sagen mussten, ist bereits gesagt. Sie werden uns weiterhin neue Dinge sagen und als Werkzeug erhalten bleiben, die wir sicher brauchen werden, um die auf uns zukommenden Herausforderungen zu bew\u00e4ltigen. Zum aktuellen Zeitpunkt ist unsere Herausforderung aber eine ausschlie\u00dflich politische. <\/p>\n<p style=\"margin-bottom:0cm; margin-bottom:.0001pt; line-height: normal\">Die Naturwissenschaften haben genug Material zur Verf\u00fcgung gestellt, das die Politik schon l\u00e4ngst zum Handeln veranlasst haben m\u00fcsste. Was heute den Klimawandel betreffend als wissenschaftlicher Konsens gilt, wurde von dem Physiker Svante Arrhenius Ende des 19. Jahrhunderts als wissenschaftlich begr\u00fcndete Hypothese aufgestellt, obwohl zum damaligen Zeitpunkt die negativen Folgen eines Temperaturanstiegs noch nicht vorhersehbar waren. Im Laufe des 20. Jahrhunderts gewann seine Hypothese mit den Fortschritten, die die Wissenschaft machte, an Plausibilit\u00e4t. Sie \u00fcberdauerte alle zwischenzeitlich auftauchenden Kontroversen, die ihr den Weg verstellten, manche von ihnen aus wissenschaftlicher Sicht berechtigt, die meisten allerdings falsch und von den Interessen der gro\u00dfen Energiekonzerne geleitet. Bereits 1988 brachte der Physiker James Hansen seine ersten ber\u00fcchtigten Warnungen \u00fcber die sch\u00e4dlichen Auswirkungen der Erderw\u00e4rmung vor.<\/p>\n<p style=\"margin-bottom:0cm; margin-bottom:.0001pt; line-height: normal\">\n<h2 style=\"  margin-bottom:0cm; margin-bottom:.0001pt; line-height: normal\"><b>Die Vorhersagen treten ein<\/b><\/h2>\n<p style=\"margin-bottom:0cm; margin-bottom:.0001pt; line-height: normal\">Aktuell sind wir mit den ersten negativen Auswirkungen der bereits vor Jahrzehnten vorhergesagten Erderw\u00e4rmung konfrontiert: Massenauswanderungen aus Zentralasien und Zentralamerika aufgrund von D\u00fcrren und anderen Ver\u00e4nderungen des Klimas oder die noch immer nicht einged\u00e4mmten Waldbr\u00e4nde in Australien sind deutliche Beispiele. Es ist wichtig, dass diejenigen, die noch immer Zweifel an den wissenschaftlichen Vorhersagen haben, Folgendes erkennen: Vergleichen wir die Vorhersagen der Wissenschaft mit dem, was sich bis 2020 tats\u00e4chlich ereignet hat, k\u00f6nnen wir feststellen, dass diese Prognosen \u00e4u\u00dferst genau waren. Aber selbst wenn die Prognosen wahr werden und eine kritische Situation eingetreten ist, sehen wir aufseiten der herrschenden Politik und Wirtschaft nur Tonnen an Propaganda, in denen sie ihre guten Absichten bekunden, aber kein konkretes Handeln. Die gro\u00dfe Entt\u00e4uschung der j\u00fcngsten COP25-Konferenz ist der letzte Beweis daf\u00fcr. <\/p>\n<p style=\"margin-bottom:0cm; margin-bottom:.0001pt; line-height: normal\">\n<h2 style=\" margin-bottom:0cm; margin-bottom:.0001pt; line-height: normal\"><b>Markt vor Klima <\/b><\/h2>\n<p style=\"margin-bottom:0cm; margin-bottom:.0001pt; line-height: normal\">Die Erderw\u00e4rmung ist das beste Beispiel daf\u00fcr, wie die kapitalistische \u00d6konomie auf drastische Art und Weise dabei versagt, sich den Herausforderungen unserer Zeit zu stellen. Wir wissen, dass es viele weitere Beispiele daf\u00fcr gibt, etwa die Zunahme von gesellschaftlicher Ungleichheit, die Langlebigkeit der strukturellen Armut oder die rassistische und sexistische Diskriminierung. W\u00e4hrend diese Probleme aber von den Sozialwissenschaften behandelt werden und dort (oftmals nur vordergr\u00fcndig) kritisiert werden, ist die Erderw\u00e4rmung unbestreitbar ein Ph\u00e4nomen, das die Naturwissenschaften angeht. <\/p>\n<p style=\"margin-bottom:0cm; margin-bottom:.0001pt; line-height: normal\">Wir sollten dieses Faktum als Speerspitze gegen die entfesselte Markt\u00f6konomie einsetzen, die von sich weiterhin behauptet, sie sei \u00fcberlegen darin, das Schicksal der Menschheit zu lenken. Das bedeutet allerdings nicht, dass wir alle anderen sozialen Probleme als zweitrangig sehen. Eine Bew\u00e4ltigung des Klimawandels, die den Gro\u00dfteil der Gesellschaft zur\u00fcckl\u00e4sst, w\u00e4re nicht nur h\u00f6chst ungerecht. Sie w\u00e4re auch unm\u00f6glich, da sie die politische Unterst\u00fctzung und Mobilisierung derjenigen braucht, die am meisten unter den Folgen jenes Wirtschaftsmodells leiden, das wir \u00e4ndern m\u00fcssen. <\/p>\n<p style=\"margin-bottom:0cm; margin-bottom:.0001pt; line-height: normal\">\n<h2 style=\" margin-bottom:0cm; margin-bottom:.0001pt; line-height: normal\"><b>Was soll die Linke tun?<\/b><\/h2>\n<p style=\"margin-bottom:0cm; margin-bottom:.0001pt; line-height: normal\">Angesichts der Dimension der Herausforderung wissen wir, dass ein vollst\u00e4ndiger und schneller Wandel vonn\u00f6ten ist. Aber diese Forderung auf den Stra\u00dfen zu rufen, reicht nicht aus, die gesellschaftlichen Kr\u00e4fteverh\u00e4ltnisse erlauben keine abrupte Kehrtwende in der n\u00f6tigen Kurzfristigkeit. Was also tun? Nat\u00fcrlich hat niemand eine Antwort darauf. Aber wir k\u00f6nnen vielleicht auf ein paar Dinge hinweisen, die wir nicht tun sollten. Aufzugeben angesichts dessen, was ein vor uns liegendes t\u00f6dliches Schicksal ist, ist aus Prinzip keine Option f\u00fcr uns. Auch mag die Rolle des Au\u00dfenseiters, der die harte Wirklichkeit beklagt und darauf wartet, dass die Dinge nur noch schlimmer werden, so dass sich die Menschen uns anschlie\u00dfen, verlockend klingen. Aber meines Erachtens ist dies genauso falsch. In einer g\u00e4nzlich verzweifelten Situation sind die Menschen eher versucht, die Sirenenrufe der extremen Rechten mit ihren eing\u00e4ngigen Slogans zu h\u00f6ren als die bittere Wahrheit, zumindest bis es zu sp\u00e4t ist. <\/p>\n<p style=\"margin-bottom:0cm; margin-bottom:.0001pt; line-height: normal\">\n<h2 style=\" margin-bottom:0cm; margin-bottom:.0001pt; line-height: normal\"><b>\u00d6sterreich und Spanien: zwei verschiedenen Ans\u00e4tze der Klimapolitik <\/b><\/h2>\n<p style=\"margin-bottom:0cm; margin-bottom:.0001pt; line-height: normal\">Unsere linken Prinzipien \u00fcber Bord zu werfen, nur um ein Programm mit scheinbar gr\u00fcnen Ma\u00dfnahmen zu unterst\u00fctzen, das aber blo\u00df das herrschende Wirtschaftsmodell weiter st\u00e4rkt, mag angesichts des Notstands nicht nach der allerschlechtesten Option klingen. Dies scheint der Weg zu sein, den die \u00f6sterreichischen Gr\u00fcnen mit ihrer Regierungskoalition eingeschlagen haben. Ich m\u00f6chte jedoch diese M\u00f6glichkeit mit jener der gerade in Spanien zwischen der Sozialistischen Partei und der alternativen linken Partei von Unidas Podemos eingegangenen Koalition vergleichen. <\/p>\n<p style=\"margin-bottom:0cm; margin-bottom:.0001pt; line-height: normal\">In beiden Regierungsprogrammen kommt den Ma\u00dfnahmen gr\u00fcner Politik offenbar ein \u00e4hnlich starkes Gewicht zu. Die \u00f6sterreichische Regierung wird allerdings den Weg der Steuersenkungen und \u00bbMarktanreize\u00ab f\u00fcr die Unternehmen, die \u00f6kologische Praktiken umsetzen, beschreiten; das bedeutet mehr Reichtum und Macht f\u00fcr jene, die daf\u00fcr verantwortlich sind, dass wir uns in der gegenw\u00e4rtigen Situation befinden. Im letzten Jahrzehnt ist die Zahl der Milliard\u00e4re in Europa ebenso wie deren Reichtum in einem geradezu \u00fcberbordenden Ausma\u00df gestiegen, w\u00e4hrend die \u00fcbrige Gesellschaft mit einer Krise k\u00e4mpfte. Sind es wirklich noch mehr \u00bbAnreize\u00ab, die sie brauchen, um gr\u00fcn zu werden? <\/p>\n<p style=\"margin-bottom:0cm; margin-bottom:.0001pt; line-height: normal\">Die Regierung in Spanien hat sich im Gegensatz dazu f\u00fcr eine (zugegebenerma\u00dfen geringe) Steueranhebung f\u00fcr die Spitzeneinkommen entschieden, um mehr \u00f6ffentliche Ressourcen f\u00fcr die Umsetzung der notwendigen Politik, auch jener gegen den Klimawandel, zur Verf\u00fcgung zu haben. Das geht in Richtung Schw\u00e4chung der Macht der Gro\u00dfkonzerne, um sie in die H\u00e4nde von demokratisch gew\u00e4hlten Einrichtungen zu legen. K\u00f6nnen Sie erraten, welche Richtung eingeschlagen werden sollte, wenn wir erwarten, eines Tages die Befugnis zu bekommen, die wirklich alternativen Politiken umzusetzen, die es eher fr\u00fcher als sp\u00e4ter braucht? <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Erderw\u00e4rmung als Herausforderung f\u00fcr Naturwissenschaften, Politik und Alternativen.<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":23532,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_monsterinsights_skip_tracking":false,"_monsterinsights_sitenote_active":false,"_monsterinsights_sitenote_note":"","_monsterinsights_sitenote_category":0,"footnotes":""},"categories":[61,2458],"tags":[],"class_list":["post-23531","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-article","category-artikel","person-luis-cortes-barbados-de"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/wwwdev-transform-network-net.sociality.gr\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/23531","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/wwwdev-transform-network-net.sociality.gr\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/wwwdev-transform-network-net.sociality.gr\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/wwwdev-transform-network-net.sociality.gr\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/wwwdev-transform-network-net.sociality.gr\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=23531"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/wwwdev-transform-network-net.sociality.gr\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/23531\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":27763,"href":"https:\/\/wwwdev-transform-network-net.sociality.gr\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/23531\/revisions\/27763"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/wwwdev-transform-network-net.sociality.gr\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/23532"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/wwwdev-transform-network-net.sociality.gr\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=23531"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/wwwdev-transform-network-net.sociality.gr\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=23531"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/wwwdev-transform-network-net.sociality.gr\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=23531"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}