{"id":23595,"date":"2020-04-28T06:34:03","date_gmt":"2020-04-28T04:34:03","guid":{"rendered":"https:\/\/wwwdev-transform-network-net.sociality.gr\/blog\/unkategorisiert\/zur-sozialen-reproduktion-und-der-covid-19-pandemie-7-thesen\/"},"modified":"2023-09-27T16:11:09","modified_gmt":"2023-09-27T14:11:09","slug":"zur-sozialen-reproduktion-und-der-covid-19-pandemie-7-thesen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wwwdev-transform-network-net.sociality.gr\/de\/blog\/article\/zur-sozialen-reproduktion-und-der-covid-19-pandemie-7-thesen\/","title":{"rendered":"Zur sozialen Reproduktion und der Covid-19-Pandemie \u2013 7 Thesen"},"content":{"rendered":"<p><i><b>Um den Text auf italienisch zu lesen, klicken Sie <a title=\"Opens internal link in current window\" class=\"external-link-new-window\" href=\"https:\/\/jacobinitalia.it\/sette-tesi-su-riproduzione-sociale-e-pandemia\/?fbclid=IwAR3SfHJMjxA4VzmSBlpuhktWbVUsPtblleewW-9YXjKTcAPzgFi4py2Y3I8\">hier<\/a>&nbsp;(jacobinItalia).<\/b><\/i><\/p>\n<h3>These 1<\/h3>\n<h2>Der Kapitalismus stellt Profite \u00fcber Leben: Das wollen wir umkehren<\/h2>\n<p>Die aktuelle Pandemie und die Reaktion der herrschenden Klasse darauf illustrieren auf deutliche und tragische Weise die Idee im Zentrum der sozialen Reproduktionstheorie: Dass Leben stets als weniger wichtig erachtet wird als Profite.<\/p>\n<p>Die Eigenschaft des Kapitalismus, sein eigenes Lebensblut herzustellen \u2013 Profit \u2013 h\u00e4ngt direkt von der t\u00e4glichen &quot;Produktion&quot; von Arbeiter_innen ab. Das bedeutet, dass er von lebensgenerierenden Prozessen abh\u00e4ngig ist, die er nicht vollst\u00e4ndig und direkt kontrollieren und beherrschen kann. Gleichzeitig fordert die Logik der Akkumulation, dass die L\u00f6hne und Steuern, die die Produktion und Erhaltung von Leben unterst\u00fctzen, so niedrig wie m\u00f6glich bleiben. Dies stellt den gro\u00dfen Widerspruch im Herzen des Kapitalismus dar. Er entwertet genau jene, die tats\u00e4chlichen sozialen Reichtum schaffen: Krankenpfleger_innen, andere Arbeiter_innen in den Krankenh\u00e4usern und allgemein im Gesundheitssystem, Arbeitskr\u00e4fte in der Landwirtschaft und in Lebensmittelfabriken, Supermarktangestellte und Lieferant_innen, M\u00fcllentsorger_innen, Lehrer_innen, Kinderbetreuungskr\u00e4fte und Altenfachbetreuer_innen. In diesen Berufsgruppen finden sich besonders viele migrantische Arbeitskr\u00e4fte und Frauen, die vom Kapitalismus durch niedrige L\u00f6hne gedem\u00fctigt und stigmatisiert werden, und unter gef\u00e4hrlichen Arbeitsbedingen leiden. Die aktuelle Pandemie zeigt, dass unsere Gesellschaft ohne sie nicht funktioniert. Auch Pharmafirmen, die miteinander um Profite konkurrieren und unser Recht auf Leben ausbeuten, helfen unserer Gesellschaft nicht beim \u00dcberleben. Es ist offensichtlich, dass die &quot;unsichtbare Hand des Marktes&quot; keine weltweite Gesundheitsinfrastruktur schaffen wird, die jedoch \u2013 wie die derzeitige Pandemie zeigt \u2013 von der Menschheit dringend gebraucht wird.<\/p>\n<p>Die Gesundheitskrise zwingt das Kapital dazu, sich auf Leben und lebensgenerierende Arbeit wie Gesundheitsvorsorge, soziale Betreuung, Nahrungsmittelproduktion und -verteilung zu konzentrieren. Wir fordern, dass dieser Fokus auch nach dem Ende der Pandemie beibehalten wird, so dass Gesundheit, Bildung und andere lebensgenerierende Aktivit\u00e4ten dekommodifiziert werden und allen zug\u00e4nglich gemacht werden.<\/p>\n<h3>These 2<\/h3>\n<h2>Soziale Reproduktionsarbeiter_innen sind systemrelevante Arbeitskr\u00e4fte: Wir fordern ihre dauerhafte Anerkennung als solche<\/h2>\n<p>Die meisten Konsumg\u00fcterunternehmen mit einem Mangel an Arbeitskr\u00e4ften erlebten, wie ihre Profite und Aktienkurse j\u00e4h einbrachen und f\u00fchlen sie sich den lebensgenerierenden Organisationen, Gemeinschaften, Haushalten und Einzelpersonen gegen\u00fcber verpflichtet. Angesichts des kapitalistischen Zwangs, Profite \u00fcber Leben zu stellen, sind solche Organisationen, Gemeinschaften, Haushalte und Einzelpersonen kaum dazu ausgestattet, dieser Herausforderung begegnen zu k\u00f6nnen. Es geht nicht nur darum, dass Covid-19 Arbeitskr\u00e4fte im Gesundheitssektor, \u00f6ffentlichen Verkehr und Lebensmittelhandel sowie ehrenamtliche Helfer_innen schwer strapaziert. Der jahrelang andauernde Sozialabbau im Namen der Austerit\u00e4tspolitik bedeutet, dass die Kr\u00e4fte der sozialen Reproduktion heute schw\u00e4cher sind als fr\u00fcher und Hilfsorganisationen seltener und ebenfalls geschw\u00e4cht sind.<\/p>\n<p>Wir fordern, dass s\u00e4mtliche finanziellen Ressourcen und Konjunkturprogramme in lebensgenerierende Arbeit investiert wird und nicht in die Unterst\u00fctzung kapitalistischer Unternehmen.<\/p>\n<p>Um jahrzehntelange Vernachl\u00e4ssigung in der Krise zu kompensieren, verlagern viele kapitalistische Staaten und Unternehmen derzeit ihre Priorit\u00e4ten \u2013 jedoch tun sie dies nur teilweise und vorr\u00fcbergehend. Sie schicken Schecks an Haushalte, dehnen die Arbeitslosenversicherung auch auf prek\u00e4re Arbeitskr\u00e4fte aus, weisen Autoproduzent_innen an, anstatt Autos nun Masken und Beatmungsger\u00e4te herzustellen. In Spanien \u00fcbernahm der Staat vorr\u00fcbergehend private Krankenh\u00e4user; in den USA verzichten Versicherungsunternehmen auf das Einheben von Selbstbehalten bei Covid-19-Tests. Dies zeigt u.a. wie schnell verf\u00fcgbar und vielf\u00e4ltig die Ressourcen sind, die die Menschen wirklich brauchen, wenn der politische Wille da ist.<\/p>\n<p>Wir fordern, dass Arbeiter_innen in den sozialen Reproduktionssektoren \u2013 Krankenpfleger_innen, Krankenhausreinigungskr\u00e4fte, Lehrer_innen, M\u00fcllentsorger_innen, Lebensmittelhersteller_innen und Supermarktangestellte \u2013 auch in Zukunft f\u00fcr die essenziellen Dienstleistungen, die sie erbringen, anerkannt werden. Ihre L\u00f6hne, Vorsorgeleistungen und soziale Stellung m\u00fcssen verbessert werden, sodass dies ihre wichtige Rolle in der Gesellschaft widerspiegelt.<\/p>\n<h3>These 3<\/h3>\n<h2>Rettet Menschen, keine Banken<\/h2>\n<p>Unsere Herrschenden verwenden riesige Mengen an Ressourcen zur Rettung von Unternehmen, in der Hoffnung auf diese Weise einen Kollaps der kapitalistischen Werte zu verhindern. Ihre Profite jedoch werden in Wirklichkeit von der Arbeitskraft der Arbeiter_innen in den sozialen Reproduktionssektoren geschaffen. Die CEOs von Hotel- und Restaurantketten, Tech-Giganten und Fluggesellschaften k\u00fcndigen Millionen von Mitarbeiter_innen, w\u00e4hrend ihre eigenen gewaltigen Geh\u00e4lter und Boni unver\u00e4ndert bleiben. Das ist der Fall, weil das kapitalistische System es verlangt, dass der Widerspruch zwischen Leben und Lohnarbeit immer zum Vorteil des Kapitals anstatt des Lebens aufgel\u00f6st wird.<\/p>\n<p>Wir fordern, dass s\u00e4mtliche finanzielle Ressourcen und Konjunkturpakete in lebensgenerierende Arbeit investiert wird und nicht in die Unterst\u00fctzung kapitalistischer Unternehmen.<\/p>\n<h3>These 4<\/h3>\n<h2>Grenzen \u00f6ffnen, Gef\u00e4ngnisse schlie\u00dfen<\/h2>\n<p>Unter dieser Pandemie leiden Migrant_innen und H\u00e4ftlinge besonders stark: Menschen, die in Gef\u00e4ngnissen oder Auffanglagern mit schlechten hygienischen Bedingungen festsitzen; Menschen, die keine Dokumente besitzen und im Verborgenen leiden, da sie aus Angst vor Abschiebung keine Hilfe in Anspruch nehmen; Menschen, die lebensgenerierende T\u00e4tigkeiten verrichten (im Gesundheits- oder Sozialwesen, Landwirtschaft etc.) und ein h\u00f6heres Risiko haben, sich zu infizieren, weil sie keine Wahl haben und zur Arbeit gehen m\u00fcssen (mit schlechter oder keiner Schutzausr\u00fcstung); Menschen, die zwischen zwei L\u00e4ndern reisen und versuchen, ihre Familie zu erreichen; und Menschen, die aufgrund von Einreiseverboten ihr Land nicht verlassen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Unabh\u00e4ngig von der Pandemie wird Trump die Sanktionen gegen den Iran aufrechterhalten (wo die Infektionsraten und Todesf\u00e4lle dramatisch ansteigen). Und weder Trump noch die Europ\u00e4ische Union wird Israel unter Druck setzen, um die Sanktionen aufzuheben, die zwei Millionen Menschen in Gaza den Zugang zu lebenswichtigen medizinischen Produkten verwehren. Die unterschiedlichen Reaktionen auf die Pandemie st\u00fctzen sich auf rassistische und koloniale Unterdr\u00fcckung und verst\u00e4rken diese noch zus\u00e4tzlich.<\/p>\n<p>Wir fordern, dass Gesundheit \u00fcber Migrationsbestimmungen zu stellen ist; dass ein Gro\u00dfteil der H\u00e4ftlinge sofort freigelassen wird; dass f\u00fcr Kranke \u00e4hnlich menschenfreundliche Sanktionen gefunden werden k\u00f6nnen; und dass Untersuchungsgef\u00e4ngnisse und andere Gef\u00e4ngniseinrichtungen, die auf Disziplinierung anstatt ein besseres Leben setzen, geschlossen werden.<\/p>\n<h3>These 5<\/h3>\n<h2>Solidarit\u00e4t ist unsere Waffe: Nutzen wir sie gegen das Kapital<\/h2>\n<p>Die Pandemie hat der Welt gezeigt, wie arbeitende Menschen mithilfe von vielf\u00e4ltigen und kreativen \u00dcberlebensstrategien eine Krise meistern k\u00f6nnen. F\u00fcr die meisten bedeutet das, sich auf enge Freund_innen und die Familie verlassen zu k\u00f6nnen. Einige nutzen jedoch auch Nachbarschaftsinitiativen. F\u00fcr Obdachlose und jene, die die kapitalistische Gesellschaft als Belastung zur Seite schiebt, gibt es Unterst\u00fctzung durch Freiwillige, die Randgruppen zu nicht weniger als deren Recht auf Leben verhelfen. Nachbarschaften \u00fcberall in Gro\u00dfbritannien bilden WhatsApp-Gruppen, um mit ihren gef\u00e4hrdetsten Mitgliedern in Kontakt zu bleiben und ihnen dabei zu helfen, an Lebensmittel und Medikamente zu kommen. Schulen versenden Lebensmittelmarken an arme Familien mit Kindern, denen gratis Mahlzeiten zustehen. Lebensmittelbanken und Wohlt\u00e4tigkeitsorganisationen erleben einen Zuwachs an freiwilligen Helfer_innen. Die Definition von Commons im Bereich der sozialen Reproduktion wird immer wichtiger. Wir haben auch aus der Vergangenheit gelernt: Wir werden kapitalistischen Regierungen nicht weiter erlauben, Commons im Bereich der sozialen Reproduktion als Ausrede zu benutzen, um sich selbst aus der Verantwortung zu nehmen.<\/p>\n<p>Als sozialistische Feminist_innen m\u00fcssen wir noch weiter gehen und zusammen daran arbeiten, dass alle G\u00fcter und Dienstleistungen, die f\u00fcr ein gutes Leben notwendig sind, \u00f6ffentlich zur Verf\u00fcgung gestellt werden. Das bedeutet, dass Solidarit\u00e4t \u00fcber die Grenzen der verschiedenen Communitys hinweg, die gleicherma\u00dfen betroffen sind, aufgebaut werden muss. Die am st\u00e4rksten marginalisierten Gruppen m\u00fcssen unterst\u00fctzt werden und Gewerkschaften, NGOs sowie Nachbarschaftsorganisationen sollen aushelfen. Der Staat muss soziale Reproduktionsarbeit als den Eckpfeiler der sozialen Existenz anerkennen.<\/p>\n<p>Wir fordern die Regierungen dazu auf, von den Bev\u00f6lkerungen zu lernen und in ihren Ma\u00dfnahmen zu reflektieren, was die Menschen unternehmen, um einander zu helfen.<\/p>\n<h3>These 6<\/h3>\n<h2>Mit feministischer Solidarit\u00e4t gegen h\u00e4usliche Gewalt<\/h2>\n<p>Die Lockdown-Ma\u00dfnahmen, die in den meisten Staaten zur Eind\u00e4mmung von Covid-19 angewendet werden, haben \u2013 auch wenn sie absolut notwendig sind \u2013 schwere Auswirkungen auf Millionen von Menschen, die in gewaltt\u00e4tigen Beziehungen leben. F\u00e4lle h\u00e4uslicher Gewalt gegen Frauen und LGBTQ-Menschen begannen sich w\u00e4hrend der Pandemie zu h\u00e4ufen, da Opfer dazu gezwungen sind, mit ihren gewaltt\u00e4tigen Partnern oder Familienmitgliedern zuhause zu bleiben. Kampagnen, die Menschen dazu auffordern, ihre Wohnungen nicht zu verlassen, klammern die spezielle Problematik der h\u00e4uslichen Gewalt aus. Besonders besorgniserregend ist in diesem Zusammenhang die Tatsache, dass in den Jahren des uneingeschr\u00e4nkten Neoliberalismus die finanziellen Ressourcen f\u00fcr Frauenh\u00e4user und Gewaltschutzorganisationen stark gek\u00fcrzt wurden.<\/p>\n<p>Wir fordern, dass die Regierungen dieses Spardiktat sofort aufheben und den Organisationen in diesem Bereich gen\u00fcgend Finanzmittel zur Verf\u00fcgung stellen, damit diese ihre Dienstleistungen anbieten und bewerben k\u00f6nnen.<\/p>\n<h3>These 7<\/h3>\n<h2>Arbeiter_innen in der sozialen Reproduktion haben soziale Macht: Wir k\u00f6nnen sie nutzen, um die Gesellschaft neu zu organisieren<\/h2>\n<p>Diese Pandemie kann und sollte einen Moment f\u00fcr die Linke darstellen, um eine konkrete Agenda vorzulegen, auf welche Weise Leben \u00fcber Profite gestellt werden kann, damit wir den Kapitalismus \u00fcberwinden k\u00f6nnen. Die Pandemie hat uns bereits gezeigt, wie stark der Kapitalismus von Arbeiter_innen in der sozialen Reproduktion abh\u00e4ngig ist \u2013 ob diese nun entlohnt oder nicht entlohnt werden, Infrastruktur betrifft, in Krankenh\u00e4usern, den Haushalten oder Nachbarschaften verrichtet wird. Wir d\u00fcrfen sie nicht au\u00dfer Acht lassen und auch nicht die soziale Macht, die diese Arbeiter_innen haben. Jetzt ist der Zeitpunkt, an dem wir, Arbeiter_innen in der sozialen Reproduktion, ein Bewusstsein f\u00fcr unsere Arbeit entwickeln m\u00fcssen \u2013 in unserem jeweiligen nationalen Kontext, an den Grenzen, die uns trennen und \u00fcberall auf der Welt.<\/p>\n<p>Wenn wir die Arbeit niederlegen, kommt die Welt zum Stillstand. Diese Einsicht kann die Basis von politischen Ma\u00dfnahmen sein, die unserer Arbeit Respekt zollen und kann auch die Basis f\u00fcr politische Aktionen darstellen, die die Infrastruktur f\u00fcr eine erneuerte antikapitalistische Agenda aufbaut, in der Leben \u00fcber Profite gestellt wird.<\/p>\n<p>Autorinnen: Tithi Bhattacharya, Svenja Bromberg, Angela Dimitrakaki, Sara Farris, and Susan Ferguson<\/p>\n<p><b>Im Original auf der <a title=\"Opens internal link in current window\" class=\"external-link-new-window\" href=\"https:\/\/spectrejournal.com\/seven-theses-on-social-reproduction-and-the-covid-19-pandemic\/\">Website der Zeitschrift Spectre<\/a> (Englisch) erschienen.<\/b><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Analyse des <i>Marxist Feminist Collective<\/i>.<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":19608,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_monsterinsights_skip_tracking":false,"_monsterinsights_sitenote_active":false,"_monsterinsights_sitenote_note":"","_monsterinsights_sitenote_category":0,"footnotes":""},"categories":[61,2458],"tags":[],"class_list":["post-23595","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-article","category-artikel"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/wwwdev-transform-network-net.sociality.gr\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/23595","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/wwwdev-transform-network-net.sociality.gr\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/wwwdev-transform-network-net.sociality.gr\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/wwwdev-transform-network-net.sociality.gr\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/wwwdev-transform-network-net.sociality.gr\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=23595"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/wwwdev-transform-network-net.sociality.gr\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/23595\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":27778,"href":"https:\/\/wwwdev-transform-network-net.sociality.gr\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/23595\/revisions\/27778"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/wwwdev-transform-network-net.sociality.gr\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/19608"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/wwwdev-transform-network-net.sociality.gr\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=23595"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/wwwdev-transform-network-net.sociality.gr\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=23595"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/wwwdev-transform-network-net.sociality.gr\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=23595"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}