{"id":23657,"date":"2020-10-20T08:58:00","date_gmt":"2020-10-20T06:58:00","guid":{"rendered":"https:\/\/wwwdev-transform-network-net.sociality.gr\/blog\/unkategorisiert\/die-lebendige-asche-des-portugiesischen-kolonialismus\/"},"modified":"2023-09-27T16:11:21","modified_gmt":"2023-09-27T14:11:21","slug":"die-lebendige-asche-des-portugiesischen-kolonialismus","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wwwdev-transform-network-net.sociality.gr\/de\/blog\/article\/die-lebendige-asche-des-portugiesischen-kolonialismus\/","title":{"rendered":"Die lebendige Asche des portugiesischen Kolonialismus"},"content":{"rendered":"<p>Lissabon, November 2017: Der portugiesische Premierminister Ant\u00f3nio Costa spricht beim 9. Web Summit, dem weltgr\u00f6\u00dften Tech-Event, das j\u00e4hrlich Tausende von Teilnehmer*innen willkommen hei\u00dft. In seiner Rede bei der Er\u00f6ffnungsveranstaltung erinnerte Costa an Fern\u00e3o de Magalh\u00e3es (Ferdinand Magellan), jenen portugiesischen Seefahrer, der im 16. Jahrhundert bei der ersten Weltumseglung eine zentrale Rolle spielte. Er verglich die Anf\u00e4nge der sogenannten &quot;Entdeckungen&quot; mit der technologischen \u00c4ra, die der Web Summit repr\u00e4sentiert. (Fernando Medina, der B\u00fcrgermeister von Lissabon, hatte Paddy Cosgrave, dem CEO des Unternehmens, von dem das Event organisiert wurde, bereits mit einem Astrolabium bedacht.) Dabei stellte Costa eine Analogie zwischen dem Pioniercharakter der Entdeckungen und der unternehmerischen Initiative des Web Summit her: &quot;Vor f\u00fcnf Jahrhunderten war Lissabon die Hauptstadt der Welt. Von hier aus f\u00fchrten die Wege zur Entdeckung neuer Welten, neuer Menschen, neuer Ideen. Hier begann ein gro\u00dfes Abenteuer, um das Menschengeschlecht zu verbinden [\u2026]. Vor 500 Jahren durchquerten Seeleute die Meere. Heute liegt es bei Ihnen, den Ingenieur*innen, den Unternehmer*innen, den Sch\u00f6pfer*innen, den Erfinder*innen, den Startups, allen Unternehmen.&quot;[1]<\/p>\n<p>Auch weitere Beispiele sind leicht zu finden. In Portugal wird gern auf die maritime Expansion und die koloniale Vergangenheit zur\u00fcckgegriffen, um national(istisch)e Mythologien abzubilden: in der Werbung, im Tourismus, in Regierungsinitiativen, in unterschiedlichen diskursiven Bereichen von der Politik bis hin zum Sport. Wie auch bei anderen ehemaligen europ\u00e4ischen Kolonialm\u00e4chten zeigt sich die Erinnerung an den Kolonialismus \u2013 und sein Vergessen \u2013 auf verschiedene, manchmal auch versteckte Weise. Im Falle Portugals ist die durchdringende Pr\u00e4senz des Lusotropikalismus auch heute noch sp\u00fcrbar. Die Diktatur des Estado Novo hatte sich die Ideologie angeeignet, um den portugiesischen Kolonialismus als harmloser und weniger aggressiv als andere Kolonialherrschaften darzustellen. Die anhaltende Existenz dieser Ideologie stellt eine Besonderheit dar: Das Land bezieht daraus seine Zentralit\u00e4t, w\u00e4hrend seine Lage am Rand Europas gleichzeitig verschiedenartige Beschr\u00e4nkungen zur Folge hat. Zwar wird diese allgemeine Stimmung von einer zunehmend wachsenden Anzahl abweichender Stimmen hinterfragt, auf die ich noch eingehen werde. Sicher ist jedoch, dass diese Bilder mit dem, was Michael Billig als &quot;banalen Nationalismus&quot; bezeichnet hat, auch weiterhin mit Nachdruck vertreten werden: mit dem Repertoire von Praktiken, Ritualen und Diskursen, das die Arten zusammenf\u00fchrt, wie sich die Nation selbst sieht und reproduziert.[2]<\/p>\n<h2>Krieg und die Ausl\u00f6schung von Erinnerungen<\/h2>\n<p>Als im M\u00e4rz 2020 die Nachrichten \u00fcber die Ausbreitung der Coronavirus-Pandemie die Runde machten, sprach TV-Journalist Rodrigo Guedes de Carvalho am Ende einer Nachrichtensendung mit jungen Menschen. Er erz\u00e4hlte ihnen, ihre Gro\u00dfeltern seien aufgefordert worden, in den Krieg zu ziehen, und gl\u00fccklicherweise w\u00fcrden sie nur dazu aufgefordert, zu Hause zu bleiben und auf dem Sofa zu sitzen. Der Krieg, auf den sich Rodrigo Guedes de Carvalho bezog, war der Portugiesische Kolonialkrieg. Das war nur eines von vielen Beispielen, wie kriegs\u00e4hnliche Metaphern zur Beschreibung der Pandemie benutzt wurden. Doch wird damit auch eine bestimmte Lesart reproduziert, die in Portugal \u00fcber den Kolonialkrieg existiert. Trotz des Zusammenhangs zwischen der Niederlage im Krieg und der Etablierung der Demokratie im Land wird noch immer die &quot;patriotische Pflicht&quot; betont, die eine ganze Generation nach Afrika f\u00fchrte.<\/p>\n<p>Der Kolonialkrieg dauerte 13 lange Jahre (1961\u20131974). Er brachte fast 800.000 junge Portugies*innen nach Afrika, und rund 500.000 Afrikaner*innen schlossen sich den portugiesischen Truppen an, um gegen die Befreiungsbewegungen in drei verschiedenen Territorien zu k\u00e4mpfen: Angola, Mosambik und Guinea. Bei einer Bev\u00f6lkerung von rund 9 Millionen Einwohner*innen \u00fcberschritt der menschliche Aufwand, den Portugal in Afrika betrieb, den gleichzeitig von den USA in Vietnam eingesetzten Anteil im Verh\u00e4ltnis um das F\u00fcnffache. Der Krieg endete mit dem Entstehen f\u00fcnf neuer Nationen in Afrika: Angola, Mosambik, Guinea-Bissau, Kap Verde und S\u00e3o Tom\u00e9 und Pr\u00edncipe \u2013 und mit einem politischen Regimewechsel in Portugal. Am 25. April 1974 st\u00fcrzte die Bewegung der Streitkr\u00e4fte MFA (Movimento das For\u00e7as Armadas) aus Milit\u00e4rs mittlerer R\u00e4nge, die erkannt hatten, dass der Kolonialkrieg ins Leere f\u00fchrte und politisch verloren war, die Diktatur des Estado Novo in einem Putsch. Die l\u00e4ngste Diktatur Europas, die die Niederlage des Nationalsozialismus in der Folge des Zweiten Weltkrieges unbeschadet \u00fcberstanden hatte, fiel ohne nennenswerten Widerstand.<\/p>\n<p>In diesem Zusammenhang soll auf zwei Unschl\u00fcssigkeiten hingewiesen werden. Erstens spielte das Milit\u00e4r im politischen Wandel eine zentrale Rolle. Diese enge Beziehung zwischen dem Prozess, der die demokratische Ordnung etablierte, und dem Kolonialkrieg durch die Figur des Milit\u00e4rs sollte sp\u00e4ter den Prozess beeinflussen, den Krieg insbesondere in seinen blutigsten Aspekten aus der \u00f6ffentlichen Erinnerung zu l\u00f6schen. Die zweite Unschl\u00fcssigkeit besteht darin, dass es paradoxerweise die afrikanischen Befreiungsbewegungen waren, die, indem sie Portugal eine politische Niederlage zuf\u00fcgten, das Land letztlich von der &quot;Last&quot;, eine Kolonialmacht zu sein, &quot;befreiten&quot;. Diese Tatsache ist so offenkundig, wie sie im vorherrschenden \u00f6ffentlichen Ged\u00e4chtnis des Landes vergessen ist.<\/p>\n<p>Die Erinnerung an den Krieg in Portugal (und sein Vergessen) ist Teil eines nationalen Ged\u00e4chtnisses, das auch heute noch einen systemischen Rassismus und die Vervielf\u00e4ltigung von Bildern eines einstmals gro\u00dfartigen Landes befeuert. Innerhalb der allgemeinen Stimmung existiert das Narrativ einer &quot;Begegnung von Kulturen&quot; zwischen den Portugies*innen und denjenigen, auf die sie in Afrika, Amerika und Asien trafen, noch immer. Insbesondere in Bezug auf Afrika, wo der Bruch traumatisch war, sind immer wieder Reden zu h\u00f6ren, die sich um den Unmut oder das Bedauern \u00fcber den &quot;Verlust&quot; von Afrika drehen. Besonders pr\u00e4sent sind sie im Narrativ der sogenannten &quot;R\u00fcckkehrer*innen&quot; \u2013 den rund 500.000 Portugies*innen, die in den Jahren unmittelbar nach der Revolution aus Angola und Mosambik nach Portugal zogen. Es ist wichtig, das Fortbestehen der Idee eines &quot;sanftm\u00fctigen Landes&quot; und einer grundlegend nicht-rassistischen Gesellschaft um diesen Aspekt zu erg\u00e4nzen, weil Portugal in ihrem Schatten Sklaverei, Ausbeutung und Kolonialherrschaft verschleiert.<\/p>\n<h2>Wankende Geister<\/h2>\n<p>Ab 2017 hat die Debatte zur Kolonialvergangenheit durch eine Reihe von Kontroversen neuen Antrieb erhalten. Ich m\u00f6chte an dieser Stelle einige davon anf\u00fchren, ohne Anspruch auf Vollst\u00e4ndigkeit zu erheben. So besuchte im April 2017 der Pr\u00e4sident der Republik, Marcelo Rebelo de Sousa, die Insel Gor\u00e9e in Senegal, einen Raum, der einst f\u00fcr den transatlantischen Handel mit versklavten Afrikaner*innen genutzt wurde, und verwies dort auf die vermeintlich wegweisende Rolle der portugiesischen Beh\u00f6rden bei der Abschaffung der Sklaverei im Jahr 1761. Tats\u00e4chlich markiert das Datum jedoch nicht die Abschaffung des Sklav*innenhandels im gesamten Imperium, sondern lediglich das Ende des Sklav*innenhandels in die Hauptstadt (und stattdessen seine Konzentration am Zielort Brasilien). Die Aussagen f\u00fchrten zu einem offenen Brief, in dem die Unterzeichner*innen die &quot;idealistische und exzeptionalistische Sichtweise auf das koloniale Erbe der portugiesischen Geschichte&quot; kritisierten.[3]<\/p>\n<p>Im selben Jahr provozierte die Aufstellung einer Statue von Pater Ant\u00f3nio Vieira in Lissabon diverse Gesten des Widerspruchs. Der Jesuitenpater wird dabei mit einem Kreuz in der Hand und indigenen Kindern zu seinen F\u00fc\u00dfen dargestellt. Der j\u00fcngste Protest war im Juni dieses Jahres zu verzeichnen, als unbekannte H\u00e4nde die Statue mit dem Schriftzug &quot;Dekolonisieren&quot; versahen und den drei Kindern kleine rote Herzen aufmalten, was eine lebhafte Debatte anregte. In \u00e4hnlicher Weise kam im Jahr 2017 einer der Vorschl\u00e4ge, der f\u00fcr das Partizipative Budget von Lissabon eingereicht und ausgew\u00e4hlt wurde, von Djass, einem B\u00fcndnis afrikanischst\u00e4mmiger Menschen, das die Schaffung einer Gedenkst\u00e4tte zur Hommage an versklavte Menschen anregte. Das ausgew\u00e4hlte Projekt wurde vom angolanischen K\u00fcnstler Kiluanji Kia Henda vorgelegt und befindet sich aktuell in der Umsetzungsphase.<\/p>\n<p>Intensiver debattiert wurde jedoch der Vorschlag, in der Stadt ein &quot;Museum der Entdeckung&quot; zu errichten, der kurze Zeit sp\u00e4ter auftauchte. Die Idee stammte von der siegreichen sozialistischen Kandidatur f\u00fcr die \u00f6rtliche Stadtverwaltung und steht vor dem Hintergrund des Tourist*innenzuwachses in der Hauptstadt des Landes. Die Benennung als &quot;Museum der Entdeckung&quot; stie\u00df auf die Ablehnung einiger Sektoren aus Wissenschaft und Zivilgesellschaft. So hie\u00df es in einem gemeinsamen offenen Brief: &quot;F\u00fchlten sich die afrikanischen, asiatischen und amerikanischen Bev\u00f6lkerungen mit ihren jahrtausendealten Geschichten von den Portugies*innen entdeckt? Und wie werden sich die Bev\u00f6lkerungen aus diesen Territorien heute f\u00fchlen, wenn sie einen Museumsraum besuchen, der ihre Vorfahren ihrer historischen Initiative beraubt und ihre Rolle auf Objekte reduziert, damit sie \u2013 h\u00e4ufig mittels Gewalt \u2013 von den Portugies*innen entdeckt werden konnten?&quot;[4] Nichtsdestotrotz best\u00e4tigte eine erhebliche Anzahl von Meinungsartikeln zum Thema in der Presse die feste Verortung der \u00fcberseeischen Expansion in der nationalen Identit\u00e4t, womit die Existenz vermeintlich reuevoller Narrative in einigen beteiligten Sektoren der \u00f6ffentlichen Meinung zensiert wurde.[5]<\/p>\n<p>Die Parlamentswahlen von 2019 brachten einige gute Neuigkeiten. Erstmalig wurden drei Women of Color ins Parlament gew\u00e4hlt: Beatriz Gomes Dias (Linksblock), Joacine Katar Moreira (Livre) und Romualda Fernandes (Sozialistische Partei). Gleichzeitig erreichte jedoch die extreme Rechte mit der Wahl von Andr\u00e9 Ventura, dem Anf\u00fchrer der neuen Partei Chega, die in den Umfragen weiter zulegt, eine bis dato beispiellose Repr\u00e4sentation. Die Strategie von Chega besteht \u2013 \u00e4hnlich wie die von anderen rechtspopulistischen Bewegungen, die auf der ganzen Welt entstanden sind \u2013 darin, sich mit einem Diskurs, der sich um die &quot;Korruption&quot; der Eliten dreht, das Gef\u00fchl sozialer Ungerechtigkeit zunutze zu machen. Dieser Diskurs h\u00e4lt nicht nur die Struktur der kapitalistischen Ausbeutung intakt, sondern nimmt mittlerweile ein zunehmend homophobes und rassistisches Narrativ an, insbesondere gegen\u00fcber Schwarzen und Roma-Communities. Im Anschluss an die Demonstrationen gegen den Mord an George Floyd und gro\u00dfe antirassistische Demonstrationen, angespornt durch die Emp\u00f6rung \u00fcber Akte rassistischer Gewalt im Land, unterst\u00fctzte Chega Demonstrationen unter dem Motto &quot;Portugal ist nicht rassistisch&quot; und versucht heute, den Nationalstolz des Landes \u00fcber seine imperiale Geschichte zu mobilisieren.<\/p>\n<h2>Wie geht es weiter?<\/h2>\n<p>Das Portugal von heute ist nicht mehr die Imperialmacht, wie sie sich als kolonisierende \u2013 wenn auch semi-periphere \u2013 Metropole durch einen Gro\u00dfteil des 20. Jahrhunderts zog. Dennoch lebt im ganzen Land bis heute eine Art Imperiophilie fort, die eine erhebliche Anzahl der Reden \u00fcber seine Identit\u00e4t und seine Geschichte veranlasst. Das Gewicht einer negierten Kolonialgeschichte zeigt sich in dem Rassismus, der sich im Verhalten der Polizei manifestiert, in der Wohnungs- und Segregationspolitik, im Staatsb\u00fcrgerschaftsrecht, im Diskurs wachsender politischer Sektoren sowie in einer Selbstdarstellung des Landes, seiner Menschen und seiner Vergangenheit, die vom anhaltendem Ballast des Lusotropikalismus gepr\u00e4gt ist. Die unabl\u00e4ssige Reproduktion desselben Narratives ist in den letzten Jahren immer wieder angefochten wurden, doch l\u00e4sst sich schwer absehen, wie sich dieser Prozess in Zukunft weiter entwickeln wird. Wir wissen nur, dass er in den politischen Debatten, die noch bevorstehen, eine wichtige Rolle spielen wird.<\/p>\n<p><span style=\"font-weight: bold;\">Anmerkungen<\/span><\/p>\n<ol>\n<li>Lusa, &quot;Costa diz que Web Summit coloca Lisboa no &#8216;cora\u00e7\u00e3o&#8217; do debate sobre os desafios globais&quot;, Correio da Manh\u00e3, 06\/11\/2017; Carolina Br\u00e1s e Rita Carvalho, &quot;Web Summit. Cosgrave \u00e9 o novo Fern\u00e3o de Magalh\u00e3es&quot;, jornal i, 05\/11\/2018.<\/li>\n<li>Michael Billig (1995), Banal Nationalism. London: Sage.&nbsp;<\/li>\n<li>&quot;Um regresso ao passado em Gor\u00e9e. N\u00e3o em nosso nome&quot;, Di\u00e1rio de Not\u00edcias, 19\/04\/2017.&nbsp;<\/li>\n<li>In Expresso, 12\/04\/2018.<\/li>\n<li>F\u00fcr eine erste Analyse dieser Debatten vgl.: Trindade, Lu\u00eds (2019), &quot;Onde come\u00e7a a extrema-direita?&quot; Esquerda, Nr. 1.<\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Lissabon, November 2017: Der portugiesische Premierminister Ant\u00f3nio Costa spricht beim 9. Web Summit, dem weltgr\u00f6\u00dften Tech-Event, das j\u00e4hrlich Tausende von Teilnehmer*innen willkommen hei\u00dft. In seiner Rede bei der Er\u00f6ffnungsveranstaltung erinnerte Costa an Fern\u00e3o de Magalh\u00e3es (Ferdinand Magellan), jenen portugiesischen Seefahrer, der im 16. Jahrhundert bei der ersten Weltumseglung eine zentrale Rolle spielte. 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