{"id":23645,"date":"2020-09-17T14:54:02","date_gmt":"2020-09-17T12:54:02","guid":{"rendered":"https:\/\/wwwdev-transform-network-net.sociality.gr\/blog\/unkategorisiert\/pragmatismus-mit-prinzipien\/"},"modified":"2023-09-27T16:11:18","modified_gmt":"2023-09-27T14:11:18","slug":"pragmatismus-mit-prinzipien","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wwwdev-transform-network-net.sociality.gr\/de\/blog\/article\/pragmatismus-mit-prinzipien\/","title":{"rendered":"Pragmatismus mit Prinzipien"},"content":{"rendered":"<p style=\"color: rgb(255, 0, 0);\"><b>Das Interview wurde von Robert Stark f\u00fcr <a href=\"https:\/\/www.neues-deutschland.de\/artikel\/1141194.corona-und-soziale-folgen-pragmatismus-mit-prinzipien.html\" class=\"external-link-new-window\" title=\"Opens internal link in current window\">neues deutschland (nd)<\/a> gef\u00fchrt.<br \/><\/b><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: bold; \">Ihre Partei, das Linksb\u00fcndnis Vasemmistoliitto, ist im vergangenen Jahr als zweitkleinster Teil einer F\u00fcnf-Parteien-Koalition in die Regierung eingetreten. Wie viel Gestaltungsmacht gibt Ihnen das?&nbsp;<\/span><\/p>\n<p>Wir haben uns vor dem Eintritt in die Regierung eine Liste mit Punkten gemacht, die wir in jedem Fall durchsetzen m\u00fcssen. Wenn ich mir die bisherige Agenda der Regierung ansehe, kann ich sagen, dass wir davon bereits eine Menge verwirklichen k\u00f6nnen. Viel Handlungsbedarf gibt es noch in Bezug auf Gesetzesvorhaben, die den Arbeitsmarkt betreffen. Wir wollen die Position von Prekarisierten und Arbeitsmigranten verbessern. Doch wir haben noch Zeit, daran zu arbeiten.&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-weight: bold; \">Viele linke Parteien stehen einem Mitregieren skeptisch gegen\u00fcber. Die Mitglieder Ihrer votierten mit 97 Prozent f\u00fcr einen Eintritt in die Koalition. Ist die finnische Linke stark realpolitisch veranlagt?&nbsp;<\/span><\/p>\n<p>In gewisser Weise stimmt das. Aber wir waren in der Vergangenheit schon h\u00e4ufiger Teil von Regierungen, das ist nichts Neues. W\u00e4ren wir frontal oppositionell aufgestellt, w\u00fcrde das bei unserer W\u00e4hlerschaft nicht gut ankommen. Es gibt in Finnland einen gewissen Hang zum Pragmatismus. Aber noch wichtiger war der politische Kontext. Die rechte Koalition, die bis dahin regierte, hatte eine furchtbare Politik betrieben. Sie schadete dem Bildungswesen, den Arbeitslosen und den Asylbewerberinnen und Asylbewerbern. Die politische Atmosph\u00e4re im Land war deshalb sehr auf einen Regierungswechsel ausgerichtet.&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-weight: bold; \">Welche Projekte au\u00dferhalb des von Ihnen verantworteten Bildungsressorts konnte das Linksb\u00fcndnis bisher in dieser Regierung durchsetzen?<\/span><\/p>\n<p>Wir haben eine wichtige Reform veranlasst, die bereits in unserer Wahlkampagne eine enorm gro\u00dfe Rolle spielte. Dabei geht es um die Anzahl der Pflegekr\u00e4fte in den Altenheimen. Au\u00dferdem sind wir dabei, endlich die schon zweimal verschobene Reform der \u00f6ffentlichen Gesundheitsvorsorge durchzuf\u00fchren. Wir haben die Grundrente erh\u00f6ht, und wir haben die schlimmsten Reformen zur\u00fcckgenommen, die unsere Vorg\u00e4nger in Bezug auf die Arbeitslosen durchgesetzt hatten. Durchsetzen konnten wir auch \u00c4nderungen in Bezug auf die Elternzeit und die Einstellung von mehr Lehrkr\u00e4ften in der Berufsausbildung.&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-weight: bold; \">Sie sind Finnlands Bildungsministerin. Ist das der Traumjob, nach dem er klingt?<\/span><\/p>\n<p>Es ist tats\u00e4chlich ein Traumjob in dem Sinn, dass ich es mit Politik zu tun habe, die sich konkret auf die Zukunft bezieht. Verglichen mit den \u00fcbergeordneten Themen, mit denen sich unsere Regierung besch\u00e4ftigt, ist es f\u00fcr mich immer sch\u00f6n, mich mit den Projekten hier im Ministerium zu besch\u00e4ftigen. Ich denke, die gr\u00f6\u00dfte Herausforderung, die sich uns im finnischen Bildungssektor gerade stellt, ist der wachsende Trend zur Polarisierung innerhalb des Primarbereichs. Also der wachsende Unterschied zwischen den Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fclern abh\u00e4ngig von ihrem sozialen Hintergrund. Klassenzugeh\u00f6rigkeit wird ein gr\u00f6\u00dferer Faktor im finnischen Bildungswesen, obwohl unser Bildungssystem gerade in Bezug darauf, soziale Mobilit\u00e4t zu erm\u00f6glichen, einmal das Beste der Welt war. F\u00fcr mich als Linke geh\u00f6rt es zu den wichtigsten Aufgaben, dieses Auseinanderdriften zu stoppen.<\/p>\n<p><span style=\"font-weight: bold; \">Da wir gerade \u00fcber Chancengerechtigkeit sprechen: Wie hat sich das finnische Bildungssystem diesbez\u00fcglich w\u00e4hrend des Lockdowns bew\u00e4hrt, und wie lief es mit dem digitalen Unterricht?&nbsp;<\/span><\/p>\n<p>Alles in allem haben es die Schulen und anderen Bildungseinrichtungen sehr gut gemacht. Das hat vor allem damit zu tun, dass wir schon in den letzten Jahren viel in die Lehrerausbildung investiert haben, auch in die Ausbildung f\u00fcr digitale Lernformate. Das hat sich in diesem Fr\u00fchjahr ausgezahlt. Die Forschung stellt aber schon jetzt fest, dass dieser Lockdown einen polarisierenden Effekt haben wird. Wenn man sich die Lernergebnisse oder das Wohlergehen der Sch\u00fcler anschaut, stellt man fest, dass diejenigen, die bereits vorher st\u00e4rker auf Hilfe angewiesen waren, ihre Lernziele h\u00e4ufiger nicht erreicht haben.&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-weight: bold; \">Ist die Lehrerausbildung auch daf\u00fcr ausschlaggebend, dass das finnische Bildungssystem im internationalen Vergleich so gut abschneidet?&nbsp;<\/span><\/p>\n<p>Es hat sehr viel mit der Ausbildung zu tun, aber auch damit, wie dieser Beruf gesch\u00e4tzt wird. Alle Lehrkr\u00e4fte ben\u00f6tigen einen Masterabschluss und ihr Beruf ist gesellschaftlich sehr anerkannt. Sie wirken in einem wirklich attraktiven Arbeitsumfeld, das zum Lernen motiviert. Man bekommt gute Lehrer, die wissen, was sie tun. Ein weiterer Faktor ist, dass unser Bildungssystem gut f\u00fcr alle ist. Man sieht bei uns nicht, wie beispielsweise in Schweden, dasselbe Ma\u00df an Schulshopping, dass Familien also dazu tendieren, sich Schulen herauszupicken. Im Gegenteil: Wenn man sich die letzten Pisa-Ergebnisse ansieht, dann hatten wir die niedrigsten Qualit\u00e4tsunterschiede zwischen den Schulen. Die Probleme und Klassenunterschiede treten also offenbar innerhalb der Schulklassen zutage, nicht zwischen den Schulen. Und das ist sehr wichtig, weil es bedeutet, dass alle darauf vertrauen k\u00f6nnen: Die n\u00e4chstgelegene Schule ist eine der besten Schulen der Welt.&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-weight: bold; \">Sie streben an, die Schulpflicht bis zum Alter von 18 Jahren auszuweiten. Es gibt mehr Geld f\u00fcr die Universit\u00e4ten und Fachhochschulen. Was k\u00f6nnen Sie noch f\u00fcr sich ihn Ihrem ersten Jahr als Bildungsministerin verbuchen?&nbsp;<\/span><\/p>\n<p>Eine wichtige Sache war, dass wir f\u00fcr arbeitslose Eltern von Kleinkindern das Recht auf Vollzeitbetreuung wieder installiert haben. Das war auch symbolisch sehr wichtig und korrigierte einen der furchtbarsten Fehler, den die vorherige rechte Regierung gemacht hat. Dann haben wir die Gruppengr\u00f6\u00dfen in der Kleinkindbetreuung verringert, um dort die Qualit\u00e4t zu erh\u00f6hen. Mit all dem haben wir die Fr\u00fcherziehung verbessert.&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-weight: bold; \">Sie haben viele Schulen besucht und sich mit vielen Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fclern getroffen. Was war die beste Frage, die ein Kind Ihnen dabei gestellt hat?&nbsp;<\/span><\/p>\n<p>Also, die Kinder haben so viele gute Fragen, da f\u00e4llt es schwer, eine hervorzuheben. Aber ich kann Ihnen die witzigste sagen. Im Zusammenhang mit der Wiederer\u00f6ffnung der Schulen im Mai f\u00fcr drei Wochen vor den Sommerferien bekam ich eine Menge Briefe von Zweitkl\u00e4sslern. Sie k\u00f6nnen sich das vorstellen: sehr gro\u00dfe Buchstaben, bunte Farben. Es macht mich zur gl\u00fccklichsten Ministerin der Welt, zu lesen, wie aufgeregt sie waren, weil sie wieder in die Schule und ihre Freunde treffen d\u00fcrfen. Jedenfalls war es ein solcher Brief, der mit dem P.S. endete: \u00bbUnd liebe Ministerin, k\u00f6nnten Sie mir bitte eine Dinosaurier-Spielfigur zusenden. Danke.\u00ab Ich mochte das wirklich, dieses forsche Ausprobieren. Ich meine, zu fragen kostet ja nichts.&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-weight: bold; \">Hat der Junge seinen Dino bekommen?&nbsp;<\/span><\/p>\n<p>Nein, denn h\u00e4tte ich ihm etwas geschickt, dann h\u00e4tte ich der ganzen Klasse etwas schicken m\u00fcssen. Ich wollte lieber fair bleiben.&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-weight: bold; \">Sie haben sich fr\u00fcher f\u00fcr den Sechs-Stunden-Arbeitstag und die Vier-Tage-Woche eingesetzt. Ich nehme an, dass das in diesem Fr\u00fchjahr f\u00fcr Sie kein Thema war.&nbsp;<\/span><\/p>\n<p>(Lacht.) Ja, zumindest in Bezug auf meine eigene Arbeitszeit. Ich unterst\u00fctze dieses Vorhaben noch immer. Wir haben ja in der Geschichte gesehen, dass die steigende Produktivit\u00e4t oft mit Forderungen nach k\u00fcrzerer Arbeitszeit einherging. Diese Entwicklung ist vor einigen Jahrzehnten jedoch stehengeblieben.&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-weight: bold; \">K\u00f6nnten Sie Ihren Job denn in 30 Stunden in der Woche erledigen?&nbsp;<\/span><\/p>\n<p>Nein. (Lacht) Es w\u00e4re eigentlich ein interessantes Experiment zu sehen, was passieren w\u00fcrde, wenn hier alle Minister nur 30 Stunden arbeiten w\u00fcrden. Auf der anderen Seite ist das kein Job, sondern ein Mandat. Und dieses Mandat habe ich 24\/7.<\/p>\n<p><span style=\"font-weight: bold; \">Die Coronakrise hat auch f\u00fcr Finnlands \u00d6konomie Konsequenzen. Mit welchen Folgen des Lockdowns rechnen Sie, und was sind in diesem Zusammenhang die Forderungen des Linksb\u00fcndnisses?<\/span><\/p>\n<p>Also, die Folgen werden nat\u00fcrlich davon abh\u00e4ngen, was f\u00fcr eine zweite Welle wir bekommen. Wir hoffen nat\u00fcrlich, dass es keinen weiteren Lockdown geben wird, sondern, dass wir uns mit regionalen Regulierungen behelfen k\u00f6nnen \u2013 aber das h\u00e4ngt von den Infektionszahlen ab. Aber bereits jetzt ist zu sehen, dass Europa und auch Finnland verstehen, dass K\u00fcrzungen kein Weg sind, eine Krise zu \u00fcberstehen. Wir werden dieses Jahr ein Haushaltsdefizit von 20 Milliarden Euro haben. Aber das ist eben der Preis f\u00fcr die Finanzspritzen an Unternehmen, Kommunen und Schulen. Jetzt K\u00fcrzungen zu versuchen, w\u00e4re nicht besonders klug, denn in diesen Zeiten braucht es Stimuli f\u00fcr die Wirtschaft.&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-weight: bold; \">Wie das neutrale Schweden kooperiert auch Finnland \u2013 unter anderem im Rahmen der Balticops-\u00dcbungen \u2013 eng mit der Nato. Was ist Ihre Position in der Debatte \u00fcber einen finnischen Nato-Beitritt?<\/span><\/p>\n<p>Meine Partei und auch ich selbst sind gegen einen Beitritt zur Nato. Angesichts von Finnlands geopolitischer Lage w\u00fcrde ein solcher unsere sicherheitspolitische Situation verschlechtern. Au\u00dferdem haben wir als sehr kleines Land als einzelne Stimme international eine viel bessere Sprecherposition, als sie ein kleines Land innerhalb eines so gro\u00dfen Verbundes wie der Nato hat. Wenn wir unsere Arbeit ordentlich machen, finden wir auf diese Weise mehr Geh\u00f6r.&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-weight: bold; \">Wo sehen Sie sich in f\u00fcnf Jahren?&nbsp;<\/span><\/p>\n<p>Keine Ahnung. Ich hoffe, ich habe dann immer noch ein gutes Gef\u00fchl dabei, und m\u00f6chte weiter Politik machen. Ich habe mir immer gesagt, ich mache das so lange, wie ich mir sicher bin, dass ich es aus den richtigen Gr\u00fcnden tue.&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-weight: bold; \">Wovon machen Sie das abh\u00e4ngig?&nbsp;<\/span><\/p>\n<p>Aus einer linken Perspektive ist es klar, dass der Punkt nicht sein kann, ob man an einer Regierung beteiligt, noch in diesen R\u00e4umen ist. (Zeigt im B\u00fcro umher.) Wenn eine politische Bewegung sich nur noch dadurch definiert, dass sie Macht aus\u00fcbt, dann hat sie ihre Existenzberechtigung bereits verloren.&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-weight: bold; \">Nach letzten Umfragen steht das Linksb\u00fcndnis in der W\u00e4hlergunst bei etwa 8 bis 9 Prozent der Stimmen. Wie ausbauf\u00e4hig ist dieses Potenzial noch?<\/span><\/p>\n<p>Es gibt ja Untersuchungen dar\u00fcber, welcher Teil der finnischen Gesellschaft uns \u00fcberhaupt theoretisch f\u00fcr w\u00e4hlbar h\u00e4lt. Uns ist klar, dass das l\u00e4ngst nicht alle Finninnen und Finnen tun. Aber es sind weitaus mehr als der Teil, der uns momentan bereits w\u00e4hlt. Also muss es unser Ziel sein, das ganze Potenzial auszusch\u00f6pfen. Aber egal, was wir sagen, wie wir uns darstellen oder was wir fordern \u2013 alle werden wir nicht \u00fcberzeugen k\u00f6nnen.&nbsp; <\/p>\n<div><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Vorsitzende des finnischen Linksb\u00fcndnisses Li Andersson hat sich in der Coronakrise als Bildungsministerin weiter profilieren k\u00f6nnen.<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":13886,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_monsterinsights_skip_tracking":false,"_monsterinsights_sitenote_active":false,"_monsterinsights_sitenote_note":"","_monsterinsights_sitenote_category":0,"footnotes":""},"categories":[61,2458],"tags":[],"class_list":["post-23645","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-article","category-artikel"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/wwwdev-transform-network-net.sociality.gr\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/23645","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/wwwdev-transform-network-net.sociality.gr\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/wwwdev-transform-network-net.sociality.gr\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/wwwdev-transform-network-net.sociality.gr\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/wwwdev-transform-network-net.sociality.gr\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=23645"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/wwwdev-transform-network-net.sociality.gr\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/23645\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":27789,"href":"https:\/\/wwwdev-transform-network-net.sociality.gr\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/23645\/revisions\/27789"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/wwwdev-transform-network-net.sociality.gr\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/13886"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/wwwdev-transform-network-net.sociality.gr\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=23645"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/wwwdev-transform-network-net.sociality.gr\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=23645"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/wwwdev-transform-network-net.sociality.gr\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=23645"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}