{"id":23567,"date":"2020-04-22T09:56:53","date_gmt":"2020-04-22T07:56:53","guid":{"rendered":"https:\/\/wwwdev-transform-network-net.sociality.gr\/blog\/unkategorisiert\/persoenliche-notizen-zum-hundertfuenfzigsten-geburtstag-lenins-revolutionaer-gegen-das-kapital\/"},"modified":"2023-09-27T16:11:06","modified_gmt":"2023-09-27T14:11:06","slug":"persoenliche-notizen-zum-hundertfuenfzigsten-geburtstag-lenins-revolutionaer-gegen-das-kapital","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wwwdev-transform-network-net.sociality.gr\/de\/blog\/article\/persoenliche-notizen-zum-hundertfuenfzigsten-geburtstag-lenins-revolutionaer-gegen-das-kapital\/","title":{"rendered":"Pers\u00f6nliche Notizen zum hundertf\u00fcnfzigsten Geburtstag Lenins: Revolution\u00e4r gegen das Kapital"},"content":{"rendered":"<p style=\"margin-bottom:6.0pt\">\n<p>Die Bedeutung Lenins und der der von den Bolschewiki angef\u00fchrten Revolution im Oktober 1917 kann man am Aufwand ermessen, der bis heute betrieben wird, sie herabzusetzen.<\/p>\n<p>Sitzen also Verunsicherung und Hass aufseiten der herrschenden Klasse noch immer so tief, dass eine einigerma\u00dfen ausgewogene Wertung unm\u00f6glich ist? <\/p>\n<p>+<\/p>\n<p>Zar Nikolaus II und \u00d6sterreichs Kaiser Franz Josef waren 1914 beide von derselben wahnhaften Idee besessen, durch Kriegsgl\u00fcck, das immer das Ungl\u00fcck der V\u00f6lker bedeutet, ihre Reiche zu retten. Beide f\u00fchrten ihren Untergang herbei. Nicht anders als der russische Kriegs- und Marineminister Alexander Fjodorowitsch Kerenski, mit einer verzweifelten Offensive einer ausgemergelten, demoralisierten Armee im Juni 1917 die Herrschaft seiner Regierung sichern wollte, aber ihren Untergang herbeif\u00fchrte. <\/p>\n<p>1,8 Millionen Gefallene z\u00e4hlte Russland nach dem Ersten Weltkrieg. Die Weigerung der Arbeiter*nnen, B\u00e4uer*innen und Soldat*innen, den Krieg fortzusetzen, die zur Revolution vom Oktober f\u00fchrte, war so berechtigt wie es jeder Aufstand gegen befohlenes T\u00f6ten ist und sein wird.<\/p>\n<p>Einer Anekdote zufolge gab es bei den Aufnahmen zum Film <i>Oktober<\/i>, den Sergej Eisenstein zum 10. Jahrestag der Revolution drehte, mehr Verletzte als beim tats\u00e4chlichen Sturm auf das Winterpallais. War die Revolution also nichts weiter als der Coup einer von Lenin und Trotzki angef\u00fchrten, politisch-milit\u00e4rischen Avantgarde? W\u00e4re es wirklich so, die Sowjetmacht w\u00e4re binnen Monaten untergegangen, als sie die russische Milit\u00e4rkaste \u2013 mit ausl\u00e4ndischen Waffen und Geld versorgt st\u00fcrzen wollte, und die Siegerm\u00e4chte des Weltkrieges \u2013 Gro\u00dfbritannien, Frankreich, USA \u2013 und Japan mit massiven Truppenkontingenten gegen sie intervenierten. <\/p>\n<p>+<\/p>\n<p>In einer zugespitzen Debatte ist es nicht klug, der Einseitigkeit mit Einseitigkeit entgegen zu treten. Der Sieg der Strategie Lenins und die bolschewistische Revolution wurden zum Gr\u00fcndungsmythos der kommunistischen Weltbewegung, was in der mentalen Landkarte der Kommunist*innen manche wei\u00dfe Flecken und dunkle Winkel hinterlie\u00df.<\/p>\n<p>Rosa Luxemburgs Blick auf die Revolution war von Sympathie und N\u00fcchternheit gekennzeichnet. In ihrem 1918 verfassten, zu Lebzeiten unver\u00f6ffentlicht gebliebenem Manuskript <i>Zur russischen Revolution<\/i> liest man: \u201eEs ist klar, dass nicht kritikloses Apologetentum, sondern nur eingehende nachdenkliche Kritik imstande ist, die Sch\u00e4tze an Erfahrungen und Lehren zu heben.\u201c[1] Und dann die ber\u00fchmte Stelle, die meist zum Kalenderspruch verk\u00fcrzt zitiert wird: <br \/>\u201e<i>Freiheit nur f\u00fcr die Anh\u00e4nger der Regierung, nur f\u00fcr die Mitglieder einer Partei \u2013 m\u00f6gen sie noch so zahlreich sein \u2013 ist keine Freiheit. Nicht wegen des Fanatismus der \u201aGerechtigkeit\u2018, sondern weil all das Belebende, Heilsame und Reinigende der politischen Freiheit an diesem Wesen h\u00e4ngt und seine Wirkung versagt, wenn die \u201aFreiheit\u2018 zum Privilegium wird<\/i>.\u201c[2]<\/p>\n<p>Wie sehr unterscheidet sich dieses Bekenntnis Rosa Luxemburgs zur Revolution von den Elogen, die unter Stalin weltweit in das kulturelle Repertoire der Kommunist*innen eingingen. <\/p>\n<p>Ungef\u00e4hr zur selben Zeit, als Rosa Luxemburg ihren ber\u00fchmten Text verfasste, w\u00fcrdigte der italienische Kommunist Antonio Gramsci Lenins und Trotzkis Strategie mit dem doppelsinnigen Wort von der \u201eRevolution gegen das Kapital&quot;[3], das hei\u00dft eine Revolution sowohl gegen die Klasse der Kapitalisten wie auch gegen den von Marx in seinem Hauptwerk vorgezeichneten Weg, der bis dahin die sozialistische Orthodoxie bildete. Gegen diese Orthodoxie war Lenins Paradigma gerichtet, der die revolution\u00e4re Initiative \u00fcber den \u00f6konomischen Determinismus stellte.<\/p>\n<p>Mehr als ein Jahrzehnt sp\u00e4ter sprach aber Gramsci auch \u00fcber die Grenzen dieser neuen Strategie und rief auf, sich von der \u201eim Osten\u201c erfolgreichen Strategie des \u201eBewegungskriegs\u201c, zu l\u00f6sen und sich statt dessen auf einen z\u00e4hen \u201eStellungskrieg\u201c[4] einzurichten, der in einer entwickelten kapitalistischen Gesellschaft mit demokratisch parlamentarischen Strukturen die ad\u00e4quate Form des Kampfes darstelle. <\/p>\n<p>Rosa Luxemburgs Kritik und Antonio Gramscis These besagten, dass es unm\u00f6glich war, das russische Revolutionsmodell auf entwickelte kapitalistische Gesellschaften zu \u00fcbertragen. Die kommunistische Bewegung musste sich umorientieren. Zu dieser Einsicht rang sich die Kommunistische Internationale erst 1936 angesichts des Sieges des Nazi-Faschismus in Deutschland durch. Allerdings handelte es sich nur um eine Episode, da Stalin nach dem Sieg \u00fcber den Faschismus das von ihm konzipierte System des autorit\u00e4ren Staatssozialismus in Osteuropa implantierte und dabei aller Widerst\u00e4nde innerhalb und au\u00dferhalb der Parteien unterdr\u00fcckte.<\/p>\n<p>+<\/p>\n<p>Seit den 1930er Jahren geht es aber nicht mehr nur um die Inad\u00e4quatheit der von den Bolschewiki verfolgten revolution\u00e4ren Strategie, sondern um die Methoden, deren sie sich bedienten, um den \u201eSozialismus in einem Land\u201c aufzubauen. Nach der Usurpation der Macht in Partei und Gesellschaft setzte Josef Stalin seine ungeheuerliche Terrormaschine in Gang.<\/p>\n<p>Man kann deren Opfer nicht als unvermeidlich im Laufe einer in k\u00fcrzester Zeit erreichten, nachholenden Entwicklung bagatellisieren, auch nicht durch den Verweis auf den gewaltt\u00e4tigen Charakter, mit dem sich der Kapitalismus im Prozess der \u201eurspr\u00fcnglichen Akkumulation\u201c durchsetzte.&nbsp; Man kann sie auch nicht gegen die gewaltigen Opfer, die die sowjetischen V\u00f6lker im <i>Gro\u00dfen Vaterl\u00e4ndischen Krieg<\/i> gegen den Nazifaschismus brachten, aufrechnen.<\/p>\n<p>War das Abrutschen in den stalinistischen Terror die logische Konsequenz der ideologischen Unerbittlichkeit, mit der Lenin die Revolution durchsetzte? Dem w\u00e4re nur zuzustimmen, wenn man die Menschen als Maschinen und Ideologien als Logarithmen sieht, denen sie automatisch folgten. Tats\u00e4chlich f\u00fchrte der Weg in den Stalinismus \u00fcber viele Wegkreuzungen: Stalins Entscheidung, gegen Lenins ausdr\u00fccklichen Rat eine \u00fcberst\u00fcrzte Kollektivierung der Landwirtschaft mit Terror zu erzwingen, Trotzkis Zaudern, der zustimmte Lenins letzte Briefe, in denen dieser vor der Machtvollkommenheit Stalins warnte, nicht dem Plenum des Parteitags zu unterbreiten, Bucharins, Sinowjews und Kamenews Verstrickungen in die Intrigen des Parteiapparats, die sie diskreditierten und unglaubw\u00fcrdig machten, als sie sich \u00f6ffentlich an die Kommunist*innen wandten. Sie alle, Weggef\u00e4hrten Lenins, wurden mit Ausnahme des Generalsekret\u00e4rs Opfer eines Systems, an dessen Errichtung sie selbst beteiligt waren. Dasselbe l\u00e4sst trotz einiger bemerkenswerter Ausnahmen f\u00fcr die Hunderttausenden h\u00f6heren und mittleren Kader der regierenden Partei und ihrer Apparate sagen, deren konformistische Mentalit\u00e4t Trotzki so eindrucksvoll in seinem Buch <i>Die verratene Revolution <\/i>beschrieben hat.&nbsp; <\/p>\n<p>War also der Stalinismus die Folge jener R\u00fcckst\u00e4ndigkeit der russischen Gesellschaft, die Lenin wiederholt beklagte? Oder war sie die Konsequenz einer paranoiden Mentalit\u00e4t, die sich angesichts der feindlichen Umwelt des neuen Staates unter den Bolschewiki ausbreitete? <\/p>\n<p>Historiker*innen werden dar\u00fcber noch lange diskutieren. Unbestreitbar aber ist, dass der Kommunismus, der sich vornahm, \u201ealle Verh\u00e4ltnisse umzuwerfen, in denen der Mensch ein erniedrigtes, ein geknechtetes, ein verlassenes, ein ver\u00e4chtliches Wesen ist&quot;[5] dabei versagte, Sicherungen gegen seine eigene terroristische Machtaus\u00fcbung einzubauen, also am elementarsten Menschenrecht, dem der Freiheit vor Verfolgung und Unterdr\u00fcckung versagte.<\/p>\n<p>+<\/p>\n<p>Was aber hei\u00dft das f\u00fcr die kommunistische Bewegung und die Hunderten Millionen Menschen, die in den Reihen kommunistischer Parteien gegen den Faschismus, f\u00fcr die Rechte der Arbeiter_innenklasse und f\u00fcr Befreiung vom Kolonialismus k\u00e4mpften? <\/p>\n<p>Die jahrzehntelange Dominanz des sowjetisch gepr\u00e4gten, parteif\u00f6rmigen Kommunismus in der radikalen Linken war mit dem ideologischen Mythos verbunden, die Spaltung der Arbeiterbewegung in einen reformistisch, sozialdemokratischen und einen revolution\u00e4ren, kommunistischen w\u00e4re das Resultat von Lenins Intransigenz, die durch die Oktoberrevolution eine scheinbare Best\u00e4tigung erfuhr, gewesen. Tats\u00e4chlich reichte aber die Spaltung weiter zur\u00fcck. In der deutschen Sozialdemokratie standen einander Orthodoxe und Revisionisten seit 1898 (\u201eRevisionismusstreit\u201c) gegen\u00fcber, in Russland spalteten sich Menschewiki und Bolschewiki 1903, und bereits 1915 nahm das Zerw\u00fcrfnis unter den sozialdemokratischen Kriegsgegner*innen auf der Zimmerwalder Konferenz die vier Jahre sp\u00e4ter erfolgte Gr\u00fcndung der Kommunistischen Internationale vorweg. <\/p>\n<p>Was die russische Revolution tats\u00e4chlich bewirkte, war aber, dass sie der Dominanz des Kommunismus \u00e0 la Lenin und Trotzki innerhalb der radikalen Linken die materielle Basis verlieh, die in der Folge den Stalinismus zur Ideologie der Weltbewegung machte.<\/p>\n<p>Diese Basis ging im 20. Jahrhundert zu Ende. Bereits 1986 hatte der historische F\u00fchrer des italienischen Kommunismus, Enrico Berlinguer, erkl\u00e4rt, dass die aus der Oktoberrevolution entstandene Dynamik ersch\u00f6pft sei. F\u00fcnf Jahre sp\u00e4ter kam das Ende der Sowjetunion. Das allzu lange Schweigen zu ihrer Deformation h\u00e4tte den Kommunist*innen schon viel fr\u00fcher zu ernsten selbstkritischen \u00dcberlegungen Anlass gegeben. <\/p>\n<p>Das von ihnen verk\u00f6rperte Begehren einer Emanzipation von Kapitalismus, Patriarchat und Rassismus besteht weiter. <\/p>\n<p>Dass es die kommunistischen Parteien sind, die ihm als Einzige Ausdruck verleihen, ist Geschichte. Neue politische Formationen haben in zahlreichen L\u00e4ndern Europas und der Welt die Szene des Klassenkampfs und der Politik betreten.<\/p>\n<p>Das erlaubt auch den historischen Platz Lenins realistischer zu bestimmen. Die von ihm angef\u00fchrte Revolution hat ein neues Zeitalter erahnen lassen, aber sie hat es nicht er\u00f6ffnet. Andere Revolutionen wie die Chinesische \u00fcbertrafen sie, weil sie den Charakteristiken und Herausforderungen des 20. Jahrhunderts in gr\u00f6\u00dferem Umfang entsprochen haben.<\/p>\n<p>Zutreffend hat Rosa Luxemburg \u00fcber die russische Revolution geschrieben: \u201e<i>In Russland konnte das Problem nur gestellt werden. Es konnte nicht in Russland gel\u00f6st werden, es kann nur international gel\u00f6st werden.<\/i>\u201c[6]<\/p>\n<p>Anhand von Lenins Werken haben sich ein Jahrhundert lang Menschen inspirieren lassen, die f\u00fcr eine gerechtere Welt k\u00e4mpften. <\/p>\n<p>Ihre desillusionierte, historisch-kritische Lekt\u00fcre wird diesen Dienst weiter leisten.<\/p>\n<p><b>Fu\u00dfnoten<\/b><\/p>\n<p>[1] Luxemburg, Rosa (1918): Zur russischen Revolution. in: Gesammelte Werke, Bd. 4 (1983), Dietz Verlag Berlin, S. 334.<\/p>\n<p>[2] Ebd. S.359.<\/p>\n<p>[3] Gramsci, Antonio: <i>La rivoluzione contro il Capitale<\/i>, Avanti, 24 November 1917.<\/p>\n<p>[4] Gramsci, Antonio: <i>Gef\u00e4ngnisschriften Bd. 4<\/i>, Berlin 1992, S. 874.<\/p>\n<p>[5] Marx, Karl: (1843\/1844): <i>Kritik der Hegelschen Rechtsphilosophie. Einleitung<\/i>, in: MEW, Bd. 1 (1976), Dietz Verlag Berlin\/DDR, S. 379.<\/p>\n<p>[6] Luxemburg, a.a.O.. S.365.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Bedeutung Lenins und der der von den Bolschewiki angef\u00fchrten Revolution im Oktober 1917 kann man am Aufwand ermessen, der bis heute betrieben wird, sie herabzusetzen. 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