{"id":23783,"date":"2022-08-01T14:09:00","date_gmt":"2022-08-01T12:09:00","guid":{"rendered":"https:\/\/wwwdev-transform-network-net.sociality.gr\/blog\/unkategorisiert\/der-antifaschistische-widerstand-als-soziale-transformationsbewegung\/"},"modified":"2023-10-10T11:17:19","modified_gmt":"2023-10-10T09:17:19","slug":"der-antifaschistische-widerstand-als-soziale-transformationsbewegung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wwwdev-transform-network-net.sociality.gr\/de\/blog\/interview-de\/der-antifaschistische-widerstand-als-soziale-transformationsbewegung\/","title":{"rendered":"Der antifaschistische Widerstand als soziale Transformationsbewegung"},"content":{"rendered":"<p><i>Das Symposium\u00a0<a class=\"external-link-new-window\" title=\"Opens external link in new window\" href=\"https:\/\/www.transform-network.net\/de\/kalender\/event\/no-pasaran-contested-memories\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">\u00a1No pasar\u00e1n! \u2013 Umk\u00e4mpfte Erinnerung<\/a>\u00a0wurde organisiert vom Interregionalen Forum der Europ\u00e4ischen Linkspartei (EL) mit Unterst\u00fctzung des pan-europ\u00e4ischen think-tanks transform! europe kamen erinnerungspolitische Akteur*innen aus Wissenschaft, Kunst, Politik sowie zivilgesellschaftlichen Initiativen aus Italien (Friaul-Julisch Venetien), Kroatien, Slowenien und \u00d6sterreich (K\u00e4rnten\/Koro\u0161ka) am 14.\/15. Mai 2022 im Klagenfurter VolXhaus\/Ljudski dom zusammen.<\/i><\/p>\n<p><b>Michael Hollogschwandtner: Wie kam es zur Idee eines solchen Symposiums?<\/b><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.transform-network.net\/network\/transform-europe-authors\/detail\/mirko-messner\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><b>Mirko Messner<\/b><\/a>: Uns Beteiligte am Interregionalen Forum der EL eint das Bed\u00fcrfnis, die hegemoniale Erinnerungspolitik in unserer Region mit einer progressiven Alternative zu konterkarieren. Diesbez\u00fcglich besteht im Alpen-Adria-Raum eine Reihe von Gemeinsamkeiten und Widerspr\u00fcchen, und auch die historischen und aktuellen Gegebenheiten unterscheiden sich, doch im Grunde geht es um denselben Rahmen, um den europ\u00e4ischen Revisionismus. Dabei kam uns die Idee, durch internationalen Austausch unterschiedliche Strategien kennenzulernen, dieser Tendenz entgegenzutreten. Au\u00dferdem wollten wir die linke, antifaschistische und antinazistische Erinnerungspolitik auf ihre Schw\u00e4chen hin untersuchen. Schlie\u00dflich war ein entscheidender Beweggrund f\u00fcr uns auch, die Wissenskluft zwischen den Angeh\u00f6rigen meiner Generation, die ja auch eine Nachkriegsgeneration ist, und den Angeh\u00f6rigen der j\u00fcngeren Generation zu bearbeiten. Da ist ein immer gr\u00f6\u00dfer werdender Gap, bef\u00f6rdert durch die Politik geplanten Vergessens, der gesellschaftlichen Amnesie, die nicht mehr als solche erkannt wird.<\/p>\n<div id=\"c2896\" class=\"frame frame-default frame-type-textmedia frame-layout-0\"><a id=\"c2897\"><\/a><\/p>\n<div class=\"ce-textpic ce-left ce-intext ce-nowrap\">\n<div class=\"ce-gallery\" data-ce-columns=\"1\" data-ce-images=\"1\">\n<div class=\"ce-row\">\n<div class=\"ce-column\">\n<figure class=\"image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"image-embed-item\" src=\"https:\/\/www.transform-network.net\/fileadmin\/user_upload\/icon-66-2.gif\" alt=\"\" width=\"94\" height=\"87\" \/><\/figure>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"ce-bodytext\">\n<p><b>Der antifaschistische Widerstand war in seinem Kern untrennbar verkn\u00fcpft mit dem Wunsch nach sozialer gesellschaftlicher Transformation.<\/b><\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<div id=\"c2898\" class=\"frame frame-default frame-type-textmedia frame-layout-0\"><a id=\"c2899\"><\/a><\/p>\n<div class=\"ce-textpic ce-center ce-above\">\n<div class=\"ce-bodytext\">\n<p><b>Fehlendes Wissen um den antifaschistischen Widerstand?<\/b><\/p>\n<p>Genau. Und zu dem, wie der Nazifaschismus Fu\u00df fassen konnte, die Menschen ergreifen konnte, wie er sich aus dem Gemenge klassenm\u00e4\u00dfiger, politischer und kultureller Widerspr\u00fcche \u00fcberhaupt entwickeln konnte. Die Bildungssysteme tragen nichts dazu bei \u2013 im Gegenteil: Sie fungieren in unterschiedlichem Ma\u00df als Instrument der Politik des Vergessens. Die traditionell arbeitenden antifaschistischen Verb\u00e4nde halten dagegen, so gut sie k\u00f6nnen, sind im positiven Sinn Traditionsverb\u00e4nde, die aber in ihrer Formensprache oft versteinert wirken. Das ist keinesfalls eine Geringsch\u00e4tzung ihrer Arbeit, im Gegenteil. Doch ihre Aktivit\u00e4ten sind stark auf die Vergangenheit bezogen. Sie widmen sich den Opfern des NS-Regimes, ehren die Repr\u00e4sentant:innen des historischen Widerstands, aber der lebendige Konnex zu den sozialen K\u00e4mpfen der Gegenwart ist schwach. Auf der anderen Seite wird der antifaschistische Widerstand in der \u00d6ffentlichkeit und durch die ideologischen Apparate in den Hintergrund gedr\u00e4ngt, in den Totalitarismus-Diskurs hineingepresst, und bestenfalls auf seine nationale Dimension verengt. F\u00fcr die Menschen im antifaschistischen Widerstand war die Aussicht auf eine demokratische, solidarische gesellschaftliche Transformation allerdings zentral. Ein sinngem\u00e4\u00dfes Zitat dazu vom Widerstandsk\u00e4mpfer Lipej Kolenik: \u00bbWenn wir die Nazis besiegt haben, wollen wir nicht wieder dieselbe Gesellschaft haben wie davor. Wir wollen eine bessere Gesellschaft\u00ab. Dieser Konnex reichte von den jugoslawischen Partisan:innen, die ihren Kampf engstens mit einer sozialistischen Perspektive verkn\u00fcpft haben, bis hin zum italienischen Kommunisten Altiero Spinelli, der das Manifest von Ventotene verfasste und die Gr\u00fcndung einer Europ\u00e4ischen F\u00f6deration im Sinn hatte, und diese F\u00f6deration als den Rahmen verstanden hat, in dem sich die Arbeiter:innenklasse vom Kapitalismus befreit. Der antifaschistische Widerstand war in seinem Kern untrennbar verkn\u00fcpft mit sozialer und sozialistischer Motivation, oder, um es komplizierter zu sagen: mit dem Wunsch nach sozialer gesellschaftlicher Transformation.<\/p>\n<div class=\"indent\">\n<p><i>Das\u00a0<b>Manifest von Ventotene<\/b>, das urspr\u00fcnglich den Titel\u00a0<\/i><i><span class=\"external-link\">\u201e<\/span>Per un&#8217;Europa libera e unita. Progetto d&#8217;un manifesto<\/i><i><span class=\"external-link\">\u201c<\/span>\u00a0(<\/i><i><span class=\"external-link\">\u201e<\/span>F\u00fcr ein freies und vereintes Europa: Entwurf eines Manifests<\/i><i><span class=\"external-link\">\u201c<\/span>) tr\u00e4gt, ist eine politische Erkl\u00e4rung der Antifaschisten Altiero Spinelli, Ernesto Rossi und Eugenio Colorni, die w\u00e4hrend des Zweiten Weltkriegs auf der italienischen Insel Ventotene inhaftiert waren. Das im Juni 1941 fertig gestellte Manifest wurde in Italien innerhalb des Widerstands gegen Mussolini und Hitler verbreitet. Darin wird ein radikaler Bruch mit der europ\u00e4ischen Vergangenheit gefordert, um ein demokratisches, sozialistisches Europa aufzubauen.<br \/>\n<\/i>Wir empfehlen:\u00a0<span class=\"external-link\"><a class=\"external-link-new-window\" title=\"Opens external link in new window\" href=\"https:\/\/www.transform-network.net\/en\/publications\/yearbook\/overview\/article\/transform-yearbook-2019\/reclaim-the-manifesto-of-ventotene\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Judith Dellheim, Luciana Castellina, Gabi Zimmer: &#8216;Reclaim the Manifesto of Ventotene!<\/a>&#8216;<\/span><\/p>\n<\/div>\n<p><b>Viele Menschen, die sich der Partisan:innenbewegung angeschlossen haben, taten dies als Reaktion auf eine unmittelbare Bedrohung f\u00fcr Leib und Leben&#8230;<\/b><\/p>\n<p>Klar! Um es am Beispiel von K\u00e4rnten\/Koro\u0161ka zu sagen: Wir k\u00f6nnen hier von einer gesch\u00e4tzten Zahl von 1.000 aktiven K\u00e4mpfer:innen im Widerstand ausgehen. Wir k\u00f6nnen aber auch davon ausgehen, dass ein Mehrfaches davon die Basis gebildet hat, die den Kampf mit der Waffe \u00fcberhaupt erst erm\u00f6glichte. Sie war es, die die Partisan:innen mit Essen, Kleidung, Medizin und allem N\u00f6tigen versorgt hat. Diese Basis waren vor allem Frauen und Jugendliche. Ohne sie w\u00e4re \u00fcberhaupt nichts passiert, und diese Leute waren zu einem gro\u00dfen Teil Katholik:innen. Gleichzeitig waren die Organisator:innen des Widerstands zum Gro\u00dfteil Mitglieder der kommunistischen Partei, der KP\u00d6 und in S\u00fcdk\u00e4rnten vor allem der KP Sloweniens. Diese Organisator:innen waren eine kleine Gruppe im Vergleich zur Basis, die wiederum ideologisch mit dem Kommunismus a priori nichts zu tun hatte, aber im Widerstand mit einer anderen Weltsicht und einer anderen sozialen Perspektive konfrontiert wurde, mit einem emanzipatorischen Frauenbild usw. Erst im Widerstand sind dann viele von ihnen zu Kommunist:innen geworden bzw. der KP beigetreten. Zum gro\u00dfen Teil haben sie sich dem Widerstand angeschlossen oder ihn unterst\u00fctzt, weil es f\u00fcr sie gegen terroristische Germanisierung, um Leib und Leben gegangen ist. Dass aber dann dieser Widerstand seine Kraft entwickelt hat, daf\u00fcr war sein Zusammenflie\u00dfen mit sozialer, klassenbedingter Widerstandshaltung ausschlaggebend. Dieses Zusammenflie\u00dfen gab es auch in anderen europ\u00e4ischen antifaschistischen Bewegungen, in unterschiedlicher St\u00e4rke, und um diesen Inhalt geht es. Wir sehen, dass die auf europ\u00e4ischer Ebene vorherrschende Geschichtspolitik die Tendenz hat, genau diesen sozialen bzw. sozial-revolution\u00e4ren oder emanzipatorischen Inhalt zu verw\u00e4ssern, ihn in den verr\u00fcckten Totalitarismus-Diskurs zu zw\u00e4ngen, den Befreiungskampf auf seine nationale Komponente zu reduzieren.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<div id=\"c2900\" class=\"frame frame-default frame-type-textmedia frame-layout-0\"><a id=\"c2901\"><\/a><\/p>\n<div class=\"ce-textpic ce-left ce-intext ce-nowrap\">\n<div class=\"ce-gallery\" data-ce-columns=\"1\" data-ce-images=\"1\">\n<div class=\"ce-row\">\n<div class=\"ce-column\">\n<figure class=\"image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"image-embed-item\" src=\"https:\/\/www.transform-network.net\/fileadmin\/user_upload\/icon-66-2.gif\" alt=\"\" width=\"94\" height=\"87\" \/><\/figure>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"ce-bodytext\">\n<p><b><span class=\"external-link\">Die soziale Komponente des antifaschistischen Widerstands muss mit den aktuellen sozialen, kulturellen und ideologischen K\u00e4mpfen verbunden werden.<\/span><\/b><\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<div id=\"c2902\" class=\"frame frame-default frame-type-textmedia frame-layout-0\"><a id=\"c2903\"><\/a><\/p>\n<div class=\"ce-textpic ce-center ce-above\">\n<div class=\"ce-bodytext\">\n<p><b>Letzteres geschieht jedoch auch vonseiten linker Akteur:innen. Gibt es dazu auch positive Beispiele?<\/b><\/p>\n<p>Die positiven Beispiele m\u00fcssen wir entwickeln, und das war auch der Sinn der Konferenz. Klaus Sch\u00f6nberger (Universit\u00e4t Klagenfurt\/Celovec) hat einen interessanten Begriff gepr\u00e4gt, den des \u00bbemanzipatorischen Erinnerns\u00ab. Wie ein solches Erinnern genau aussehen kann, muss noch erarbeitet werden. Ich denke, dass wir im Zuge eines solchen Prozesses auch \u00fcber Fragen sprechen m\u00fcssen wie: Was waren die Bedingungen, unter denen der Faschismus \u00fcberhaupt erstarken konnte? Wie h\u00e4ngt das mit den Klassenwiderspr\u00fcchen zusammen? Wie ist es den Faschist:innen gelungen, die Arbeiter:innenbewegung zu paralysieren und sogar Teile davon zu gewinnen, wie gelingt es ihnen heute, den autorit\u00e4ren Sog des Neoliberalismus zu nutzen und darauf zu surfen? Wie durchbrechen wir die Mauern der Verst\u00e4ndnislosigkeit, die das hegemoniale Erinnerungsregime aufgezogen hat? Diese Mauern kann man nur durchbrechen, wenn Ankn\u00fcpfungspunkte vor Ort geboten werden. Und wenn wir das noch verbinden mit der in die Gegenwart \u00fcbertragenen sozialen Komponente des Widerstands, mit den aktuellen sozialen, kulturellen und ideologischen K\u00e4mpfen, dann sind wir mitten in einer gesellschaftspolitischen Auseinandersetzung, die neue Kr\u00e4fte und neue Kreativit\u00e4t hervorbringt. Diese soziale Komponente des antifaschistischen Widerstands in der heutigen Zeit kann ja nur sein: Der Planet wird durch die kapitalistische Lebens- und Produktionsweise gef\u00e4hrdet \u2013 sozial, \u00f6kologisch, einfach zivilisatorisch. Diese Gef\u00e4hrdung geht einher mit der Durchsetzung eines neoliberalen Autoritarismus, der dem Neofaschismus den Weg ebnet, der auch die b\u00fcrgerliche Demokratie aushebelt, mit der Dominanz riesiger Konzerne, die das Leben der Menschen in den Griff nehmen, mit dem Erstarken von Rassismus und anderen Diskriminierungsformen \u2013 was aber alles auch auf Widerstand st\u00f6\u00dft in breiten Teilen der Jugend.<\/p>\n<p><b>Du hast erw\u00e4hnt, dass es euer Ziel war, auch \u00fcber die Schw\u00e4chen linker geschichtspolitischer Interventionen nachzudenken. An welche Schw\u00e4chen denkst du dabei?<\/b><\/p>\n<p>Die wichtigste Schw\u00e4che, jedenfalls in \u00d6sterreich, ist, dass nur unzureichende Methoden ausprobiert werden, wie linke Erinnerungspolitik zu einer gr\u00f6\u00dferen gesellschaftlichen Relevanz zu entwickeln w\u00e4re. Wie es also gelingen kann, aus der ber\u00fcchtigten linken Blase hinaus in breitere gesellschaftliche Strukturen zu dr\u00e4ngen. Das k\u00f6nnte zum Beispiel dadurch geschehen, auch, also noch einmal: auch den \u00bbkleinen Widerstand\u00ab in das \u00f6ffentliche Bewusstsein zu r\u00fccken. Daf\u00fcr gibt es in K\u00e4rnten eine Reihe positiver Beispiele, und auch in anderen Bundesl\u00e4ndern. Und wie gesagt, im gro\u00dfen Rahmen den Konnex antifaschistischer und antikapitalistischer Kritik herstellen \u2013 womit wir auch schon mitten in der aktuellen Auseinandersetzung sowohl mit dem rechtsextremen als auch mit dem liberalen Revisionismus sind.<\/p>\n<p><b>Wie bewertest du die Konferenz?<\/b><\/p>\n<p>Ich war begeistert, weil ich gesp\u00fcrt habe, dass sie die Antwort auf ein Bed\u00fcrfnis vieler Teilnehmer:innen war. Es geht jetzt vor allem darum, die vielen lokalen Initiativen, die erinnerungspolitisch aktiv sind, einzuladen, solidarisch an einem gemeinsamen, l\u00e4nder\u00fcbergreifenden Projekt in der Alpen-Adria-Region mitzuarbeiten, das das europ\u00e4ische antifaschistische Erbe aufhebt und in die soziale Gegenwart stellt. Die ersten pragmatischen Schritte in dieser Richtung sind schon passiert, und wenn hoffentlich alles passt, sollten sie bald sichtbar werden. Auch Arbeitstitel daf\u00fcr haben wir schon: Einer davon ist:\u00a0<i>Cammino di liberazione \u2013 Wege der Befreiung<\/i>.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das Symposium \u00a1No pasar\u00e1n! \u2013 Umk\u00e4mpfte Erinnerung widmete sich Geschichtspolitiken, Revisionismen und antifaschistischem Widerstand in der Alpen-Adria-Region. Michael Hollogschwandtner (transform! europe) sprach mit dem Initiator der Konferenz, Mirko Messner.<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":15261,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_monsterinsights_skip_tracking":false,"_monsterinsights_sitenote_active":false,"_monsterinsights_sitenote_note":"","_monsterinsights_sitenote_category":0,"footnotes":""},"categories":[2460],"tags":[],"class_list":["post-23783","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-interview-de","topic-geschichte","topic-italien","topic-mitteleuropa","topic-oesterreich","topic-osteuropa","topic-rassismus-und-antifaschismus","person-michael-hollogschwandtner-de","person-mirko-messner-de"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/wwwdev-transform-network-net.sociality.gr\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/23783","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/wwwdev-transform-network-net.sociality.gr\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/wwwdev-transform-network-net.sociality.gr\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/wwwdev-transform-network-net.sociality.gr\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/wwwdev-transform-network-net.sociality.gr\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=23783"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/wwwdev-transform-network-net.sociality.gr\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/23783\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":28829,"href":"https:\/\/wwwdev-transform-network-net.sociality.gr\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/23783\/revisions\/28829"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/wwwdev-transform-network-net.sociality.gr\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/15261"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/wwwdev-transform-network-net.sociality.gr\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=23783"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/wwwdev-transform-network-net.sociality.gr\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=23783"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/wwwdev-transform-network-net.sociality.gr\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=23783"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}