{"id":23569,"date":"2020-05-05T08:57:00","date_gmt":"2020-05-05T06:57:00","guid":{"rendered":"https:\/\/wwwdev-transform-network-net.sociality.gr\/blog\/unkategorisiert\/die-autoindustrie-vor-und-nach-corona-konversion-statt-rezepte-von-gestern\/"},"modified":"2023-09-27T16:11:07","modified_gmt":"2023-09-27T14:11:07","slug":"die-autoindustrie-vor-und-nach-corona-konversion-statt-rezepte-von-gestern","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wwwdev-transform-network-net.sociality.gr\/de\/blog\/article\/die-autoindustrie-vor-und-nach-corona-konversion-statt-rezepte-von-gestern\/","title":{"rendered":"Die Autoindustrie vor und nach &#8220;Corona&#8221;: Konversion statt Rezepte von gestern!"},"content":{"rendered":"<header>\n<h2>I. Wie gutes Leben f\u00fcr alle sein k\u00f6nnte!<\/h2>\n<\/header>\n<p>Die Corona-Krise ist mit herben Einschr\u00e4nkungen wie Schulschlie\u00dfungen, Betriebsschlie\u00dfungen, Kurzarbeit, Umsatz- und Lohnausfall und demn\u00e4chst mit Insolvenzen und massenhafter Erwerbslosigkeit verbunden. F\u00fcr viele Menschen stellt sie eine existenzielle Bedrohung dar, bedeutet Leid oder gar Tod. Das gilt vor allem dort, wo Gesundheitssysteme schlecht funktionieren, nicht zuletzt weil sie durch die Austerit\u00e4tspolitik der j\u00fcngsten Vergangenheit stark beeintr\u00e4chtigt wurden.<\/p>\n<p>Aber die Corona-Krise geht auch mit anderen Erfahrungen einher: Die Produktion wird auf das gesellschaftlich Notwendige heruntergefahren; Sorgearbeit und Infrastrukturversorgung erweisen sich f\u00fcr alle sichtbar als diejenigen gesellschaftlichen Bereiche, die wirklich &quot;systemrelevant&quot; sind; im Fall der Schuldengrenze wird von der Notfallregelung Gebrauch gemacht, hunderte Milliarden Euro stehen zur Verf\u00fcgung, der Austerit\u00e4tspolitik wird der Schein des \u00f6konomisch Notwendigen genommen, sie wird als politisch gesetzte Notwendigkeit im Interesse der Herrschenden begreifbar; Zug\u00e4nge zu Kurzarbeitergeld und Hartz IV werden erleichtert; Autofabriken und Zulieferbetriebe stehen still oder bauen Atemschutzmasken und Medizintechnik \u2013 Konversion, der am gesellschaftlich und \u00f6kologisch Sinnvollen orientierte Umbau der Produktion, ist pl\u00f6tzlich denk- und machbar.<\/p>\n<p>F\u00fcr viele wird Entschleunigung zur bestimmenden Alltagserfahrung. Die Facharbeiterin in der Autofabrik beginnt zwecks Entzerrung in der Werkstatt um 7 Uhr fr\u00fch und wird von ihrem Kollegen um 13 Uhr abgel\u00f6st: 6-Stunden-Arbeitstag, kurze Vollzeit mit vollem Lohnausgleich. Weniger Autos auf den Stra\u00dfen lassen mehr Raum f\u00fcr die Einrichtung breiterer Fahrrad- und Fu\u00dfwege. Die Abnahme des Autoverkehrs macht die St\u00e4dte lebenswerter und \u00f6ffnet den Menschen den Blick f\u00fcr die Entbehrungen und Zumutungen der autogerechten Stadt, die sie bislang als selbstverst\u00e4ndlich und normal akzeptiert haben. Die Corona-Krise, so hei\u00dft es in der <span style=\"font-style: italic;\">Berliner Zeitung<\/span> (9.\/10. April 2020, S. 1), &quot;gew\u00e4hrt einen Blick in die m\u00f6gliche Zukunft des Stadtverkehrs. Verkehrsl\u00e4rm, Abgasbelastungen und Unfallzahlen haben abgenommen, die Lebensqualit\u00e4t ist gestiegen. Die Ver\u00e4nderungen, die in St\u00e4dten wie Berlin sichtbar geworden sind, lassen sich als Werbung f\u00fcr eine menschenfreundlichere Mobilit\u00e4t begreifen.&quot;<\/p>\n<p>So k\u00f6nnte gutes Leben aussehen, wenn der Reichtum umverteilt wird, wenn wir aufh\u00f6ren, f\u00fcr Profit zu produzieren und stattdessen die Produktion dauerhaft auf das sozial-\u00f6kologisch Sinnvolle und Notwendige umstellen. Werbung, die Produktion von Kriegswaffen, riesigen Kreuzfahrtschiffen und Millionen von Autos sowie der teure Bau neuer Autobahnen k\u00f6nnten der Vergangenheit angeh\u00f6ren. Die Privilegierten w\u00fcrden entprivilegiert, das Leben f\u00fcr alle w\u00fcrde besser, die Wirtschaft w\u00e4re f\u00fcr die Menschen da, nicht umgekehrt.<\/p>\n<p>Dass dies m\u00f6glich ist, lehrt uns die Krise. Jetzt kommt es darauf an, die Weichen daf\u00fcr zu stellen, dass die Gesellschaft aus diesen Erfahrungen lernt und nicht nach kurzer Zeit wieder in den sozial-\u00f6kologisch verheerenden Vorkrisenmodus zur\u00fcckkehrt \u2013 auch, um die drohenden noch gr\u00f6\u00dferen Verwerfungen durch die heraufziehende Klimakatastrophe zu verhindern.<\/p>\n<h2>II. Die Spielverderber<\/h2>\n<p>Die Widerst\u00e4nde, die es zu \u00fcberwinden gilt, sind stark. Sie werden umso st\u00e4rker werden, je mehr die M\u00f6glichkeit einer anderen Organisation der gesellschaftlichen (Re)Produktion zur Alltagserfahrung wird. Die Eigent\u00fcmer*innen und obersten Manager der Autoindustrie, die Verb\u00e4nde des Automobil-Sektors haben sich an die Europ\u00e4ische Kommission und die Bundesregierung mit der Forderung nach Deregulierungen von Sicherheit, Arbeits-, Klima- und Umweltschutz gewandt, um nach der Pandemie die &quot;Verluste&quot; an Produktion und Umsatz wieder wettzumachen. Aber wenn die Autokonzerne nun staatliche Hilfen verlangen, sollten diese nur gegeben werden, wenn sozial-\u00f6kologische Kriterien erf\u00fcllt und die Hilfen direkt in Aktien umgewandelt werden.<\/p>\n<p>Das w\u00e4re der erste Schritt zur Vergesellschaftung der Konzerne: Steuergelder nur gegen Anteile und&nbsp; Mitsprache.<\/p>\n<p>Diese Art der Vergesellschaftung ist auch deshalb erforderlich und geboten, weil die Krise der Autoindustrie hausgemacht ist und lange vor &quot;Corona&quot; sichtbar war, wie beim x-ten Autogipfel am 15. Januar diesen Jahres im Kanzleramt deutlich wurde. Bereits dort wurde \u00fcber leichtere Zug\u00e4nge zur Kurzarbeit entschieden. In einem Positionspapier von VDA, Gesamtmetall und IG Metall zum Treffen hei\u00dft es, es sei von gr\u00f6\u00dftem gesellschaftlichen Interesse, auch in Zukunft eine wettbewerbsf\u00e4hige Industrie in Deutschland zu haben. VDA-Vorstandsmitglied Wolf sagte: &quot;Wenn staatliche Gelder zur Verf\u00fcgung gestellt werden, dann schaffen wir den Strukturwandel.&quot; Er nannte dabei eine Summe von bis zu 20 Milliarden Euro.&nbsp;&nbsp;<\/p>\n<p>Tats\u00e4chlich ist der Absatz in allen gro\u00dfen M\u00e4rkten bereits seit 2017 r\u00fcckl\u00e4ufig \u2013 das hat mit fehlender (kaufkr\u00e4ftiger) Nachfrage und extremer Exportabh\u00e4ngigkeit der deutschen Industrie zu tun. Die Produktion von Autos in Deutschland sank 2018 um fast 10 Prozent von 5,6 auf 5,1 Millionen, im Jahr 2019 um 8 Prozent von 5,1 auf 4,7 Millionen Fahrzeuge. Damit waren die kumulierten R\u00fcckg\u00e4nge in 2018\/2019 bereits gr\u00f6\u00dfer als in den Krisenjahren 1993 und 2009. Der Antriebswechsel zu Elektromotoren ist weder sozial noch \u00f6kologisch eine L\u00f6sung, er wird von den Kundinnen und Kunden auch wegen der hohen Verkaufspreise bei weitem nicht in der geplanten Gr\u00f6\u00dfenordnung akzeptiert.<\/p>\n<p>Mit den zus\u00e4tzlichen Ausf\u00e4llen durch Corona, mit der Beschleunigung der Rezession durch Covid-19 ist jetzt absehbar, dass die Ums\u00e4tze in diesem Jahr einbrechen werden \u2013 eine bisher nie dagewesene Krise f\u00fcr die auf ewiges Wachstum gepolte Auto- und Zulieferindustrie. W\u00e4hrend gro\u00dfe Hersteller wie VW, Daimler und BMW, Bosch, ZF und Conti mit Milliarden R\u00fcckstellungen ohne existenzielle Probleme durch die Krise kommen k\u00f6nnen, werden kleinere und gr\u00f6\u00dfere Zulieferbetrieben in den Ruin getrieben und zehntausende Arbeitspl\u00e4tze vernichtet; als erstes die der Leiharbeiter*innen. \u2013 Wir erleben die Schrumpfung der Autoindustrie auf disruptive Art und Weise.<\/p>\n<p>Nun gibt es billige Vorschl\u00e4ge wie die Mehrwertsteuer auszusetzen, eine &quot;negative Mehrwertsteuer&quot;, Pr\u00e4mien beim Autokauf, Abwrackpr\u00e4mien und viele weitere Verg\u00fcnstigen einzuf\u00fchren, das Arbeitszeitgesetz zu deregulieren und rechtliche Beschr\u00e4nkungen f\u00fcr Hersteller und Nutzer von Autos aufzuheben. VDA-Vorstand Wolf: &quot;Ohne Anreizprogramme der Bundesregierung \u2013 auch f\u00fcr Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor \u2013 wird das nicht funktionieren. Wir brauchen eine Stimulation, damit die Menschen wieder in die Autoh\u00e4user gehen und Fahrzeuge kaufen.&quot; Und: &quot;Ich bin absolut f\u00fcr Klimaschutz, die Frage ist nur, wo liegt die oberste Priorit\u00e4t. F\u00fcr mich ist das Thema Nummer 1, die Wirtschaft wieder zum Laufen zu bringen, davon leben wir alle. Und erst wenn die Unternehmen wieder Geld verdienen, k\u00f6nnen sie auch wieder Produkte entwickeln und produzieren, die dem Klimaschutz helfen.&quot;<\/p>\n<p>Die Autohersteller wollen weitermachen wie bisher und dazu viel Geld von den nationalen und supranationalen Institutionen erhalten. Die Corona-Krise scheint ihnen dabei in die H\u00e4nde zu spielen. Im Gegensatz zu Bus oder Bahn erm\u00f6glicht das Auto physische Distanz, seine Insassen m\u00fcssen sich nicht in ungewollte und unbekannte Gesellschaft begeben. Die Automobilit\u00e4t macht eine Fortbewegung in der Distanz von oder auch im Wettbewerb mit anderen m\u00f6glich. Sie korrespondierte von Beginn an mit den Prinzipien der Konkurrenz und individuellen Nutzenmaximierung, wie sie in die kapitalistische Gesellschaft eingeschrieben sind. Auf diese Weise setzte sich die Automobilit\u00e4t als dominante Form der Fortbewegung durch, die Autoproduktion wurde zur Schl\u00fcsselindustrie der kapitalistischen Wirtschaft. In Zeiten einer Pandemie-bedingten physischen Distanzierung k\u00f6nnte sich dies erneut auszahlen, das Auto k\u00f6nnte als Verkehrsmittel, das vor Ansteckung sch\u00fctzt, an Beliebtheit gewinnen.<\/p>\n<p>Das w\u00e4re jedoch fatal. Denn zum einen gibt es ernstzunehmende Hinweise, dass das Corona-Virus vor allem im Zusammenhang mit der Luftverschmutzung (etwa durch Feinstaub, ausgel\u00f6st zu einem gro\u00dfen Teil durch motorisierten Individualverkehr) tief in die Lungen der Menschen eindringt und dort schwerwiegende, zum Teil t\u00f6dliche Reaktionen ausl\u00f6st. Zum anderen tr\u00e4gt der Autoverkehr bekannterma\u00dfen erheblich zur Klimaerw\u00e4rmung bei. Deren negative Folgen f\u00fcr Menschen und Umwelt sind weit gr\u00f6\u00dfer als die der aktuellen Corona-Pandemie. Zum dritten wird schlie\u00dflich nicht ber\u00fccksichtigt, dass in \u00f6ffentlichen Verkehrsmitteln weitreichende Schutzma\u00dfnahmen (Desinfektion, Abstand halten) prinzipiell m\u00f6glich sind.<\/p>\n<p>Bleibt es bei dem vorherrschenden Autoverkehr und kommt es gar, wie von der Autolobby derzeit gefordert, zu dessen Verst\u00e4rkung, so w\u00e4re das Ergebnis eine enorme Versch\u00e4rfung der Konkurrenz auf den Stra\u00dfen und, was die Produktion betrifft, um M\u00e4rkte und Marktanteile, ein intensivierter Raubbau an Rohstoffen und Bodensch\u00e4tzen sowie eine weitere Vergiftung unserer Umwelt, die f\u00fcr viele Menschen, besonders in den Herkunftsl\u00e4ndern der Rohstoffe im globalen S\u00fcden, existenzbedrohend ist. Die Unternehmen wollen die Krise nutzen, um Arbeitsschutz, Verkehrssicherheit, Klima- und Umweltschutz zu deregulieren. Diese Rezepte von gestern helfen nicht aus der Krise, sondern f\u00fchren in die n\u00e4chste, noch sch\u00e4rfere Krise.<\/p>\n<h2>III. Was jetzt n\u00f6tig ist<\/h2>\n<p>Ob die Autoindustrie damit durchkommt, h\u00e4ngt davon ab, ob wir alle wieder in den Modus von vor &quot;Corona&quot; zur\u00fcckfallen oder ob wir auf \u00c4nderungen orientieren und dr\u00e4ngen. Es ist an der Zeit, den politisch-industriellen Komplex des Autos zu \u00fcberwinden. Daf\u00fcr sind Programme und B\u00fcndnisse erforderlich, die soziale Sicherheit und gutes Leben anders definieren, als das bisher der Fall gewesen ist.<\/p>\n<p>Wir raten deshalb, folgende Ma\u00dfnahmen und Projekte jetzt zu planen und gemeinsam anzugehen:<\/p>\n<ol>\n<li>KFZ-Steuerreform: Bonus f\u00fcr Kleinwagen, Malus f\u00fcr Fahrzeuge mit mehr als 120 PS, mehr als 2.000 ccm, exponentiell steigend (Luxussteuer) f\u00fcr gr\u00f6\u00dfere, schnellere, schwere Autos.<\/li>\n<li>Fahrzeuge \u00fcber 2,5 Tonnen Gesamtgewicht werden mautpflichtig<\/li>\n<li>Alle Steuervorteile f\u00fcr MIV und Subventionen f\u00fcr die Autoindustrie streichen \u2013 Jobtickets statt Dienstwagen.<\/li>\n<li>Geschwindigkeitsbegrenzungen 30 \/ 90 \/ 110 \u2013 zum Klimaschutz und zur Verhinderung schwerer Unf\u00e4lle mit \u00fcber 380.000 Verletzten und \u00fcber 3.000 get\u00f6teten Personen allein im Jahr 2019.<\/li>\n<li>Ausbau von Fu\u00df- und Radwegen.<\/li>\n<li>Ausbau des \u00d6PNV \u2013 Sperrung von Innenst\u00e4dten f\u00fcr den MIV, Reaktivierung lebendiger Orte und St\u00e4dte mit guten fu\u00dfl\u00e4ufigen Einkaufsm\u00f6glichkeiten (Stadt der kurzen Wege).<\/li>\n<li>Arbeitszeitverk\u00fcrzung \u2013 kurze Vollzeit von durchschnittlich 30-Stunden-\/4-Tage-Woche f\u00fcr alle.<\/li>\n<li>Gleicher Lohn f\u00fcr gleichwertige Arbeit \/ Allgemeinverbindlichkeit von Tarifvertr\u00e4gen<\/li>\n<li>Stra\u00dfenneubau grunds\u00e4tzlich beenden \u2013 Geld frei f\u00fcr den \u00d6PNV<\/li>\n<li>Kein Geld f\u00fcr Ladeinfrastruktur aus der \u00f6ffentlichen Hand<\/li>\n<li>Aufbau regionaler Wirtschaftskreisl\u00e4ufe \u2013 local for local<\/li>\n<li>Aufbau transparent arbeitender regionaler Transformationsr\u00e4te aus Industrie, Gewerkschaft, regionaler Politik, Umwelt- und Verkehrsverb\u00e4nden<\/li>\n<li>Vergesellschaftung der gro\u00dfen Auto- und Zulieferkonzerne in Deutschland entsprechend der Grundgesetzartikel 14 und 15 mit dem Ziel, \u00f6ffentliche Unternehmen f\u00fcr Mobilit\u00e4t als Daseinsvorsorge in urbanen Zentren wie in l\u00e4ndlichen Regionen zu entwickeln.<\/li>\n<\/ol>\n<p>Freiheit, Abenteuer, Grenzenlosigkeit: die jahrzehntelangen Versprechen und glitzernden Bilder der Autoindustrie haben sich f\u00fcr die meisten Menschen in ihr Gegenteil verkehrt. Ein sozial-\u00f6kologischer Umbau unserer Gesellschaft, der Umbau der Autoindustrie, eine wirkliche Mobilit\u00e4tswende hin zu guten und preiswerten Verbindungen per Bus und Bahn, gerne mit Algorithmen optimiert, gef\u00e4hrdet keine Arbeitspl\u00e4tze. Eine solche Transformation schafft viele neue Arbeitspl\u00e4tze, f\u00fchrt zu lebenswerteren St\u00e4dten, zu mehr freier Zeit und einem guten Leben f\u00fcr alle. Es ist aber auch die Voraussetzung zur Sicherung der Lebensgrundlagen der Menschen auf der Erde. Wie wir wissen, ist Geld genug da! Wir haben noch eine Chance.<\/p>\n<h2>Unterzeichner*innen<\/h2>\n<p><span style=\"font-style: italic;\">Dr.-Ing. Andr\u00e9 Baier (Studienreformprojekt Blue Engineering, TU Berlin), Anastasia Blinzow (Rosa-Luxemburg-Stiftung), Dr. Mario Candeias (Rosa-Luxemburg-Stiftung), Timo Daum (Gastwissenschaftler Forschungsgruppe Digitale Mobilit\u00e4t am Wissenschaftszentrum Berlin), Prof. Dr. Ulrich Duchrow (Universit\u00e4t Heidelberg), Ulrike Eifler (Rosa-Luxemburg-Stiftung), Bettina Ellermann (IG Metall Vertrauensfrau und Betriebsr\u00e4tin),&nbsp; Andreas Fuhs (Referent Linksfraktion Berlin), Dr. Tobias Haas (FU Berlin), Thomas H\u00e4ndel (ehem. MdEP, Rosa-Luxemburg-Stiftung), Dr. Alfred Hartung (Chemiker, ehem. IGM-Vertrauensmann bei VW in Wolfsburg),&nbsp; Joachim Heier (Attac), Matthias Jochheim (IPPNW), Lars Hirsekorn (IG Metall Vertrauensmann), Bernhard Knierim (Autor, wissenschaftlicher Referent), Dr. Heike Knops (Theologin und Philosophin, Ev. Kirche im Rheinland), Stephan Krull (Rosa-Luxemburg-Stiftung, ehem. Betriebsrat VW Wolfsburg), Klaus-Dieter Lambert, Sabine Leidig (MdB Die LINKE), Karl-Heinz Ludewig (wissenschaftlicher Referent), Klaus Mertens (wissenschaftlicher Referent), Volker R\u00f6ske (attac), Wolfgang Schaumberg (ehem. Betriebsrat Opel Bochum), Margareta Steinr\u00fccke (Soziologin, Attac AG ArbeitFairTeilen), Dr. Thomas Sablowski (Rosa-Luxemburg-Stiftung), Heike Sudmann (Abgeordnete der Hamburgischen B\u00fcrgerschaft, Die LINKE), Dr. Winfried Wolf (Autor), Carl Wa\u00dfmuth (beratender Ingenieur, Gemeingut in B\u00fcrgerhand), Prof. Dr. Markus Wissen (Hochschule f\u00fcr Wirtschaft und Recht, Berlin), Fanny Zeise (Rosa-Luxemburg-Stiftung).<\/span><br \/>Attac Kampagnengruppe &quot;einfach.umsteigen&quot;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ma\u00dfnahmen zur Umstrukturierung der Automobilindustrie als Teil einer sozial-\u00f6kologischen Umgestaltung unserer Gesellschaft. Eine Erkl\u00e4rung von <i>Labournet Germany<\/i>.<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":23570,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_monsterinsights_skip_tracking":false,"_monsterinsights_sitenote_active":false,"_monsterinsights_sitenote_note":"","_monsterinsights_sitenote_category":0,"footnotes":""},"categories":[61,2458],"tags":[],"class_list":["post-23569","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-article","category-artikel"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/wwwdev-transform-network-net.sociality.gr\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/23569","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/wwwdev-transform-network-net.sociality.gr\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/wwwdev-transform-network-net.sociality.gr\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/wwwdev-transform-network-net.sociality.gr\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/wwwdev-transform-network-net.sociality.gr\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=23569"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/wwwdev-transform-network-net.sociality.gr\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/23569\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":27774,"href":"https:\/\/wwwdev-transform-network-net.sociality.gr\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/23569\/revisions\/27774"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/wwwdev-transform-network-net.sociality.gr\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/23570"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/wwwdev-transform-network-net.sociality.gr\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=23569"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/wwwdev-transform-network-net.sociality.gr\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=23569"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/wwwdev-transform-network-net.sociality.gr\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=23569"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}