{"id":23823,"date":"2023-03-23T18:44:00","date_gmt":"2023-03-23T17:44:00","guid":{"rendered":"https:\/\/wwwdev-transform-network-net.sociality.gr\/blog\/unkategorisiert\/nieder-mit-dem-unterdruecker-ob-shah-oder-fuehrer\/"},"modified":"2023-09-27T16:12:23","modified_gmt":"2023-09-27T14:12:23","slug":"nieder-mit-dem-unterdruecker-ob-shah-oder-fuehrer","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wwwdev-transform-network-net.sociality.gr\/de\/blog\/article\/nieder-mit-dem-unterdruecker-ob-shah-oder-fuehrer\/","title":{"rendered":"\u201cNieder mit dem Unterdr\u00fccker \u2013 ob Shah oder F\u00fchrer\u201d"},"content":{"rendered":"<h2>Projektionsfl\u00e4chen im Namen der \u00abMenschenrechte\u00bb &#8230;<\/h2>\n<p>Eine Revolution in einem autorit\u00e4ren Regime wie dem der Islamischen  Republik Iran (IRI) mit einer gut vernetzten und aktiven Diaspora birgt  eine gef\u00e4hrliche Ambivalenz: Einerseits dient das Exil als  \u00fcberlebenswichtiges Sprachrohr der mutigen Revolution\u00e4ren im Land, die  aufgrund sch\u00e4rfster Repression keine gemeinsame politische Kraft mit  eigener Stimme organisieren k\u00f6nnen, aber globale Aufmerksamkeit  brauchen. Denn die Opposition ist zwar da, aber sie befindet sich unter  den <a rel=\"noreferrer noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/twitter.com\/HRANA_English\/status\/1617300760072519682?cxt=HHwWhIC8sZ6e5_EsAAAA\">500 Get\u00f6teten und 20.000 Inhaftierten<\/a>  im Land. Andererseits neigt so eine Diaspora dazu, diese politische  L\u00fccke mit ihrer eigenen Agenda zu schlie\u00dfen und sie als \u00abdie Forderungen  der Iraner:innen\u00bb zu verschleiern.<\/p>\n<p>Das hat notwendigerweise zur Folge, viele ineinandergreifende Aspekte  der Revolution eindimensional darzustellen. Das Motto der nun \u00fcber vier  Monate anhaltenden revolution\u00e4ren Bewegung ist \u00abFrau, Leben, Freiheit \u2013  auf allen Ebenen, mit allen Mitteln\u00bb. Die mutigen iranischen Frauen  haben diese Bewegung angesto\u00dfen, und mit dem Patriarchat zweifellos <a target=\"_blank\" href=\"https:\/\/www.rosalux.de\/news\/id\/46890\/die-freiheit-der-frau-ist-die-freiheit-der-gesellschaft\" rel=\"noopener\">eine der wichtigsten S\u00e4ulen der Herrschaft der Mullahs<\/a>  herausgefordert. Aber die IRI hat noch weitere S\u00e4ulen und nun ist das  ganze Land gegen s\u00e4mtliche Ungerechtigkeiten und Probleme, die im  Mullah-Regime zusammenfinden, auf der Stra\u00dfe: neoliberaler Kahlschlag,  massive Korruption und Vetternwirtschaft, horrende Inflation,  Verelendung der Arbeiter:innen und Armen, Diskriminierung gegen  ethnische und religi\u00f6se Minderheiten, Klimakatastrophen, Hoffnungs- und  Perpsektivlosigkeit der jungen Generation und viele weitere. Der  Protestsong <a rel=\"noreferrer noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=0th9_v-BbUI\">\u00abBaraye\u00bb<\/a>&nbsp;ist  inhaltlich akkurat, weil der K\u00fcnstler Tweets von Iraner:innen zu allen  m\u00f6glichen Themen zu diesem Lied vereinte und der Komplexit\u00e4t der  Revolution n\u00e4herkommt als s\u00e4mtliche Artikel von sogenannten  Iran-Expert:innen, die alles unbedingt auf einen Punkt bringen wollen.<\/p>\n<p>Wenn also (nur) davon gesprochen wird, dass <a rel=\"noreferrer noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/www.emma.de\/artikel\/sie-war-die-erste-335645\">\u00abiranische Frauen gegen Zwangsverschleierung\u00bb<\/a>&nbsp;auf  die Stra\u00dfe gingen, wird die Revolution auf den Kampf f\u00fcr politische  Freiheiten reduziert. Die schon seit 2017 von den unteren Klassen zum  Ausdruck gebrachten und auch jetzt sehr pr\u00e4senten sozialpolitischen  Forderungen nach Brot, Arbeit, Gleichheit; Formen des Protests wie  Streik und die St\u00f6rung der Infrastruktur der St\u00e4dte werden genauso  ausgeklammert wie die antiautorit\u00e4re und stark verbreitete Parole  \u00abNieder mit dem Unterdr\u00fccker \u2013 ob Shah oder F\u00fchrer\u00bb. Das ist angesichts  der gravierenden Asymmetrie in der Reichweitenst\u00e4rke innerhalb der  iranischen Diaspora verheerend: Die gr\u00f6\u00dften iranischen Exil-Sender sind  allesamt mehr oder weniger Monarchie-Unterst\u00fctzer und liberal; linke  Positionen kommen hier so gut wie nicht zu Wort. Es gibt eine klare  Gewichtung, was aus der Revolution gezeigt wird \u2013 und was nicht.&nbsp;<\/p>\n<p>Grundlage f\u00fcr so eine Reduktion sind politische Ideologie und  Ablehnung von (vermeintlichen) Widerspr\u00fcchlichkeiten. Freiheit ist nicht  \u00f6stlich, nicht westlich \u2013 sie ist universell \u2013 das skandierten die  Frauen im Iran 1979 kurz nach der Macht\u00fcbernahme Khomeinis. Wenn es nach  einigen westlich-liberalen \u00abMenschenrechtsaktivisten\u00bb geht, ist  Freiheit allerdings scheinbar doch westlich. Wenn sie n\u00e4mlich behaupten,  dass die Jugend im Iran ganz anders als im arabischen Fr\u00fchling <a rel=\"noreferrer noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/twitter.com\/maybritillner\/status\/1598490360304443393\">\u00abareligi\u00f6s und pro-Westen\u00bb<\/a>&nbsp;sei,  dann konstruieren sie eine homogenes Ideal, das den eigenen  Wertvorstellungen entspricht: Westlich hei\u00dft demokratisch,  freiheitsliebend, s\u00e4kular und zivilisiert. Das Gegenteil dazu  dementsprechend muslimisch\/religi\u00f6s, r\u00fcckst\u00e4ndig, gewaltvoll, autorit\u00e4r.  Die iranische Jugend wird instrumentalisiert und durch die  Zuschreibungen von au\u00dfen als Kraft dargestellt, die sich dem Westen und  damit Fortschritt und Freiheit \u00abanschlie\u00dfen\u00bb will. Sie wollen so werden  \u00abwie wir\u00bb, die Vollendung der Zivilisation und damit eine neue  Interpretation von Fukuyamas Kredo vom \u00abEnde der Geschichte\u00bb.<\/p>\n<p>Noch einen Schritt weiter gehen die exil-iranischen Monarchisten um  den Sohn des letzten Shahs Reza Pahalvi. Auch sie betrachten sich  allesamt selbstverst\u00e4ndlich als Anw\u00e4lt:innen f\u00fcr Menschenrechte und  ma\u00dfgebliche Tonangeber f\u00fcr die Revolution. In deren Namen propagieren  sie ganz offen konservative Vorstellungen, gegen die sich die jetzige  Revolution implizit wie explizit stellt, n\u00e4mlich dass die gro\u00dfartige <a rel=\"noreferrer noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/www.nytimes.com\/2022\/12\/12\/opinion\/iran-protests-veil-khamenei.html\">\u00abpersische Zivilisation\u00bb neben \u00abPatriotismus\u00bb das Kernelement<\/a>  dieser Bewegung ist. Genau diese beiden Aspekte konterkarieren eins der  wesentlichen Charakteristika der aktuellen Revolution, die  minderheiten\u00fcbergreifende Solidarit\u00e4t. Im Namen des Patriotismus der  persischen Zivilisation wurden jahrhundertelange eben jene Gruppen, die  nun die Herzkammern der Revolution sind \u2013 insbesondere Kurd:innen und  Balutsch:innen \u2013 unterdr\u00fcckt, entmenschlicht und get\u00f6tet \u2013 \u00fcbrigens auch  unter der Monarchie.<\/p>\n<h2>&#8230; und der Zwang der \u00absolidarischen\u00bb Einheit: Kritik verboten!<\/h2>\n<p>Der Fanatismus, die Menschen im Iran bzw. dessen, was man in sie  hineinprojiziert, in den \u00abBlock des Fortschritts\u00bb und\/oder in  konservative Werte wie \u00abPatriotismus\u00bb und Persertum einzugliedern,  pauschalisiert nicht nur die Bewegung im Iran, sondern auch das Exil.  Differenzen, sogar Widerspr\u00fcchlichkeiten in Ideologien, Weltanschauungen  sowie Gesellschaftsbilder werden autorit\u00e4r negiert: Jetzt m\u00fcssten ALLE  gemeinsam solidarisch sein mit der Revolution im Iran. Einspruch ist  nicht gestattet.<\/p>\n<p>J\u00fcngstes Beispiel hierf\u00fcr liefert <a rel=\"noreferrer noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/taz.de\/Iranerinnen-im-Exil\/!5907408\/\">ein loses Netzwerk<\/a>  aus einer Handvoll prominenten Exil-Iraner:innen um eben jenen Pahlavi,  die sich als Exil-Opposition inszenieren und sich selbst attestieren,  im Namen der Iraner:innen eine Art \u00dcbergang zu organisieren. Rein  rhetorisch geben sie sich erstaunlich inklusiv, offen f\u00fcr Kritik und  bescheiden. Doch ein Blick ins Personal zeigt eine ganz klare Dominanz  von westlich-orientierten Menschenrechtsliberalen und der Monarchie,  haupts\u00e4chlich aus den USA agierend und mit besten Verbindungen zu  s\u00e4mtlichen US-Regierungen, ob der Pr\u00e4sident nun Trump oder Biden hei\u00dft.<\/p>\n<p>Es gibt mehrere Argumente gegen dieses Netzwerk. Erstens  repr\u00e4sentieren sie nicht die Diaspora, die deutlich vielf\u00e4ltiger ist,  vor allem aber repr\u00e4sentieren sie nicht die Iraner:innen. Mehr noch: es  ist bedenklich und selbst spalterisch, wenn eine die Revolution pr\u00e4gende  Parole den Shah als Unterdr\u00fccker ablehnt, und dessen Sohn nun im Namen  dieser Menschen auftritt. Zweitens hat schon rein formal niemand von  au\u00dfen das Recht, die Revolution im Iran zu vertreten. Die Revolution im  Iran f\u00fchren die Menschen im Iran \u2013 Punkt. Das Exil hat eine wichtige  Rolle, aber sie unterst\u00fctzt. Drittens erschwert dieses Netzwerk die  langsame, aber elementare Organisierung und Artikulation der  Akteur:innen im Iran selbst. Studierende, freie Gewerkschaften, Eltern  von Inhaftierten und Ermordeten, aber auch neu entstandene  Nachbarschaftsgruppen verfassen Statements und organisieren politische  Aktionen \u2013 oft im Untergrund und mit hoher Repression versehen. Sie sind  also da. Eine Inszenierung als iranische Opposition von einer Handvoll  Aktivist:innen im Ausland allerdings l\u00e4sst den Blick daf\u00fcr unscharf  werden, insbesondere f\u00fcr Auslandsmedien: Nun haben sie ihre  medienaffinen und rhetorisch gewieften (Exil-)Iraner:innen, die ihnen  pausenlos Interviews geben.<\/p>\n<p>Wenn man solche Kritik formuliert, wird nicht im Geringsten darauf  eingegangen, sondern emotionale Erpressung betrieben: Spalterei,  Sektierertum, Verrat \u2013 das sind einige der Vorw\u00fcrfe in inneriranischen  Kreisen. Angesichts der revolution\u00e4ren Freiheitsforderungen ist dieses  Verhalten zynisch: Die Menschen im Iran sehnen sich nach  gesellschaftlichen Rahmenbedingungen, in denen sie selbstbestimmt leben  k\u00f6nnen und damit auch offen, konstruktiv und demokratisch miteinander  diskutieren, streiten und wichtige Fragen austragen k\u00f6nnen.<\/p>\n<h2>Stattdessen: wir wissen nichts, und das ist gut so<\/h2>\n<p>Wenn man eines aus der Revolution 1979 gelernt hat, so ist es eine  schmerzhafte wie wichtige Lektion in Sachen Dialektik in Praxis: die  Revolution ist kein Planspiel. Demokratischer Fortschritt (Abschaffung  der Monarchie) und absolut unvorstellbarer worst case (IRI) liegen  brutal nah beieinander. Die Ereignisse um 1979 entwickelten sich rasch  vom Fortschritt zum worst case und haben der Welt schmerzlich das Risiko  einer jeden Revolution aufgezeigt. Eine Revolution kann zugleich  wundersch\u00f6n sein und ungeahnte Pforten zur H\u00f6lle \u00f6ffnen. Und trotzdem  ist sie 1979 richtig gewesen.<\/p>\n<p>Anstatt also aus Fehlern zu lernen, richtige und wichtige Schl\u00fcsse  daraus zu ziehen, finden sich auf der einen wie auf der anderen Seite  Schl\u00fcsse im Umgang mit 1979, die vom g\u00e4nzlichen Verlust des politischen  Kompasses zeugen oder gef\u00e4hrlich def\u00e4tistisch sind. Selbsternannte Linke  begr\u00fc\u00dfen noch heute die IRI als das notwendige, weil angeblich  anti-imperialistische \u00dcbel \u2013 sie begr\u00fc\u00dfen also einen klerikalen  Autoritarismus mit faschistoiden Z\u00fcgen, in denen Linke und  Arbeiter:innen unterdr\u00fcckt werden. Andere, ehemals Linke,  verabschiedeten sich komplett von der Idee der Ver\u00e4nderung durch  Revolution und werfen gleich alle guten Gr\u00fcnde f\u00fcr die Revolution 1979  auf den M\u00fcllhaufen der Geschichte. Dabei sehnen sie sich nach etwas  zur\u00fcck, was es niemals gab: eine Monarchie mit vielen Freiheiten, die  nur nicht genug Wertsch\u00e4tzung fanden. Das ist ein  Geschichtsrevisionismus, der in der iranischen Moderne seines gleichen  sucht.<\/p>\n<p>In alle Richtungen sei gesagt, dass das Sch\u00f6ne an dieser Revolution  frei nach Sokrates doch Folgendes ist: Wir wissen, dass wir nichts  wissen. Wir wissen schlichtweg nicht, was die Menschen im Iran jenseits  der Ablehnung der IRI denken. Wir wissen nicht, welche Weltanschauung  sie warum gut finden oder ob sie eine g\u00e4nzlich neue produzieren werden.  Wir wissen nicht, was am Ende der #IranRevolution herauskommt. Wir  wissen nur, dass das, was nun seit vier Monaten im Iran passiert, noch  vor einem halben Jahr allerh\u00f6chstens Stoff f\u00fcr optimistische Fantasien  war: eine pro-kurdische, feministische, von s\u00e4mtlichen Minderheiten und  Arbeiter:innen (mit-)getragene revolution\u00e4re Bewegung gegen die IRI \u2013  Ausgang offen.<\/p>\n<p>Urspr\u00fcnglich ver\u00f6ffentlicht auf der Website der <i><a class=\"external-link-new-window\" href=\"https:\/\/www.rosalux.de\/news\/id\/49889\/nieder-mit-dem-unterdruecker-ob-shah-oder-fuehrer\" title=\"Opens external link in new window\">Rosa-Luxemburg-Stiftung<\/a>.<\/i><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Zur Instrumentalisierung der (feministischen) Revolution im Iran<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":96,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_monsterinsights_skip_tracking":false,"_monsterinsights_sitenote_active":false,"_monsterinsights_sitenote_note":"","_monsterinsights_sitenote_category":0,"footnotes":""},"categories":[2453,61],"tags":[],"class_list":["post-23823","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-analyse","category-article","person-hamid-mohseni-de"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/wwwdev-transform-network-net.sociality.gr\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/23823","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/wwwdev-transform-network-net.sociality.gr\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/wwwdev-transform-network-net.sociality.gr\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/wwwdev-transform-network-net.sociality.gr\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/wwwdev-transform-network-net.sociality.gr\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=23823"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/wwwdev-transform-network-net.sociality.gr\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/23823\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":27918,"href":"https:\/\/wwwdev-transform-network-net.sociality.gr\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/23823\/revisions\/27918"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/wwwdev-transform-network-net.sociality.gr\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/96"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/wwwdev-transform-network-net.sociality.gr\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=23823"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/wwwdev-transform-network-net.sociality.gr\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=23823"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/wwwdev-transform-network-net.sociality.gr\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=23823"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}