{"id":23654,"date":"2020-11-16T13:24:00","date_gmt":"2020-11-16T12:24:00","guid":{"rendered":"https:\/\/wwwdev-transform-network-net.sociality.gr\/blog\/unkategorisiert\/dreizehn-thesen-zu-marxismus-feminismus\/"},"modified":"2023-09-27T16:11:20","modified_gmt":"2023-09-27T14:11:20","slug":"dreizehn-thesen-zu-marxismus-feminismus","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wwwdev-transform-network-net.sociality.gr\/de\/blog\/article\/dreizehn-thesen-zu-marxismus-feminismus\/","title":{"rendered":"Dreizehn Thesen zu Marxismus-Feminismus"},"content":{"rendered":"<div>\n<p>Angesichts der tiefen Krisen des Kapitalismus, in denen die Sicherheitsventile herausgeschraubt wurden, sodass jede Krise heftiger wurde und den Alltag, die Lebensweise, in deren prek\u00e4rer Planung zunehmend auch die Frauen in Vereinzelung mit doppelten Pflichten betroffen waren, rief ich vor einigen Jahren die Marxistinnen unter den Feministinnen, die ich noch aus der Bewegung der 1970er Jahre aus Veranstaltungen, Reisen, Gastprofessuren kannte, zusammen, um gemeinsam zu beraten. Es war an der Zeit, dass die feministisch-marxistischen Kr\u00e4fte ebenso auf globalem Ma\u00dfstab zusammenkamen, wie der Kapitalismus und seine Krisen global sind, kurz, es war Zeit f\u00fcr eine marxistisch feministische Internationale.<\/p>\n<p>Auf meinen ersten Rundbrief antworteten innerhalb einer Woche 40 Frauen aus verschiedenen Weltteilen. 34 boten f\u00fcr einen sogleich anvisierten Kongress Vortr\u00e4ge an. Er fand in Berlin (22.-25. M\u00e4rz 2015) mit mehr als 500 Frauen aus 20 L\u00e4ndern statt.&nbsp; Um diese Internationale nicht blo\u00df ein einmaliges Ereignis sein zu lassen, sondern sie sogleich zuk\u00fcnftig zu verankern, schrieb ich f\u00fcr die Abschlussveranstaltung zw\u00f6lf Thesen auf, die ich als Konsens aus den 34 Vortr\u00e4gen zusammengestellt hatte. Ich hatte den Heimvorteil, alle Referate schon zu kennen, daf\u00fcr genutzt. In einem vielstimmigen Diskussionsprozess wurden \u00c4nderungen und Verbesserungen, Erweiterungen beantragt und schlie\u00dflich wiederum von mir eine neue Fassung zusammenfassend notiert. \u00dcber die Frage, ob dieser Kongress eine Fortsetzung finden solle, gab es \u00fcberhaupt keinen Dissens. Er fand 2016 in Wien statt, wiederum mit mehr als 500 Frauen aus 30 L\u00e4ndern. Auch die Thesen waren ja in steter Verbesserung weiter zu transportieren. <\/p>\n<p>Fassen wir die Thesen als Bausteine des Erreichten, als Grundlagen, als Stimmen f\u00fcr unser \u201eManifest\u201c als marxistische Feministinnen. Sie sind ein Reisegep\u00e4ck, stets in ver\u00e4nderter Gesellschaft erneut in den gro\u00dfen Foren zur Diskussion gestellt, brauchbar, um genutzt zu werden. Viele Vorschl\u00e4ge der Wiener Konferenz (zur Reproduktionstechnologie, zur Einbeziehung von indigenen Kulturen, zur Behinderung (Ableisms) warten noch auf Einarbeitung. Die Thesen sind Arbeitsinstrument und zugleich eine Versicherung, wer wir sind und wohin wir wollen, wobei eben Weg und Ziel in Ver\u00e4nderung in gemeinsamer Diskussion sind.&nbsp;<\/p>\n<p><i>Frigga Haug<\/i><\/p>\n<h2>13 Thesen zu Marxismus-Feminismus<\/h2>\n<h3>I.<\/h3>\n<p><span style=\"font-weight: bold; \">Marxismus und Feminismus sind zwei Seiten einer Medaille aber, so ist zu erg\u00e4nzen, diese Medaille geh\u00f6rt selbst umgeformt.<\/span> Feministischer Marxismus h\u00e4lt am marxschen Erbe und damit an der Bedeutung der Analyse von Arbeit in Form der Lohnarbeit und damit als Antriebskraft der Arbeiterbewegung fest. Aber in der Bestrebung, die \u00fcbrigen weiblichen T\u00e4tigkeiten ebenso ins Zentrum der Analyse zu r\u00fccken, geht Marxismus-Feminismus \u00fcber die l\u00e4hmenden Versuche, h\u00e4usliche und au\u00dferh\u00e4usliche T\u00e4tigkeiten entweder g\u00e4nzlich in eins zu setzen oder sie umgekehrt ganz auseinander zu denken (dual economy debate, domestic labour debate) hinaus und stellt sich der grunds\u00e4tzlichen Herausforderung, den Begriff der Produktionsverh\u00e4ltnisse f\u00fcr feministische Fragen zu besetzen und weiterzuentwickeln.<\/p>\n<h3>II.<\/h3>\n<p>Dabei wird von<span style=\"font-weight: bold; \"> zwei Produktionen ausgegangen \u2013 die des Lebens und die der Lebensmittel<\/span>. Im Zusammendenken der beiden wird es m\u00f6glich, konkrete Praxen und ihr Zusammenwirken zu untersuchen. Dies \u00f6ffnet ein riesiges Forschungsfeld, in dem nach den je historischen und kulturell verschiedenen Auspr\u00e4gungen von Herrschaft, aber auch deren Ver\u00e4nderungsm\u00f6glichkeiten, gesucht werden muss.<\/p>\n<h3>III.<\/h3>\n<p>Es leuchtet ein, dass<span style=\"font-weight: bold; \"> Geschlechterverh\u00e4ltnisse Produktionsverh\u00e4ltnisse sind und nicht zus\u00e4tzlich hinzukommen<\/span>. Alle Praxen, Normen, Werte, Autorit\u00e4ten, Institutionen, Sprache, Kultur usw. sind in Geschlechterverh\u00e4ltnissen kodiert. Diese Annahme macht feministisch-marxistische Forschung so fruchtbar wie notwendig. Die Gleichzeitigkeit und Verbundenheit innerhalb globaler Verh\u00e4ltnisse bei Unterschiedenheit in den historisch konkreten Unterdr\u00fcckungen von Frauen macht das Zusammentragen von Erfahrungswissen internationaler Aktivistinnen notwendig.&nbsp;&nbsp;<\/p>\n<h3>IV.<\/h3>\n<p>Marxismus ist f\u00fcr die kapitalistische Gesellschaft und ihre herrschaftslegitimierenden wissenschaftlichen Disziplinen nicht n\u00fctzlich. Weil feministischer Marxismus davon ausgeht, dass die Menschen ihre Geschichte selber machen, bzw. wo sie dran gehindert werden, Selbsterm\u00e4chtigung zu erringen, ist <span style=\"font-weight: bold; \">Marxismus-Feminismus<\/span> untauglich f\u00fcr autorit\u00e4res Handeln von oben. Dies setzt Forschungen wie die zur Erinnerungsarbeit frei, ebenso er\u00f6ffnet es einen <span style=\"font-weight: bold; \">historisch-kritischen Umgang mit sich selbst als Teil eines Kollektivs, ist also auch eine Form der Selbstkritik als Produktivkraft.<\/span><\/p>\n<h3>V.<\/h3>\n<p>Da alle Gesellschaftsmitglieder in ihrem Handeln an Herrschaftsverh\u00e4ltnissen teilhaben, ist eine <span style=\"font-weight: bold; \">konkrete Erforschung der Herrschaftsknoten n\u00f6tig, die im kapitalistischen Patriarchat den Wunsch zur Ver\u00e4nderung l\u00e4hmen oder gar ganz fesseln k\u00f6nnen.<\/span> Feministinnen haben hier den Vorteil, geringere Privilegien, die mit dem Zugang zu Macht einhergehen, zu haben. Sie haben deshalb weniger zu verlieren und mehr Erfahrung, die Welt von unten zu sehen.<\/p>\n<h3>VI.<\/h3>\n<p><span style=\"font-weight: bold; \">Alle Mitglieder der kapitalistischen Gesellschaft sind durch diese Herrschafts- und Unterwerfungsverh\u00e4ltnisse zugerichtet;<\/span> insofern sind sie noch weit entfernt davon, in einer befreiten Gesellschaft zu leben. Es gibt historisch tradierte Formen von Herrschaft und Gewalt, die sich nicht kontinuierlich oder durch einen Hauptwiderspruch in die Gegenwart fortsetzen. Die brutalen Formen von Gewalt (gegen Frauen), von Verrohung, Kriegsbereitschaft usw. sind als ungleichzeitige Schrecken alter Verh\u00e4ltnisse zu fassen. F\u00fcr marxistische Feministinnen sind diese <span style=\"font-weight: bold; \">Gewaltverh\u00e4ltnisse als elementarer Bestandteil ihres Befreiungskampfes theoretisch und praktisch einzuholen<\/span>: f\u00fcr sich selbst, um ihren Subjektstatus zu erringen, sowie ihr Aufbegehren gegen m\u00e4nnlich-menschliche Unterentwicklung.<br \/><span style=\"font-weight: bold; \">Aber Gewalt ist nicht nur Ausdruck tradierter, sondern auch gegenw\u00e4rtig hergestellter Verh\u00e4ltnisse.<\/span> Daf\u00fcr braucht es ein spezifisches Verst\u00e4ndnis von Kritik und Analyse, das Essenzialismen vermeidet. &#8211; Die brutalsten Formen von Gewalt sind als Schrecken aus alten Verh\u00e4ltnissen zur\u00fcckgekommen und sind zugleich Produkte gegenw\u00e4rtiger Verh\u00e4ltnisse.<\/p>\n<h3>VII.<\/h3>\n<p><span style=\"font-weight: bold; \">Marxismus-Feminismus nimmt Stellung zum Primat von Arbeiterbewegung als historischem Subjekt und Tr\u00e4gerin von Transformation.<\/span> Den Feminismus in den Marxismus hineinzutragen und dabei beide zu ver\u00e4ndern, macht eine kritische Sicht auf den traditionellen Marxismus, der sich allein auf die Arbeiterbewegung bezieht, unabdingbar. Marxismus ist marxsche Kritik der politischen \u00d6konomie + Arbeiterbewegung \u2013 das macht seine unvergleichliche Kraft aus. Es macht zugleich seine Grenze sichtbar. Das Schicksal der Arbeiterklasse zeigt auch ihre Unf\u00e4higkeit, Fragen, die den historischen Horizont der Klassenk\u00e4mpfe \u00fcberschreiten, zu erkennen und weiterzuentwickeln. F\u00fcr die neuen feministischen Fragen, ebenso wie f\u00fcr Fragen der \u00d6kologie, ist dieser traditionelle Marxismus nicht aufnahmef\u00e4hig. Er muss weiterentwickelt werden. Die F\u00fclle der vielf\u00e4ltigen sozialen Bewegungen sowie auch der noch ungenutzte Reichtum von Marx\u2018 kulturellem Erbe verlangen eine kontinuierliche weitere Auseinandersetzung. Hier sind alle marxistischen Feministinnen gefragt. Dies ist in fast allen Beitr\u00e4gen Konsens.<\/p>\n<h3>VIII.<\/h3>\n<p><span style=\"font-weight: bold; \">Die Debatte um den Zusammenhang von race, Klasse und Geschlecht (Intersektionalit\u00e4t) sollte vorangetrieben werden.<\/span> Der Zusammenhang von Klasse und Geschlecht ist in allen kapitalistisch verfassten Gesellschaften weiter konkret zu erforschen; was als \u201erace question\u201c auftritt, ist je Gesellschaft und Kultur konkret zu beantworten und auf die beiden anderen Unterdr\u00fcckungsarten zu beziehen. Nicht-lineares Denken ist gefragt.<\/p>\n<h3>IX.<\/h3>\n<p><span style=\"font-weight: bold; \">In den Umbr\u00fcchen, die der Krise des Fordismus<\/span> folgten und sich in der globalisierten \u00d6konomie von Krise zu Krise zeigen, welche die Menschen in immer prek\u00e4rere Verh\u00e4ltnisse treiben, geh\u00f6ren <span style=\"font-weight: bold; \">Frauen ebenso wie marginalisierte Praxen und Gruppen zu den Verliererinnen.<\/span><\/p>\n<h3>X.<\/h3>\n<p><span style=\"font-weight: bold; \">Der Abbau des westlichen Wohlfahrtsstaats in einer globalisierten \u00d6konomie \u00fcberl\u00e4sst die Sorge um das Leben Frauen in unbezahlter h\u00e4uslicher Arbeit oder in gering bezahlter Lohnarbeit<\/span>, global erfahrbar im global care-chain. Wir k\u00f6nnen dies als Care-Krise fassen, als notwendige Folge einer kapitalistischen Gesellschaft, die in der Verschiebung ihres \u00f6konomischen Zentrums auf Dienstleistungen in eine Profitklemme ger\u00e4t, die zu immer barbarischeren Formen der Austragung der Krisen um ungleiche Wertsch\u00f6pfungsniveaus greift.<\/p>\n<h3>XI.<\/h3>\n<p>Uns ist gemeinsam, das Leben ins Zentrum unserer K\u00e4mpfe zu r\u00fccken und damit die K\u00e4mpfe um gemeinsam selbstbestimmte Zeit zu f\u00fchren. Wir k\u00f6nnen auch dem Vorschlag nachgehen, die Krisen um das Leben als Folge ungleicher Zeitlogiken innerhalb hierarchisierter Bereiche zu analysieren. <span style=\"font-weight: bold; \">Als Politik schl\u00e4gt Haug die Vier-in-einem-Perspektive vor<\/span>, d.h. Politik um die Verf\u00fcgung \u00fcber Zeit zu f\u00fchren, und dabei die Bereiche nicht einander anzugleichen, sondern sie durch Verallgemeinerung zu enthierarchisieren. Erst wenn alle in allen Bereichen t\u00e4tig sind, sei eine befreite Gesellschaft m\u00f6glich.<\/p>\n<h3>XII.<\/h3>\n<p><span style=\"font-weight: bold; \">Unsere K\u00e4mpfe sind gegen Herrschaft gerichtet und radikal demokratisch \u2013 dies braucht auch Politik von unten.<\/span> Unser Widerstand ist kulturell und zeitlich unterschiedlich situiert. Aber uns eint mit Marx, \u201ealle Verh\u00e4ltnisse umzuwerfen, in denen der Mensch ein erniedrigtes, ein geknechtetes, ein verlassenes, ein ver\u00e4chtliches Wesen ist\u201c. Einen marxistisch-feministischen Kongress zu organisieren und darin unterschiedliche Umg\u00e4nge mit Kooperation und Konflikt zu finden ist ein Mittel unserer Aufgabe, unseren Widerstand in eine best\u00e4ndige marxistisch-feministische Bewegung zu \u00fcbersetzen.<\/p>\n<h3>XIII.<\/h3>\n<p><span style=\"font-weight: bold; \">Marxistische Feministinnen bleiben nicht l\u00e4nger in der Position, die den Frauen in der Arbeiterbewegung arbeitsteilig zugewiesen war,<\/span> als Frauen den Frieden zu verk\u00f6rpern und daf\u00fcr einzustehen, w\u00e4hrend M\u00e4nner die Kriege machen. Wir lassen uns auf diese Politik nicht zur\u00fcckstauchen, sondern wollen die Gesamtverantwortung mit \u00fcbernehmen. Wir halten die feministische Kraft in der gegenw\u00e4rtigen Weltlage voll Krisen und Krieg f\u00fcr unentbehrlich. <span style=\"font-weight: bold; \">Sie hat Verantwortung und starke M\u00f6glichkeiten.<\/span><\/p>\n<p><b>Anmerkungen<\/b><\/p>\n<ol>\n<li>Dieser Bericht ist ver\u00f6ffentlicht in Argument 323, Krise des Politischen I, Heft 3, 2017<\/li>\n<li>Vgl. dazu das im Argument Verlag erschienene Buch <i>Wege des Marxismus Feminismus<\/i>, Heft 314, in dem die meisten Vortr\u00e4ge dokumentiert sind.\n<\/li>\n<\/ol>\n<p><b>Feedback und R\u00fcckfragen <\/b>an Heidi Ambrosch (<a href=\"mailto:ambrosch@transform-network.net\">ambrosch[at]transform-network.net)<\/a>, die an die jeweils Verantwortlichen freundlich weiterleitet.<\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die von Frigga Haug formulierte Grundlage f\u00fcr marxistisch-feministische Theorie und Praxis ist Ergebnis eines kollektiven Prozesses, der im Zusammenhang mit den Marx-Fem-Konferenzen entstanden ist.[1] Mit einer Einf\u00fchrung von Frigga Haug.<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":21102,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_monsterinsights_skip_tracking":false,"_monsterinsights_sitenote_active":false,"_monsterinsights_sitenote_note":"","_monsterinsights_sitenote_category":0,"footnotes":""},"categories":[61,2458],"tags":[],"class_list":["post-23654","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-article","category-artikel","person-frigga-haug-de"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/wwwdev-transform-network-net.sociality.gr\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/23654","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/wwwdev-transform-network-net.sociality.gr\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/wwwdev-transform-network-net.sociality.gr\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/wwwdev-transform-network-net.sociality.gr\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/wwwdev-transform-network-net.sociality.gr\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=23654"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/wwwdev-transform-network-net.sociality.gr\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/23654\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":27793,"href":"https:\/\/wwwdev-transform-network-net.sociality.gr\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/23654\/revisions\/27793"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/wwwdev-transform-network-net.sociality.gr\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/21102"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/wwwdev-transform-network-net.sociality.gr\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=23654"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/wwwdev-transform-network-net.sociality.gr\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=23654"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/wwwdev-transform-network-net.sociality.gr\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=23654"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}