{"id":23670,"date":"2021-03-24T16:18:00","date_gmt":"2021-03-24T15:18:00","guid":{"rendered":"https:\/\/wwwdev-transform-network-net.sociality.gr\/blog\/unkategorisiert\/die-zukunft-sauberer-energie-wasserstoff-und-die-zukunft-des-energiesystems\/"},"modified":"2023-10-10T12:47:47","modified_gmt":"2023-10-10T10:47:47","slug":"die-zukunft-sauberer-energie-wasserstoff-und-die-zukunft-des-energiesystems","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wwwdev-transform-network-net.sociality.gr\/de\/blog\/artikel\/die-zukunft-sauberer-energie-wasserstoff-und-die-zukunft-des-energiesystems\/","title":{"rendered":"Die Zukunft sauberer Energie. Wasserstoff und die Zukunft des Energiesystems"},"content":{"rendered":"<p>Im Sommer 2020 pr\u00e4sentierte die Europ\u00e4ische Kommission eine EU-Strategie zur Integration des Energiesystems (COM(2020) 299 final) und eine eng damit verbundene Wasserstoffstrategie f\u00fcr ein klimaneutrales Europa (COM(2020) 301 final) in der sie Pl\u00e4ne vorstellt mit denen das Energiesystem zur EU Klimaneutralit\u00e4t bis 2050 beitragen soll. Dazu sollen vor allem Energieeffizienz und Elektrifizierung von Verkehr und W\u00e4rme beitragen. Es ist aber auch ein enormer Ausbau der Wasserstoffwirtschaft vorgesehen.\u00a0Die linke GUE\/NGL Fraktion im Europaparlament\u00a0veranstaltete am 17. November 2020 dazu ein internationales Webinar in\u00a0Zusammenarbeit mit transform! europe, um wichtige soziale und \u00f6kologische Fragen rund um Wasserstoff und die Zukunft der europ\u00e4ischen Energiesysteme zu diskutieren, moderiert von\u00a0<a class=\"external-link-new-window\" title=\"Opens internal link in current window\" href=\"https:\/\/www.transform-network.net\/de\/netzwerk\/autorinnen\/detail\/roland-kulke\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Roland Kulke<\/a>\u00a0(transform! europe).<\/p>\n<div id=\"c1919\" class=\"frame frame-video-full-width frame-type-textmedia frame-layout-0\"><a id=\"c1922\"><\/a><\/p>\n<div class=\"ce-textpic ce-center ce-above\">\n<div class=\"ce-gallery\" data-ce-columns=\"1\" data-ce-images=\"1\">\n<div class=\"ce-outer\">\n<div class=\"ce-inner\">\n<div class=\"ce-row\">\n<div class=\"ce-column\">\n<figure class=\"video\">\n<div class=\"video-embed\"><iframe loading=\"lazy\" class=\"video-embed-item\" title=\"The Future of Clean Energy (Part I)\" src=\"https:\/\/www.youtube-nocookie.com\/embed\/V8CNemHwLTc?autohide=1&amp;controls=1&amp;enablejsapi=1&amp;origin=https%3A%2F%2Fwww.transform-network.net\" width=\"200\" height=\"113\" allowfullscreen=\"allowfullscreen\" data-mce-fragment=\"1\"><\/iframe><\/div>\n<\/figure>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"ce-bodytext\">\n<p>Bereits 1874 beschreibt Science-Fiction Autor Jules Vernes in seinem Buch \u201eDie geheimnisvolle Insel\u201c eine utopische, von Wasserstoff angetriebene Gesellschaft. Die Kommission kn\u00fcpft derzeit \u00e4hnlich gro\u00dfe Hoffnungen an die Wasserstofftechnologie wie seinerzeit Jules Verne und sieht die EU bereits als Zentrum eines globalen Wasserstoffmarktes.\u00a0<b>Manuel Bompard (<i>La France Insoumise, LFI<\/i>)<\/b>\u00a0sieht zwar sehr wohl gro\u00dfes Potential im Wasserstoff. Zugleich schr\u00e4nkt er die Hoffnung ein, dass Wasserstoff so etwas wie das \u201e\u00d6l des 21. Jhds.\u201c werden k\u00f6nnte. Bompard erkl\u00e4rte, dass Wasserstoff an sich keine Energiequelle darstellt, sondern nur ein Energietr\u00e4ger, also wie ein Speicher wirkt. Im Gegensatz zu \u00d6l findet man jedoch keine Wasserstoffquellen auf der Erde. Die Produktion von Wasserstoff setzt gro\u00dfe Mengen von Energie voraus \u2013 das ist der gro\u00dfe Unterschied in der Verf\u00fcgbarkeit zu \u00d6l! Wasserstoff muss aufw\u00e4ndig durch Vergasungsprozesse fossiler Brennstoffe (grauer bzw. blauer Wasserstoff) oder durch Elektrolyse gewonnen werden. Wirklich sauber ist Wasserstoff nur dann, wenn er auch aus erneuerbarem Strom (sog. \u201egr\u00fcner Wasserstoff\u201c) gewonnen wird und nicht aus Erdgas oder Kohle wie es derzeit \u00fcber 90% der Wasserstoffproduktion. \u00c4hnlich fahrl\u00e4ssig w\u00e4re es Wasserstoff aus Atomstrom herzustellen.\u00a0Eine Umstellung auf erneuerbare Energien w\u00fcrde bei derzeitiger Produktion bereits 80% der Kapazit\u00e4ten von Wind und Solaranlagen in Europa in Anspruch nehmen. Wasserstoff ist also kein Wundermittel gegen den Klimawandel. Bompard sieht in Wasserstoff vor allem ein Speichermedium f\u00fcr die \u00dcberschussproduktion von Wind und Solaranlagen, dass aufgrund seiner begrenzten Verf\u00fcgbarkeit sparsam und planm\u00e4\u00dfig eingesetzt werden muss. Wo dies geschehen soll muss gesellschaftlich diskutiert werden. Die sehr energieintensiven industriellen Prozesse Stahl- und Zementherstellung werden in Zukunft wohl nicht ohne Wasserstoff auskommen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Bompard erz\u00e4hlte von zwei konkreten Projekten, die in Frankreich zurzeit an der neoliberalen Politik der Regierung und den Kapitalinteressen gro\u00dfer multinationaler Firmen scheitern: zum einen wirbt die\u00a0<a href=\"https:\/\/www.cgt.fr\/sites\/default\/files\/2019-01\/2018_Reindustrialisation_Livret_SR_RC_CA_V2.pdf#page=13\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">CGT in D\u00fcnkirchen<\/a>\u00a0daf\u00fcr ein \u00f6rtliches Stahlwerk mit lokal hergestelltem Wasserstoff zu versorgen. All dies w\u00fcrde perfekt auf einer von TOTAL 2010 stillgelegten \u00d6lraffinerie stattfinden k\u00f6nnen. Personal, Wind, Gel\u00e4nde und Stahlwerk sind bereits vorhanden, nur der politische Wille fehlt. Ein \u00e4hnliches Projekt schwebt der\u00a0<a href=\"https:\/\/www.cgt.fr\/sites\/default\/files\/2019-01\/2018_Reindustrialisation_Livret_SR_RC_CA_V2.pdf#page=25\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Gewerkschaft in Belfort<\/a>\u00a0im Osten Frankreichs vor bei dem General Electric ein Werk still legt. Auch hier g\u00e4be es gute M\u00f6glichkeiten f\u00fcr die Schaffung lokaler und gr\u00fcner Jobs im Hochtechnologiebereich \u2013 w\u00e4re der politische Wille vorhanden.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<div id=\"c1920\" class=\"frame frame-video-full-width frame-type-textmedia frame-layout-0\"><a id=\"c1921\"><\/a><\/p>\n<div class=\"ce-textpic ce-center ce-above\">\n<div class=\"ce-gallery\" data-ce-columns=\"1\" data-ce-images=\"1\">\n<div class=\"ce-outer\">\n<div class=\"ce-inner\">\n<div class=\"ce-row\">\n<div class=\"ce-column\">\n<figure class=\"video\">\n<div class=\"video-embed\"><iframe loading=\"lazy\" class=\"video-embed-item\" title=\"The Future of Clean Energy (Part II)\" src=\"https:\/\/www.youtube-nocookie.com\/embed\/Hhvyets7JWE?autohide=1&amp;controls=1&amp;enablejsapi=1&amp;origin=https%3A%2F%2Fwww.transform-network.net\" width=\"200\" height=\"113\" allowfullscreen=\"allowfullscreen\" data-mce-fragment=\"1\"><\/iframe><\/div>\n<\/figure>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"ce-bodytext\">\n<p>\u00dcber die Modalit\u00e4ten f\u00fcr eine umsichtig geplante Wasserstoffstrategie sprach\u00a0<b>Jean-Claude Simon (<i>transform! europe<\/i>)<\/b>\u00a0und hob dabei vor allem\u00a0die Bedeutung der betrieblichen Mitbestimmung und Selbstverwaltung durch die Besch\u00e4ftigten sowie die Rolle \u00f6ffentlicher Investitionen in der kapitalintensiven Wasserstoffherstellung hervor. Simon erwartet enorme Umw\u00e4lzungen der Industrie und im Energiesektor und pl\u00e4diert im Anbetracht der gegenw\u00e4rtigen sozialen und \u00f6kologischen Herausforderungen f\u00fcr eine grundlegende Umstrukturierung und Demokratisierung der Wirtschaft. Eine Grundlage des neuen Denkens m\u00fcsse die Ent-Kommodifizierung von Arbeit sein, also das Ende der f\u00fcr den Kapitalismus zentralen Tatsache, dass dort Arbeit als wirtschaftliches Gut wahrgenommen wird. Dabei hat, so Jean-Claude Simon, die Internationale Arbeitsorganisation ILO bereits 1944 ihn ihrer wegweisenden Philadelphia-Deklaration im ersten Artikel klargemacht: &#8220;Arbeit ist keine Ware&#8221;.\u00a0 Simon geht davon aus, dass wir innerhalb des Marktes die riesigen gesellschaftlichen Ressourcen, die f\u00fcr den sozio-\u00f6kologischen Wandel n\u00f6tig sind, nicht aufbringen k\u00f6nnen. Eine Demokratisierung der Wirtschaft muss sowohl die lokale Autonomie st\u00e4rken, als auch, die regionale, nationale und europ\u00e4ische Demokratie. In einer ausdifferenzierten globalen Gesellschaft gibt es au\u00dferdem wirtschaftliche Prozesse, die \u00f6ffentlicher und demokratischer Planung unterliegen sollten.<\/p>\n<p>Die zweite Runde des Webinars wurde von\u00a0<b>Cornelia Ernst (<i>DIE LINKE.<\/i>)<\/b>\u00a0eingeleitet. Jetzt drehte sich alles um die Frage:\u00a0<i>&#8220;Wem geh\u00f6rt das Energiesystem?<\/i>&#8220;. Ernst erkl\u00e4rt, dass die sog.\u00a0&#8220;Energiesystem Integration&#8221; die Zukunft von Energie, Verkehr, Wohnen und dem gesellschaftlichen Leben nachhaltig ver\u00e4ndern wird.\u00a0Unter Energiesystemintegration verstehen wir eine ganzheitliche Betrachtung und Planung des Energiesystems, seiner Infrastruktur, der verschiedenen Energiequellen und -tr\u00e4ger, um alle Ressourcen effizient zu nutzen und den Energiebedarf zu reduzieren. Ernst beklagt, dass Regionen, Kommunen und B\u00fcrger*innen von der Kommission bisher kaum ber\u00fccksichtigt werden. Es g\u00e4be auch keinerlei Fokus auf soziale Fragen bei den gegenw\u00e4rtigen Vorschl\u00e4gen der Kommission zu Reform des Energiesystems. Das will Ernst \u00e4ndern, denn der \u00dcbergang zu einem neuen Energiesystem bietet neben Herausforderungen auch gro\u00dfe Chancen f\u00fcr eine bessere Zukunft. Ein neuartiges integriertes Energiesystem auf der Grundlage erneuerbarer Energien und Digitalisierung eignet sich besonders f\u00fcr eine dezentrale Energieerzeugung und -nutzung. Dies wiederum kann sogenannte Energiegemeinden, Genossenschaften, Kooperativen, Eigenenergieproduzent*innen (Prosumer), Mieterstrom oder Prozesse der Re-Kommunalisierung beg\u00fcnstigen. Ernst macht klar, dass die Rede von der Br\u00fcckentechnologie Erdgas Ideologie ist, es gibt schlicht und einfach keine Br\u00fcckentechnologie. Einmal gebaut stehen die Infrastrukturen ein Leben lang. Au\u00dferdem ist die Verlockung gro\u00df, die Wasserstoffwirtschaft mit Hilfe von fossilem (grauen und blauen) Wasserstoff anzukurbeln, darin sieht sie eine Falle in die wir nicht tappen d\u00fcrfen. Ernst h\u00e4lt fest, dass wir nur dann an eine Wasserstoffwirtschaft denken k\u00f6nnen, wenn wir auch zeitgleich die erneuerbaren Energien massiv ausbauen. Cornelia Ernst h\u00e4lt auch eine gezielte Industriepolitik f\u00fcr notwendig, damit die notwendigen Kapazit\u00e4ten zur Produktion von Solar- und Windkraftanlagen und gute Industriearbeitspl\u00e4tze zu schaffen.<\/p>\n<p>Auch\u00a0<b>Molly Walsh (<i>Friends of the Earth Europe, FoEE<\/i>)<\/b>\u00a0gibt zu bedenken, dass die Wasserstoffstrategie von der Erdgaslobby vorangetrieben wird und zweifelt deshalb an der Nachhaltigkeit einer umfangreichen Wasserstoffwirtschaft. Als langj\u00e4hrige Aktivistin f\u00fcr Energiegemeinden (englisch: &#8220;energy communities&#8221;), konnte sie von unterschiedlichen Initiativen berichten, die zu einer sozial-\u00f6kologische Transformation im Energiesektor beitragen. FoEE ist seit Jahren eine der f\u00fchrenden europ\u00e4ischen NGOs im Feld der &#8220;Energie Demokratie&#8221; und kann auf ein umfassendes Wissen auf diesem Feld zur\u00fcckgreifen. Es gibt viele Arten der sozial-\u00f6kologischen Energieproduktion. Molly Walsh zog allerdings aus dem profunden Wissen von FoEE den Schluss, dass\u00a0die Kooperation von st\u00e4dtischen \u00f6ffentlichen Strukturen und Energiekooperativen sich als die beste Form der sozial\u00f6kologischen Produktion, Verteilung und Konsumption von Energie erwiesen hat. Im Sp\u00e4therbst 2020 hat FoEE dazu die gro\u00dfe Publikation\u00a0<a href=\"http:\/\/foeeurope.org\/community-energy-guide\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Community Energy: A practical guide to reclaiming power<\/a>\u00a0herausgebracht. Etwas zugespitzt formuliert k\u00f6nnen wir hier das beste beider Welten kombinieren: den \u00f6kologischen Antrieb von B\u00fcrger*innen mit den sozialen Unterst\u00fctzungsm\u00f6glichkeiten, die die \u00f6ffentliche Hand besitzt. Bei guter Zusammenarbeit wird die Demokratie in beiden Strukturen gest\u00e4rkt: innerhalb der Kooperative und innerhalb der Stadt. Aus Schottland wusste Molly Walsh von einer Genossenschaft zu berichten die in Zusammenarbeit mit der Stadt Edinburgh Solaranlagen auf \u00f6ffentlichen Geb\u00e4uden angebracht hat und die Profite nutzte, um die \u00f6ffentliche Bibliothek energetisch zu sanieren und Bildungsprojekte zu finanzieren. In Spanien setzt sich eine feministisch gepr\u00e4gte Bewegung gegen Stromspeeren von Haushalten die unter Energiearmut leiden ein und in der Gemeinde Eeklo in Flandern konnten energiearme Haushalte mit Unterst\u00fctzung der Stadt Teil einer Energiegenossenschaft werden und so ihre Stromkosten senken.<\/p>\n<p>Auf die Vortr\u00e4ge der Referent*innen folgte eine angeregte Diskussion mit dem Publikum, die zu dem Ergebnis kam, dass\u00a0eine Nachhaltige auf erneuerbaren Energien basiertes System kleinteilige, dezentralisierte und demokratisierte Energieproduktion beg\u00fcnstigt, die B\u00fcrger*innen und Gemeinden in die Lage versetzt soziale und \u00f6kologische Ziele zu erreichen.<\/p>\n<p>In der Diskussion wurde aber herausgearbeitet, dass mit dem Wasserstoff im Gegensatz zu Photovoltaik- und Windenergie eine Technologie Einzug in unsere Energiesysteme h\u00e4lt, die keine &#8220;eingebaute Tendenz&#8221; zur Demokratisierung aufweist. W\u00e4hrend die Preise f\u00fcr erneuerbare Energien sinken und bereits mit geringem Kapitalaufwand angeschafft und betrieben werden k\u00f6nnen, sind die Elektrolyseanlagen zur Wasserstoff Herstellung teure, technisch anspruchsvolle und verh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfig gro\u00dfe Ger\u00e4te die sich nur in seltenen F\u00e4llen f\u00fcr von B\u00fcrger*innen getragene Initiativen eignen. Wasserstoff ist also eine kapitalintensive Technologie, die Gro\u00dfunternehmen beg\u00fcnstigt, darum spielt die betriebliche Beteiligung von Gewerkschaften und den Besch\u00e4ftigten hier eine noch gr\u00f6\u00dfere Rolle als wenn wir Photovoltaik und Windenergie diskutieren. Ein wichtiges Feld der Auseinandersetzungen wird also die gesetzgeberische Regulierungsebene sowie die betriebliche Interessenvertretung sein. Auf die Frage wem geh\u00f6rt das Energiesystem der Zukunft gibt es also keine eindeutige Antwort, sondern vielmehr eine Vielzahl von Alternativen die auch B\u00fcrger*innen und Besch\u00e4ftigten Handlungsm\u00f6glichkeiten in ihrem jeweiligen Umfeld erm\u00f6glichen. Wir haben gute Voraussetzungen f\u00fcr eine Demokratisierung des Energiesystems. Wie die vielen positiven Beispiele zeigen, kann es sich lohnen daf\u00fcr zu streiten. Wir laden Sie herzlich ein sich die Videoaufnahmen des Webinars anzusehen um sich inspirieren zu lassen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Urspr\u00fcnglich ver\u00f6ffentlicht auf der\u00a0<a class=\"external-link-new-window\" title=\"Opens internal link in current window\" href=\"https:\/\/www.dielinke-europa.eu\/de\/article\/12888.die-zukunft-sauberer-energie.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Website von DIE LINKE. im Europarlament<\/a><\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wem geh\u00f6rt die Energie von morgen? \u2013 Eine Antwort auf diese zentrale Frage soll in diesem Webinar gegeben werden, organisiert von The Left in the European Parliament (ehemals GUE\/NGL), in Zusammenarbeit mit transform! europe.<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":5301,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_monsterinsights_skip_tracking":false,"_monsterinsights_sitenote_active":false,"_monsterinsights_sitenote_note":"","_monsterinsights_sitenote_category":0,"footnotes":""},"categories":[2458],"tags":[],"class_list":["post-23670","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-artikel","person-roland-kulke-2","person-stephen-schindler-de"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/wwwdev-transform-network-net.sociality.gr\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/23670","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/wwwdev-transform-network-net.sociality.gr\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/wwwdev-transform-network-net.sociality.gr\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/wwwdev-transform-network-net.sociality.gr\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/wwwdev-transform-network-net.sociality.gr\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=23670"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/wwwdev-transform-network-net.sociality.gr\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/23670\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":29028,"href":"https:\/\/wwwdev-transform-network-net.sociality.gr\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/23670\/revisions\/29028"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/wwwdev-transform-network-net.sociality.gr\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/5301"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/wwwdev-transform-network-net.sociality.gr\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=23670"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/wwwdev-transform-network-net.sociality.gr\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=23670"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/wwwdev-transform-network-net.sociality.gr\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=23670"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}