{"id":23759,"date":"2022-04-14T13:28:42","date_gmt":"2022-04-14T11:28:42","guid":{"rendered":"https:\/\/wwwdev-transform-network-net.sociality.gr\/blog\/unkategorisiert\/wahlen-in-frankreich-die-dreiteilung-des-politischen-spektrums\/"},"modified":"2023-10-10T11:30:15","modified_gmt":"2023-10-10T09:30:15","slug":"wahlen-in-frankreich-die-dreiteilung-des-politischen-spektrums","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wwwdev-transform-network-net.sociality.gr\/de\/blog\/kommentar\/wahlen-in-frankreich-die-dreiteilung-des-politischen-spektrums\/","title":{"rendered":"Wahlen in Frankreich: Die Dreiteilung des politischen Spektrums"},"content":{"rendered":"<p>Mit dieser Wahl wird die Neuorganisation des politischen Spektrums hin zu einer Dreiteilung fortgef\u00fchrt: Die drei stimmenst\u00e4rksten Bl\u00f6cke umfassen die extreme Rechte, die liberale Mitte und die radikale Linke. Die Sozialistische Partei (1,74%) und die Republikaner*innen (4,8%) sind nahezu in der Bedeutungslosigkeit verschwunden.<\/p>\n<p>Die drei Parteien, die sich in der ersten Runde konsolidierten, konnten insgesamt 73% der Stimmen auf sich vereinen: Macron erreichte (mit seiner liberalen Partei La R\u00e9publique en Marche !, LREM) 27,84%, Le Pen (mit dem rechtsextremen Rassemblement National, RN) 23,15%, und Jean-Luc M\u00e9lenchon (mit der linksradikalen La France insoumise, LFI) 21,95%. Das Ergebnis stellt damit eine Best\u00e4tigung der neuen Machtverh\u00e4ltnisse dar. Unter den anderen neun Kandidat*innen gelang es nur \u00c9ric Zemmour (7%), die 5%-Marke zu \u00fcberspringen (bei einem Ergebnis von unter 5% werden Wahlkampfkosten nicht r\u00fcckerstattet).<\/p>\n<h2>Macron: Der b\u00fcrgerliche Block<\/h2>\n<h3>Der Niedergang der Republikanischen Partei<\/h3>\n<p>Im Jahr 2017 fand Macron haupts\u00e4chlich bei ehemals reformistischen Linksw\u00e4hler*innen Zuspruch, was nahezu zum vollst\u00e4ndigen Verschwinden der Sozialistischen Partei (PS) f\u00fchrte. Dieses Jahr versuchte Macron mit seinem Management der Gesundheitskrise und seinem \u201eKoste-es-was-es-wolle\u201c-Ansatz abermals gezielt Linksw\u00e4hler*innen anzusprechen. Erste Analysen zeigen jedoch, dass es nun die Rechte war, die f\u00fcr ihn stimmte und daf\u00fcr der Republikanischen Partei (Les R\u00e9publicains) den R\u00fccken kehrte. Von den W\u00e4hler*innen, die 2017 f\u00fcr die Republikaner gestimmt hatten, w\u00e4hlten in der ersten Runde der Pr\u00e4sidentschaftswahlen 38% Macron und nur 20% die republikanische Kandidatin Val\u00e9rie P\u00e9cresse.<\/p>\n<p>Die regionale Verteilung der Stimmen zeigt ebenfalls diese Dynamik: Macron konnte die historischen Bastionen der Republikaner*innen, wie etwa das 16. Pariser Arrondissement und die b\u00fcrgerlichen St\u00e4dte der D\u00e9partements Hauts-de-Seine und Yvelines f\u00fcr sich gewinnen. Dasselbe gilt im Hinblick auf die soziodemographischen Merkmale, da Macron seine besten Ergebnisse bei den Wohlhabenden (43%), der Generation 65+ (39%) sowie F\u00fchrungskr\u00e4ften und Angestellten im mittleren Management (34%) einfuhr, und nur einen kleinen Teil der Arbeiter*innenschaft f\u00fcr sich gewinnen konnte (18%).<\/p>\n<p>Nur wenige der traditionellen W\u00e4hler*innen der republikanischen Rechten (urban, \u00e4lter, in F\u00fchrungspositionen, Unternehmer*innen) entschieden sich f\u00fcr P\u00e9cresse. Das ist einem schlecht gef\u00fchrten Wahlkampf geschuldet, sowie Macron, der schlicht \u00fcberzeugender auftrat, und den W\u00e4hler*innen Gro\u00dfteils dieselben Angebote machte (z.B. Rente ab 65, das \u201eAktive Solidarit\u00e4ts-Einkommen\u201c RSA \u2013 ein Einkommenszuschuss, einer Sozialhilfezahlung \u00e4hnlich \u2013 das bei 15-st\u00fcndiger Besch\u00e4ftigung\/Woche ausbezahlt wird). Es gelang ihm, P\u00e9cresse-W\u00e4hler*innen zur LREM zu konvertieren, was die Zukunft der Republikanischen Partei in Frage stellt, nachdem Macron bereits 2017 die PS aus dem Rennen geworfen hatte. Wir k\u00f6nnen nun vom Verschwinden dieser beiden traditionellen Parteien ausgehen.<\/p>\n<h3>Schlechtes Abschneiden bei der Arbeiter*innenklasse<\/h3>\n<p>Der erste Wahlgang illustriert, wie Macron bei der Arbeiter*innenschaft und in den Arbeiter*innenbezirken deutlich schlechter abschneidet als noch 2017. In den Pariser Arbeiter*innenbezirken etwa konnte er 2017 noch gute Ergebnisse einfahren, zum Beispiel im \u00e4rmsten D\u00e9partements des Gro\u00dfraums Paris, Seine-Saint-Denis, wo er statt 24,04% (2017) in diesem Jahr nur noch 20,27% erreichte \u2013 w\u00e4hrend M\u00e9lenchon von 34% auf 49,02% zulegen konnte.<\/p>\n<h2>Marine Le Pen und \u00c9ric Zemmour: Die extreme Rechte im Aufwind<\/h2>\n<p>\u00dcber f\u00fcnf Jahre hinweg sagten die Umfragen Le Pen einen Platz \u00a0in der Stichwahl voraus. Eine Umfrage im September 2021 prognostizierte ihr sogar den ersten Platz bei den Jungw\u00e4hler*innen. Die Kandidatur von Zemmour, der noch radikaler und in Unternehmer*innenkreisen besser vernetzt ist, bereitete Le Pens Wahlkampf jedoch Probleme. Trotzdem erreichte Zemmour letztlich nur 7%, nachdem ihm Umfragen im November und Dezember noch 17% voraussagt hatten. (Dieses Wahlergebnis brachte ihm dennoch den 4. Platz ein).<\/p>\n<p>Es ist daher ein interessantes Paradoxon, dass es trotz der tiefen Gr\u00e4ben im politischen Spektrum eine der Parteien der extremen Rechten in den zweiten Wahlgang schaffte. Insgesamt mobilisierten Rechts-au\u00dfen-Parteien 32,38% der W\u00e4hler*innen (Zemmour, Le Pen und Nicolas Dupont Aignan) \u2013 so viele wie nie zuvor. Zemmours Kandidatur half Le Pen dabei, den von ihr 2009 begonnenen Prozess der Entd\u00e4monisierung zu vollenden, da sie nun glaubw\u00fcrdiger und weniger gef\u00e4hrlich erschien und gleichzeitig von dem allgemeinen Fokus des gesamten Wahlkampfs auf Immigration und Sicherheit profitierte; Themen, die Zemmour noch aggressiver vertrat.<\/p>\n<p>Teile der traditionell rechten und zur Oberschicht geh\u00f6renden RN-Stammw\u00e4hler*innen wanderten zu Zemmour ab. Er verdankt seine 7% haupts\u00e4chlich Le-Pen-freundlichen Fachkr\u00e4ften und einkommensschwachen ehemaligen republikanischen W\u00e4hler*innen.<\/p>\n<p>Die Ausrichtung der allgemeinen Debatte im Wahlkampf in Richtung ihrer Themen bedeutete, dass Le Pen kaum einen Wahlkampf f\u00fchren musste; sie war nur auf wenigen Medienplattformen aktiv und hielt keine Gro\u00dfveranstaltung zum Wahlkampffinale ab. Le Pens W\u00e4hler*innenschaft blieb im Vergleich zu 2017 relativ stabil, und bei manchen Gruppen konnten sie Zugewinne verzeichnen: Le Pen wurde sehr stark bei Menschen ohne Migrationshintergrund in prek\u00e4ren Arbeitsverh\u00e4ltnissen (36% der Arbeiter*innen) und bei W\u00e4hler*innen ohne h\u00f6heren Schulabschluss (35%). Bei leitenden Angestellten erreichte sie nur 12%.<\/p>\n<p>Ihre Partei\u00a0 konnte sich in ganz Frankreich besser etablieren. Obwohl Le Pen in Westfrankreich im Allgemeinen nicht so gut Fu\u00df fassen kann, gelang es der RN dort ihre Position im Wahlkampf zu konsolidieren. W\u00e4hlerstromanalysen zeigen, dass ein signifikanter Teil der l\u00e4ndlichen republikanischen W\u00e4hler*innen von 2017 in Westfrankreich diesmal der Partei Le Pen\u2019s den Vorzug gab. Insgesamt wurde der RN in mehr als 20.000 der 38.000 Gemeinden Frankreichs zur stimmenst\u00e4rksten Partei gew\u00e4hlt und erreichte ihre besten Resultate in kleinen und l\u00e4ndlichen Gemeinden.<\/p>\n<div id=\"c2747\" class=\"frame frame-default frame-type-textmedia frame-layout-0\"><a id=\"c2752\"><\/a><\/p>\n<div class=\"ce-textpic ce-center ce-above\">\n<div class=\"ce-gallery\" data-ce-columns=\"1\" data-ce-images=\"1\">\n<div class=\"ce-outer\">\n<div class=\"ce-inner\">\n<div class=\"ce-row\">\n<div class=\"ce-column\">\n<figure class=\"image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-28842\" src=\"https:\/\/wwwdev-transform-network-net.sociality.gr\/wp-content\/uploads\/2022\/04\/csm_france_3_7b34e5e41d.png\" alt=\"\" width=\"800\" height=\"381\" srcset=\"https:\/\/wwwdev-transform-network-net.sociality.gr\/wp-content\/uploads\/2022\/04\/csm_france_3_7b34e5e41d.png 800w, https:\/\/wwwdev-transform-network-net.sociality.gr\/wp-content\/uploads\/2022\/04\/csm_france_3_7b34e5e41d-300x143.png 300w, https:\/\/wwwdev-transform-network-net.sociality.gr\/wp-content\/uploads\/2022\/04\/csm_france_3_7b34e5e41d-768x366.png 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><figcaption class=\"image-caption\">von Mathieu Lehot-Couette \/ Franceinfo<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<div id=\"c2748\" class=\"frame frame-default frame-type-textmedia frame-layout-0\"><a id=\"c2753\"><\/a><\/p>\n<div class=\"ce-textpic ce-center ce-above\">\n<div class=\"ce-bodytext\">\n<h2><b><\/b>Jean-Luc M\u00e9lenchon und sein Wahlb\u00fcndnis<\/h2>\n<p>Die Wahlk\u00e4mpfe der linken Kandidat*innen wurden aufgrund interner K\u00e4mpfe und Spaltungen in der Linken h\u00e4ufig diskutiert. Das Wahlb\u00fcndnis um M\u00e9lenchon schaffte es scheinbar, die unterschiedlichen Gruppierungen der Linken auf sich zu vereinen. M\u00e9lenchon ist jedenfalls der Kandidat, der am meisten der Nichtw\u00e4hler*innen von 2017 f\u00fcr sich gewinnen konnte (28%, knapp gefolgt von Le Pen mit 25%). Besonders beliebt ist er unter Jungw\u00e4hler*innen, Arbeiter*innen (27%) und Studierenden (34%). M\u00e9lenchon erhielt au\u00dferdem besonders viele Stimmen (etwa 50%) in den franz\u00f6sischen \u00dcberseegebieten, Frankreichs \u00e4rmsten D\u00e9partements. Dies sind gleichzeitig auch jene Regionen, die am st\u00e4rksten von der Klimakatastrophe betroffen sind und besonders unter Trinkwasserknappheit leiden. M\u00e9lenchon gelang auch der Durchbruch in den urbanen Arbeiter*innenbezirken und den muslimischen Communities. Er konnte aber auch die urbane Linke, Hochschulabsolvent*innen und Teile der qualifizierten Facharbeiter*innen f\u00fcr sich gewinnen, wie sich an seinen guten Resultaten in multikulturellen Nachbarschaften in den Frankreichs Gro\u00dfst\u00e4dten zeigt. Im Vergleich zu 2017 konnte er in den \u00dcberseegebieten und den gro\u00dfen St\u00e4dten Zugewinne verzeichnen.<\/p>\n<p>Yannick Jadot (Gr\u00fcne) erreichte 4,7% der W\u00e4hler*innen. Die Gr\u00fcnen schafften es nicht, Menschen au\u00dferhalb ihrer traditionellen W\u00e4hler*innenschaft zu erreichen, die sich haupts\u00e4chlich aus jungen, urbanen, gut ausgebildeten Menschen zusammensetzt: Nur 9% der Menschen, die mehr als drei Jahre lang eine h\u00f6here Bildungsanstalt besucht hatten und gar nur 1% jener ohne h\u00f6here Bildung gaben Jadot ihre Stimme. Es w\u00e4re jedoch falsch anzunehmen, dass Jadot eher bei einkommensstarken W\u00e4hler*innen punktete; er erhielt viele Stimmen von Menschen mit Universit\u00e4tsabschl\u00fcssen, die jedoch in schlechter bezahlten Jobs arbeiten (wie im \u00f6ffentlichen Sektor; Bildungs- &amp; Gesundheitswesen, etc.).<\/p>\n<p>Der Kandidat der Kommunistischen Partei (PCF), Fabien Roussel, erhielt 2,3% der Stimmen. Bei geringen Stimmanzahlen ist es schwierig, eine genaue Analyse vorzunehmen. Dennoch l\u00e4sst sich festhalten, dass Roussel, wenig \u00fcberraschend, vor allem \u00e4ltere W\u00e4hler*innen der Mittelklasse mit niedrigerer formaler Bildung anspricht.<\/p>\n<h2>Der zweite Wahlgang<\/h2>\n<p>Jetzt, vor dem zweiten Wahlgang, sehen Macrons Unterst\u00fctzer*innen den Schl\u00fcssel zu ihrem Wahlsieg bei M\u00e9lenchons W\u00e4hler*innen und setzen daher verst\u00e4rkt auf \u00f6kologische und soziale Themen.<\/p>\n<p>Trotzdem: Die M\u00f6glichkeit, dass Marine Le Pen zur n\u00e4chsten Pr\u00e4sidentin Frankreichs wird, ist durchaus real. Sie kann sich Zemmours W\u00e4hler*innen sicher sein und damit eines Elektorats, das ihr in der Vergangenheit nicht zug\u00e4nglich war: der wohlhabende Teil der klassischen Rechten.<\/p>\n<p>M\u00e9lenchons W\u00e4hler*innen werden f\u00fcr den Wahlausgang entscheidend sein. Er empfahl, nicht f\u00fcr eine rechtsextreme Kandidatin zu stimmen. Dennoch k\u00f6nnten sich viele dazu entschlie\u00dfen, sich zu enthalten.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><b>Zum Weiterlesen:<\/b><\/p>\n<p><a class=\"external-link-new-window\" title=\"Opens external link in new window\" href=\"https:\/\/www.transform-network.net\/de\/blog\/article\/campaign-diary-look-to-the-right\/?tx_news_pi1%5Bfocus%5D=&amp;cHash=586edee8a49dd2c62203fac214f28edc\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Gala Kabbaj, Wahlkampftagebuch: Blick nach rechts<br \/>\n<\/a><\/p>\n<p><a class=\"external-link-new-window\" title=\"Opens external link in new window\" href=\"https:\/\/www.transform-network.net\/de\/blog\/article\/campaign-diary-look-to-the-left\/?tx_news_pi1%5Bfocus%5D=&amp;cHash=03c5bb0d5204d817e224f5e516cf9722\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Gala Kabbaj, Wahlkampftagebuch: Blick nach links<\/a><\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Am 26. April wird die Pr\u00e4sidentschaftswahl zwischen Emmanuel Macron und Marine Le Pen entschieden werden. Obwohl sich Macron und Le Pen bereits 2017 in der Stichwahl gegen\u00fcberstanden, ist die Situation heute eine andere: Dieses Mal wurde die radikale Linke zur drittst\u00e4rksten Kraft und lag nur 1,2 Prozentpunkte hinter Le Pen.<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":15083,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_monsterinsights_skip_tracking":false,"_monsterinsights_sitenote_active":false,"_monsterinsights_sitenote_note":"","_monsterinsights_sitenote_category":0,"footnotes":""},"categories":[2455],"tags":[],"class_list":["post-23759","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-kommentar","topic-demokratie","topic-europa","topic-extreme-rechte","topic-frankreich","topic-wahlen-und-machtverhaeltnisse-in-der-eu","topic-westeuropa","person-gala-kabbaj-de"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/wwwdev-transform-network-net.sociality.gr\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/23759","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/wwwdev-transform-network-net.sociality.gr\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/wwwdev-transform-network-net.sociality.gr\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/wwwdev-transform-network-net.sociality.gr\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/wwwdev-transform-network-net.sociality.gr\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=23759"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/wwwdev-transform-network-net.sociality.gr\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/23759\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":28849,"href":"https:\/\/wwwdev-transform-network-net.sociality.gr\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/23759\/revisions\/28849"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/wwwdev-transform-network-net.sociality.gr\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/15083"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/wwwdev-transform-network-net.sociality.gr\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=23759"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/wwwdev-transform-network-net.sociality.gr\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=23759"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/wwwdev-transform-network-net.sociality.gr\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=23759"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}